Reinstwasseranlage mit EDI
<0,1 µS/cm bei 450 l/h

Art.Nr.: EDI-PVC-0450

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Produktbeschreibung

Reinstwasseranlage mit EDI – 450 l/h bei < 0,1 µS/cm

Die Reinstwasseranlage EDI-PVC-0450 erzeugt kontinuierlich bis zu 450 Liter Reinstwasser pro Stunde mit einer Leitfähigkeit von weniger als 0,1 µS/cm. Sie kombiniert Doppelenthärtung, Umkehrosmose, mengenproportionale NaOH-Dosierung und Elektrodeionisation auf einem gemeinsamen kompakten Rahmengestell.

Die 450-l/h-Ausführung eignet sich für industrielle Anwendungen mit einem mittleren und kontinuierlichen Reinstwasserbedarf. Gegenüber der kleineren Anlage wird die doppelte Reinstwasserleistung erreicht, während weiterhin eine Doppelenthärtung als sichere Vorbehandlung der Umkehrosmose eingesetzt wird.

Ein wesentlicher Vorteil ist die kompakte Bauform ohne separate Membranentgasung. Durch eine kontrollierte pH-Wert-Anhebung vor der Umkehrosmose werden Kohlensäure und gelöstes CO₂ in ionische Formen überführt, die von der Umkehrosmose deutlich besser zurückgehalten werden. Dadurch kann die EDI-Stufe mit einer geeigneten Vorwasserqualität versorgt werden, ohne eine zusätzliche Entgasungsstufe installieren zu müssen.

Kurzzeitige Verbrauchsspitzen können über einen geeigneten Reinstwasserspeicher mit nachgeschalteter Druckerhöhung abgedeckt werden.

Anlagenkonzept

Die Wasseraufbereitung erfolgt in vier aufeinander abgestimmten Verfahrensstufen:

  • automatische Doppelenthärtung zum Schutz der Umkehrosmose vor Härteablagerungen

  • Umkehrosmose zur Reduzierung der gelösten Salzfracht

  • mengenproportionale NaOH-Dosierung zur CO₂-Reduzierung ohne separate Membranentgasung

  • Elektrodeionisation zur kontinuierlichen Feinentsalzung auf < 0,1 µS/cm

Vorteile der 450-l/h-Ausführung

  • kontinuierliche Reinstwasserleistung von 450 l/h

  • Reinstwasserqualität von < 0,1 µS/cm

  • kompakte Bauform auf einem gemeinsamen Rahmengestell

  • keine separate Membranentgasung erforderlich

  • geringerer Platzbedarf und weniger zusätzliche Komponenten

  • automatische Doppelenthärtung für eine unterbrechungsfreie Weichwasserversorgung

  • kontinuierliche Feinentsalzung ohne regelmäßige chemische Regeneration der EDI-Stufe

  • kein regelmäßiger Austausch einer nachgeschalteten Mischbettpatrone

  • aufeinander abgestimmte UO- und EDI-Leistung

  • kontinuierliche Leitfähigkeitsüberwachung

  • mögliche Rückführung oder Weiterverwendung des EDI-Konzentrats

  • bis zu 75 % Gesamtnutzungsgrad des eingesetzten Rohwassers

  • für Reinstwasserspeicher und Druckerhöhung geeignet

Technische Daten

Gesamtanlage

Parameter Wert
Artikelnummer EDI-PVC-0450
Reinstwasserleistung 450 l/h
Reinstwasserqualität < 0,1 µS/cm
erforderlicher Rohwasserzulauf ca. 670 l/h
reine Reinstwasserausbeute ca. 67 %
EDI-Konzentrat ca. 50 l/h
Gesamtnutzungsgrad bei Weiterverwendung des EDI-Konzentrats bis zu 75 %
Gewicht 350 kg
Verfahren Doppelenthärtung, Umkehrosmose, NaOH-Dosierung und EDI
Membranentgasung nicht erforderlich

Umkehrosmoseanlage

Parameter Wert
Permeatleistung 500 l/h
Rohwasserzufluss bei 75 % UO-Ausbeute ca. 670 l/h
Entsalzungsrate 97 %
Ausbeute der Umkehrosmose 75 %
maximaler Salzgehalt im Rohwasser 1.000 mg/l
Arbeitsdruck 12 bar
Versorgungsspannung 400 V

EDI-Stufe

Parameter Wert
Reinstwasserleistung 450 l/h
Permeatzulauf 500 l/h
EDI-Konzentrat ca. 50 l/h
Ausbeute der EDI-Stufe 90 %
Entsalzungsrate 99 %
Strombedarf 200 W

Doppelenthärtungsanlage

Parameter Wert
maximaler Durchfluss 1.400 l/h
Anlagenkapazität 100 m³ × °dH
Salzbedarf je Regeneration 5 kg
Salzlösebehälter 100 Liter mit Siebboden
Steuerung Clack-Zentralsteuerventile
Betriebsweise wechselweise arbeitende Doppelanlage

NaOH-Dosieranlage

Bestandteil Ausführung
Dosierbehälter PE-Behälter mit Literskala
Behältervolumen 60 Liter
Mengensteuerung Wasserzähler, 1 Liter je Impuls
Dosierpumpe Dosierpumpe für Kleinstmengen
Chemikalienüberwachung Sauglanze mit Minimumschalter
Dosierstelle Impfventil mit Rückschlagventil

Kompakte Bauform ohne Membranentgasung

Bei EDI-Reinstwasseranlagen kann zwischen Umkehrosmose und Elektrodeionisation eine zusätzliche Membranentgasung erforderlich sein. Diese reduziert das im UO-Permeat gelöste CO₂, benötigt jedoch zusätzliche Membranmodule, Luftführung, Gebläse, Steuerung und Aufstellfläche.

Bei der EDI-PVC-0450 wird der pH-Wert bereits vor der Umkehrosmose durch eine mengenproportionale NaOH-Dosierung angehoben. Kohlensäure und gelöstes CO₂ werden dadurch überwiegend in Hydrogencarbonat beziehungsweise Carbonat überführt. Diese ionischen Bestandteile können von der Umkehrosmose wesentlich besser zurückgehalten werden als frei gelöstes CO₂.

Das abgestimmte Verfahren ermöglicht:

  • Verzicht auf eine separate Membranentgasung

  • kompaktere Anlagenabmessungen

  • weniger zusätzliche Komponenten

  • geringeren Installationsaufwand

  • einfachere Einbringung und Aufstellung

  • kontrollierte Vorwasserqualität für die EDI-Stufe

Die erforderliche NaOH-Dosiermenge wird anhand der Rohwasseranalyse, des pH-Werts, der Säurekapazität und des CO₂-Gehalts festgelegt. Ist die Rohwasserbeschaffenheit bereits geeignet, kann die erforderliche Dosiermenge entsprechend reduziert oder auf die Dosierung verzichtet werden.

Doppelenthärtung für kontinuierlichen Anlagenbetrieb

Die vorgeschaltete Doppelenthärtungsanlage entfernt Calcium- und Magnesiumionen aus dem Rohwasser. Dadurch werden Härteablagerungen auf den Umkehrosmosemembranen verhindert.

Das Rohwasser durchströmt einen mit Ionenaustauscherharz gefüllten Druckbehälter. Calcium- und Magnesiumionen werden dabei gegen Natriumionen ausgetauscht. Das entstehende Weichwasser wird anschließend der Umkehrosmose zugeführt.

Die beiden Enthärtungsbehälter arbeiten im Wechselbetrieb. Ist die verfügbare Kapazität eines Behälters erschöpft, schaltet die Steuerung automatisch auf den zweiten betriebsbereiten Behälter um. Der erschöpfte Behälter wird währenddessen mit Kochsalzlösung regeneriert.

Die automatische Regeneration umfasst:

  • Rückspülen des Austauscherharzes

  • Besalzen mit Regeneriersole

  • langsames Auswaschen

  • schnelles Auswaschen

  • Wiederbefüllen des Salzlösebehälters

Durch den Wechselbetrieb steht der Umkehrosmose auch während der Regeneration kontinuierlich enthärtetes Wasser zur Verfügung. Die Reichweite zwischen zwei Regenerationen hängt von der Rohwasserhärte, dem Wasserverbrauch und der eingestellten Reservekapazität ab.

Die 450-l/h-Ausführung ist die größte Standardanlage dieser Baureihe mit Doppelenthärtung. Bei der nächstgrößeren Leistungsstufe wird die Membranvorbehandlung über eine mengenproportionale Antiscalant-Dosierung ausgeführt.

Umkehrosmose als Hauptentsalzungsstufe

Die Umkehrosmose reduziert den größten Teil der im Wasser gelösten Salze. Das enthärtete Rohwasser wird mit erhöhtem Druck durch eine semipermeable Membran geführt. Ein Teil des Wassers passiert die Membran als Permeat, während die zurückgehaltenen Salze über den Konzentratstrom abgeführt werden.

Die UO-Stufe verarbeitet etwa 670 l/h Rohwasser und erzeugt daraus bis zu 500 l/h Permeat für die nachgeschaltete EDI-Stufe. Dies entspricht einer UO-Ausbeute von rund 75 %.

Die Umkehrosmoseanlage verfügt unter anderem über:

  • Kompaktsteuerung mit Klartextanzeige

  • kontinuierliche Leitfähigkeitsmessung

  • Schwebekörper-Durchflussmesser zur Einstellung der Volumenströme

  • Trockenlaufschutz für die Hochdruckpumpe

  • 5-µm-Feinfilter am Rohwassereingang

  • PVC-U-Verrohrung im Niederdruckbereich

  • Edelstahlkomponenten im Hochdruckbereich

  • automatische Vorspülfunktion

  • qualitätsabhängige Umschaltung zwischen Kanal und Reinwasserabgang

Ein Teil des Konzentrats wird innerhalb der UO-Stufe zurückgeführt, um eine ausreichende Überströmung der Membranoberfläche sicherzustellen. Die tatsächliche Ausbeute und Konzentratführung werden an die Rohwasseranalyse und die betrieblichen Anforderungen angepasst.

Weitere technische Informationen zum Verfahren finden Sie auf unserer Homepage unter Umkehrosmoseanlagen.

NaOH-Dosierung zur Reduzierung der CO₂-Belastung

Frei gelöstes CO₂ wird von einer Umkehrosmosemembran nur unzureichend zurückgehalten. Es kann deshalb mit dem UO-Permeat zur EDI-Stufe gelangen und dort die erforderliche Entsalzungsleistung sowie die erreichbare Reinstwasserqualität beeinträchtigen.

Durch die gezielte Dosierung von Natriumhydroxid beziehungsweise Natronlauge wird der pH-Wert vor der Umkehrosmose angehoben. Kohlensäure und frei gelöstes CO₂ werden dadurch überwiegend in Hydrogencarbonat und Carbonat überführt.

Diese ionischen Formen können von der Umkehrosmose wesentlich besser zurückgehalten werden. Die CO₂-Belastung des UO-Permeats und damit der nachgeschalteten EDI-Stufe wird reduziert.

Die Dosierung erfolgt proportional zum Wasserdurchfluss. Die erforderliche Konzentration und Dosiermenge werden anhand der Rohwasserbeschaffenheit und der geforderten Reinstwasserqualität festgelegt.

EDI zur kontinuierlichen Feinentsalzung

Die Elektrodeionisation übernimmt die Feinentsalzung des Umkehrosmosepermeats. Das EDI-Modul kombiniert Ionenaustauschermaterial, ionenselektive Membranen und ein elektrisches Gleichfeld.

Die nach der Umkehrosmose verbleibenden Ionen werden durch das elektrische Feld aus dem Reinstwasserstrom entfernt und über einen separaten Konzentratstrom abgeführt. Gleichzeitig wird das Ionenaustauschermaterial während des Betriebs kontinuierlich elektrochemisch regeneriert.

Dadurch entfällt die regelmäßige chemische Regeneration der EDI-Stufe. Auch ein regelmäßiger Austausch von Mischbettpatronen zur Feinentsalzung ist nicht erforderlich.

Die EDI-Stufe verarbeitet 500 l/h UO-Permeat und erzeugt daraus:

  • 450 l/h Reinstwasser mit einer Leitfähigkeit von < 0,1 µS/cm

  • ca. 50 l/h EDI-Konzentrat

Voraussetzung für einen stabilen EDI-Betrieb ist eine geeignete und gleichbleibende Vorwasserqualität. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf unserer Homepage unter Elektrodeionisation.

Weiterverwendung des EDI-Konzentrats

Das EDI-Konzentrat besitzt mit etwa 60 bis 70 µS/cm weiterhin eine gute Wasserqualität. Es ist deutlich geringer belastet als das Konzentrat der vorgeschalteten Umkehrosmose und kann abhängig von den betrieblichen Gegebenheiten weiterverwendet werden.

Mögliche Verwendungen sind:

  • Rückführung in einen vorhandenen Rohwasserspeicher

  • Verwendung als Zusatz- oder Nachspeisewasser für geeignete Kühlwassersysteme

  • Nutzung für betriebliche Prozesse mit geringeren Anforderungen an die Wasserqualität

Ohne Weiterverwendung des EDI-Konzentrats werden aus etwa 670 l/h Rohwasser 450 l/h Reinstwasser erzeugt. Die reine Reinstwasserausbeute der Gesamtanlage beträgt damit rund 67 %.

Werden zusätzlich die etwa 50 l/h EDI-Konzentrat betrieblich genutzt oder in einen vorhandenen Rohwasserspeicher zurückgeführt, stehen insgesamt rund 500 l/h nutzbares Wasser zur Verfügung. Der Gesamtnutzungsgrad des eingesetzten Rohwassers steigt dadurch auf knapp 75 %.

Wasserbilanz Volumenstrom
Rohwasserzulauf ca. 670 l/h
Reinstwasser 450 l/h
EDI-Konzentrat ca. 50 l/h
UO-Konzentrat ca. 170 l/h
reine Reinstwasserausbeute ca. 67 %
Gesamtnutzungsgrad bei Nutzung des EDI-Konzentrats bis zu 75 %

Die konkrete Rückführung oder Weiterverwendung muss anhand des vorhandenen Rohwasserspeichers, der Wasserbilanz, der Wasseranalyse und der Anforderungen des jeweiligen Kühlwasser- oder Produktionssystems abgestimmt werden.

Leitfähigkeitsmessung und Anlagensteuerung

Die Wasserqualität wird während des Betriebs kontinuierlich überwacht. Am Reinstwasserausgang ist ein digitales Leitfähigkeitsmesssystem mit einem Messbereich von 0 bis 50 µS/cm installiert.

Ausführung der Reinstwassermessung:

  • Elektrodenkörper aus schwarzem POM

  • Elektrodenstifte aus Edelstahl 1.4404

  • Gehäuse aus Polycarbonat

  • Schutzart IP65

  • digitaler Messumformer

  • automatische Temperaturkompensation

Nach einem externen Anforderungssignal startet die Anlage mit einer Vorspülung. Anschließend wird die Hochdruckpumpe eingeschaltet und die Entsalzung beginnt.

Die Leitfähigkeit des UO-Permeats wird während des Betriebs überwacht. Erst nach Erreichen des eingestellten Qualitätswerts wird das Wasser zur EDI-Stufe beziehungsweise zum nachfolgenden Prozess freigegeben. Wasser außerhalb des eingestellten Qualitätsbereichs wird zum Kanal abgeleitet.

Ein Vorspülventil aus Edelstahl schützt die EDI-Stufe bei Anlauf- und Spülvorgängen.

Aufbau und Installation

Die Anlagenkomponenten werden übersichtlich auf einem kompakten Aluminiumrahmen angeordnet. Je nach Ausführung kann der Rahmen mit Schwerlastrollen oder höhenverstellbaren Standfüßen ausgestattet werden.

Durch den Verzicht auf eine separate Membranentgasung bleibt die Anlage trotz der Reinstwasserleistung von 450 l/h kompakt. Die Bauform erleichtert die Einbringung, Aufstellung und Integration in bestehende Technikräume.

Die Anlage wird vormontiert, verrohrt, elektrisch verkabelt und programmiert geliefert. Vor Ort sind insbesondere folgende Anschlüsse bereitzustellen:

  • Rohwasseranschluss

  • Kanalanschluss für UO-Konzentrat und Spülwasser

  • Anschluss für das EDI-Konzentrat beziehungsweise dessen Weiterverwendung

  • Reinstwasseranschluss zum Speicher oder Verbraucher

  • elektrische Versorgung

  • gegebenenfalls Signalleitung für die externe Anforderung

Die Montage der Umkehrosmosemembran und die Inbetriebnahme werden im Rahmen der Projektabstimmung festgelegt.

Die Produktabbildung kann zusätzliche Komponenten wie Reinstwasserspeicher, Druckerhöhung oder projektspezifische Erweiterungen zeigen.

Typische Einsatzbereiche

Die Reinstwasseranlage eignet sich beispielsweise für:

  • industrielle Spül- und Reinigungsprozesse

  • Oberflächenbehandlung

  • Elektronik- und Bauteilreinigung

  • Labor- und Analysentechnik

  • technische Produktionsprozesse

  • Versorgung kleiner und mittlerer Reinstwassernetze

  • Kessel- und Dampftechnik bei entsprechender Auslegung

  • Kosmetik- und Chemieproduktion

  • Prozessanlagen mit kontinuierlichem Reinstwasserbedarf

  • Vorstufe für weiterführende Polishing-Verfahren

Die erforderliche Wasserqualität muss immer anhand der nachgeschalteten Anwendung bewertet werden. Neben der Leitfähigkeit können Resthärte, Kieselsäure, CO₂, TOC, organische Belastungen und mikrobiologische Anforderungen relevant sein.

Auswahl innerhalb der Anlagenbaureihe

Bei einem geringeren kontinuierlichen Bedarf steht die Reinstwasseranlage mit 225 l/h zur Verfügung. Sie arbeitet ebenfalls mit Doppelenthärtung, Umkehrosmose, NaOH-Dosierung und EDI.

Für einen höheren Bedarf steht die Reinstwasseranlage mit 900 l/h zur Verfügung. Bei dieser Leistungsgröße erfolgt der Schutz der Umkehrosmosemembranen über eine mengenproportionale Antiscalant-Dosierung anstelle der Doppelenthärtung.

Angaben für die technische Auslegung

Für die Prüfung und Auslegung der Anlage benötigen wir:

  • aktuelle Rohwasseranalyse

  • Leitfähigkeit des Rohwassers

  • Gesamthärte

  • pH-Wert

  • Säurekapazität beziehungsweise Alkalität

  • CO₂-Gehalt

  • Wassertemperatur

  • benötigte Reinstwasserleistung

  • täglicher Reinstwasserbedarf

  • Betriebszeiten

  • kurzzeitige Verbrauchsspitzen

  • geforderte Reinstwasserqualität

  • vorhandene Aufstellfläche

  • Angaben zu Reinstwasserspeicher und Druckerhöhung

  • mögliche Verwendung des EDI-Konzentrats

  • Anforderungen des nachgeschalteten Prozesses

Angaben zum Hersteller

SCHALLER Wassertechnische Industrieanlagen GmbH
Petersbergstr. 4
74909 Meckesheim

Telefon: 0 62 26 / 92 36 - 10
Fax: 0 62 26 / 92 36 - 36

Internet:

EAN: EDI-PVC-0450

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