PP-H Tanks Rundbehälter

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PP-H Tanks Rundbehälter

PP-H Reinstwassertanks mit Schrägboden

PP-H Reinstwassertanks werden eingesetzt, wenn Wasser hygienisch bevorratet, gut restentleert und einfach gereinigt werden soll. Durch den integrierten Schrägboden wird das Medium gezielt zum Entnahmestutzen geführt, sodass Spül-, Desinfektions- und Entleerungsvorgänge mit möglichst geringem Restvolumen durchgeführt werden können.

In dieser Kategorie finden Sie hygienische PP-H-Rundbehälter für Reinstwasser, VE-Wasser, Prozesswasser und Trinkwasseranwendungen mit erhöhten Anforderungen. Weitere Behälter finden Sie unter Tanks und Lagerbehälter. Für technische Wasseraufbereitung sind außerdem Umkehrosmoseanlagen, Vollentsalzungsanlagen und Reinstwasser-Aufbereitungsanlagen relevant.

1.000 Liter<br>PP-H Hygienischer Tank<br>für Reinstwasser

1.000 Liter
PP-H Hygienischer Tank
für Reinstwasser

EUR 5.735,80
Preis netto: EUR 4.820,00

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

2.000 Liter<br>PP-H Hygienischer Tank<br>für Reinstwasser

2.000 Liter
PP-H Hygienischer Tank
für Reinstwasser

EUR 6.890,10
Preis netto: EUR 5.790,00

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

3.000 Liter<br>PP-H Hygienischer Tank<br>für Reinstwasser

3.000 Liter
PP-H Hygienischer Tank
für Reinstwasser

EUR 7.544,59
Preis netto: EUR 6.339,99

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

4.000 Liter<br>PP-H Hygienischer Tank<br>für Reinstwasser

4.000 Liter
PP-H Hygienischer Tank
für Reinstwasser

EUR 8.532,30
Preis netto: EUR 7.170,00

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

5.000 Liter<br>PP-H Hygienischer Tank<br>für Reinstwasser

5.000 Liter
PP-H Hygienischer Tank
für Reinstwasser

EUR 8.996,40
Preis netto: EUR 7.560,00

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

PP-H Tanks richtig auswählen

Reinwassertank

Wofür hygienische PP-H Tanks eingesetzt werden

Hygienische PP-H Tanks werden als Vorrats- und Puffertanks für Wasser mit erhöhten Anforderungen eingesetzt. Typische Anwendungen sind Reinstwasserlagerung, VE-Wasserlagerung, Prozesswasser, Spülwasser, Trinkwasseranwendungen, Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelprozesse sowie Wasseraufbereitungsanlagen mit regelmäßiger Desinfektion.

Der Tank ist dabei nicht nur ein einfacher Speicher. Bei sensiblen Medien beeinflussen Werkstoff, Geometrie, Be- und Entlüftung, Restentleerung, Reinigbarkeit und Anschlusskonzept die spätere Wasserqualität. Deshalb sollte der Tank immer als Teil der gesamten Aufbereitungskette betrachtet werden.

PP-H als Werkstoff

PP-H ist Polypropylen-Homopolymer. Der Werkstoff wird im Behälterbau für viele technische und hygienisch anspruchsvollere Anwendungen eingesetzt. Auf der Seite wird beschrieben, dass das eingesetzte PP-H-Material für Trink- und Prozesswasser geeignet ist. Für viele Anwendungen können FDA-Materialzertifikate bereitgestellt werden.

Trotzdem muss die Eignung immer zur konkreten Anwendung passen. Entscheidend sind Medium, Temperatur, Reinigungs- oder Desinfektionsmittel, Druckverhältnisse, Aufstellort und erforderliche Nachweise. Ein Tank für Reinstwasser wird anders bewertet als ein einfacher Vorlagebehälter für Brauchwasser.

Schrägboden und Restentleerung

Der integrierte Schrägboden ist ein zentrales Merkmal dieser Tankserie. Das Gefälle führt das Medium zum Entnahmestutzen und reduziert das verbleibende Restvolumen im Behälter. Dadurch lassen sich Spül- und Desinfektionsvorgänge kontrollierter durchführen.

Das ist besonders bei Reinstwasser, VE-Wasser, Produktwechseln oder hygienisch sensiblen Anwendungen wichtig. Restwasser in Behältern kann zu Ablagerungen, Keimbildung oder unvollständiger Reinigung beitragen. Ein Schrägboden verbessert die Entleerbarkeit, ersetzt aber keine passende Reinigung, Spülung und Betriebsführung.

Totraumarme Ausführung

Bei hygienischen Tanks sollen Bereiche vermieden werden, in denen Wasser stehen bleibt oder sich Ablagerungen bilden können. Die auf der Seite beschriebene totraumarme Ausführung reduziert solche kritischen Bereiche.

Das ist vor allem bei Reinstwasser- und Prozesswasseranlagen relevant. Je niedriger der Salzgehalt und je höher die hygienischen Anforderungen, desto wichtiger sind saubere Strömungsführung, geeignete Werkstoffe, kurze Standzeiten und regelmäßige Kontrolle.

Einsatz bei VE-Wasser und Reinstwasser

VE-Wasser und Reinstwasser sind empfindliche Medien. Sie können aus der Umgebungsluft CO₂ aufnehmen, wodurch die Leitfähigkeit steigt. Außerdem können ungeeignete Werkstoffe, stehende Bereiche oder verschmutzte Belüftung die Wasserqualität beeinträchtigen.

PP-H-Reinstwassertanks können als Permeat- oder Reinstwassertank nach Umkehrosmose, Vollentsalzung, EDI oder Mischbett eingesetzt werden. Für sensible Anwendungen sollte die Be- und Entlüftung mit geeigneten Filtern oder CO₂-Absorbern ausgeführt werden.

Be- und Entlüftung

Beim Befüllen und Entnehmen muss Luft in den Tank hinein- oder aus dem Tank herausströmen können. Bei Reinstwasser und VE-Wasser ist diese Luftführung besonders wichtig, weil Umgebungsluft Partikel, Keime oder CO₂ eintragen kann.

Auf der Seite werden CO₂-Absorber, Sterilfilter und Feinfilter für die Be- und Entlüftung genannt. Ein CO₂-Absorber reduziert den Eintrag von Kohlendioxid. Ein Sterilfilter kann als hygienische Barriere wirken. Ein Feinfilter kann Partikel in der Belüftung reduzieren. Welche Ausführung passt, hängt von Wasserqualität, Ziel-Leitfähigkeit, Hygieneanforderung und Betriebsweise ab.

Anschlüsse und Einbindung

Je nach Größe und Ausführung sind die PP-H Tanks mit praxisgerechten Anschlüssen ausgestattet. Auf der Seite werden unter anderem Mannloch, Befüllstutzen, Entnahmestutzen, Be- und Entlüftungsanschluss sowie zusätzliche Gewindestutzen für Sensoren, Rückläufe oder Probenahme genannt.

Das Anschlusskonzept sollte vor der Bestellung zur Anlage passen. Befüllung, Entnahme, Rücklauf, Überlauf, Probenahme, Niveaumessung, Druckerhöhung und Belüftung müssen so angeordnet sein, dass der Tank später ohne unnötige Umbauten betrieben werden kann.

Mannloch und Reinigung

Das Mannloch im Dachbereich ermöglicht Sichtkontrolle und Reinigungsarbeiten. Gerade bei hygienischen Anwendungen ist diese Zugänglichkeit wichtig, weil Tankinnenflächen, Anschlüsse und Entnahmepunkte regelmäßig kontrolliert werden können müssen.

Reinigung und Desinfektion müssen zum Werkstoff, Medium und Anlagenbetrieb passen. Dabei sind Reinigungsmittel, Temperatur, Einwirkzeit, Spülmenge und Entsorgung der Spüllösung zu berücksichtigen. Der Schrägboden unterstützt die Entleerung, ersetzt aber kein geeignetes Reinigungsverfahren.

Aufstellung im Gebäude

Die Tanks sind für die geschützte Aufstellung im Gebäude vorgesehen. Auf der Seite wird ausdrücklich genannt, dass PP-H licht- und UV-empfindlich ist und vor direkter Sonneneinstrahlung sowie UV-Strahlung geschützt betrieben werden muss.

Die Aufstellfläche muss eben und tragfähig sein. Außerdem müssen Transportweg, Türbreiten, Raumhöhe, Wartungszugang, Mannlochzugang, Anschlusspositionen und spätere Demontagemöglichkeiten berücksichtigt werden. Bei größeren Volumina ist das gefüllte Tankgewicht ein wesentlicher Planungsfaktor.

Betriebsdruck und Druckverhältnisse

Die Tankserie ist für geringen Betriebsüber- bzw. Unterdruck im mbar-Bereich beschrieben. Sie ist damit kein Druckbehälter und darf nicht als geschlossener Druckspeicher eingesetzt werden.

Bei Befüllung, Entnahme, Pumpenbetrieb, Rückläufen oder Be- und Entlüftung muss sichergestellt werden, dass kein unzulässiger Über- oder Unterdruck entsteht. Besonders bei Pumpen, Magnetventilen, langen Leitungen oder gefilterter Belüftung sind Druckverhältnisse und Luftdurchsatz zu prüfen.

Kombination mit Druckerhöhung

Ein Reinstwassertank wird häufig mit einer nachgeschalteten Druckerhöhung kombiniert. Dadurch kann gespeichertes Permeat, VE-Wasser oder Reinstwasser mit definiertem Druck an Verbraucher verteilt werden.

Bei dieser Kombination müssen Tankvolumen, Pumpenleistung, Entnahmespitzen, Leitungsnetz, Niveauschaltung, Trockenlaufschutz und Werkstoffe zusammenpassen. Auch die Verweilzeit im Tank ist zu beachten, weil lange Standzeiten die Wasserqualität beeinflussen können.

Einsatz nach Umkehrosmose, Vollentsalzung oder EDI

PP-H-Reinstwassertanks werden häufig nach Umkehrosmoseanlagen, Vollentsalzungsanlagen oder EDI-Systemen eingesetzt. Die Aufbereitungsanlage erzeugt das Wasser, der Tank puffert die Menge für nachgeschaltete Verbraucher.

Dabei muss die Tankgröße zur Permeatleistung, Tagesmenge und Entnahmecharakteristik passen. Ein zu kleiner Tank kann zu häufigem Anlagenstart führen. Ein zu großer Tank kann unnötige Standzeit verursachen. Bei Reinstwasseranwendungen ist deshalb eine angepasste Tankgröße wichtiger als ein möglichst großes Volumen.

Temperatur und Medium

Die Eignung des Tanks hängt vom Medium und von der Temperatur ab. Für Standardanwendungen mit VE-Wasser, Reinstwasser, Prozesswasser oder Trinkwasser ist PP-H häufig geeignet. Bei höheren Temperaturen, abweichenden Medien, Reinigungschemikalien oder höheren Dichten muss die Ausführung projektspezifisch geprüft werden.

Auf der Seite wird darauf hingewiesen, dass abweichende Anforderungen, zum Beispiel andere Medien, höhere Dichten, modifizierte Temperaturbereiche oder geänderte Anschlusspositionen, projektspezifisch statisch bewertet werden.

Abgrenzung zu PE-HD- und PE-100-Tanks

PP-H-Reinstwassertanks mit Schrägboden sind besonders für hygienisch sensiblere Anwendungen, gute Restentleerung und Reinstwasserlagerung interessant. PE-HD Tanks werden dagegen häufig als Lager- und Vorratsbehälter für Wasser, Prozessmedien und geeignete Chemikalien eingesetzt.

PE-100 Rundbehälter können je nach Anwendung für andere Lager- und Prozessmedien sinnvoll sein. Die Auswahl sollte nicht nur nach Volumen erfolgen, sondern nach Werkstoff, Hygieneanforderung, Restentleerung, Aufstellung und Anschlusskonzept.

Typische Auswahlfehler vermeiden

Ein häufiger Fehler ist die Auswahl eines Reinstwassertanks nur nach Nennvolumen. Für sensible Anwendungen sind auch Restentleerung, Belüftung, Werkstoff, Anschlusspositionen, Standzeit, Reinigung und Zugang entscheidend.

Ein weiterer Fehler ist eine ungeeignete Be- und Entlüftung. Gerade bei VE- und Reinstwasser kann ungefilterte Umgebungsluft die Leitfähigkeit erhöhen oder hygienische Probleme verursachen. CO₂-Absorber, Sterilfilter oder Feinfilter sollten deshalb frühzeitig geprüft werden.

Angaben für die Auswahl

Für die Auswahl eines passenden PP-H Reinstwassertanks sind folgende Angaben hilfreich:

  • Medium: VE-Wasser, Reinstwasser, Prozesswasser oder Trinkwasser
  • gewünschtes Tankvolumen
  • Tagesmenge und Entnahmespitzen
  • vorgeschaltete Aufbereitung, zum Beispiel Umkehrosmose, Vollentsalzung, EDI oder Mischbett
  • gewünschte Ziel-Leitfähigkeit
  • Hygieneanforderungen
  • gewünschte Be- und Entlüftung mit CO₂-Absorber, Sterilfilter oder Feinfilter
  • benötigte Anschlüsse für Befüllung, Entnahme, Rücklauf, Sensorik und Probenahme
  • vorhandene oder geplante Druckerhöhung
  • Aufstellort im Gebäude
  • Raumhöhe, Türbreiten und Transportweg
  • Temperatur des Mediums
  • Reinigungs- oder Desinfektionsverfahren
  • gewünschte Materialnachweise oder FDA-Zertifikate
  • Anforderungen an Restentleerung und Wartungszugang

Ohne Angaben zu Medium, Wasserqualität, Entnahmemenge und Aufstellbedingungen lässt sich der passende Tank nicht sicher auswählen.
 

Häufige Fragen zu PP-H Reinstwassertanks

FAQ PP Tank

Wofür werden PP-H Reinstwassertanks eingesetzt?

PP-H Reinstwassertanks werden zur Lagerung von VE-Wasser, Reinstwasser, Prozesswasser und Trinkwasser mit erhöhten hygienischen Anforderungen eingesetzt. Typische Anwendungen sind Wasseraufbereitungsanlagen, Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelprozesse.

Was ist der Vorteil eines Schrägbodens?

Der Schrägboden führt das Medium gezielt zum Entnahmestutzen. Dadurch bleibt weniger Restwasser im Tank zurück. Das erleichtert Entleerung, Spülung und Desinfektion.

Sind PP-H Tanks für Reinstwasser geeignet?

Ja, die Tanks dieser Kategorie sind für Reinstwasser- und VE-Wasseranwendungen ausgelegt. Entscheidend sind zusätzlich Be- und Entlüftung, Werkstoffanforderungen, Standzeit und Anlagenbetrieb.

Können FDA-Materialzertifikate bereitgestellt werden?

Auf der Seite wird genannt, dass für viele Anwendungen FDA-Materialzertifikate bereitgestellt werden können. Ob dies für die konkrete Ausführung erforderlich und verfügbar ist, sollte projektbezogen geprüft werden.

Können die Tanks im Außenbereich aufgestellt werden?

Die Tanks sind für die geschützte Aufstellung im Gebäude vorgesehen. PP-H ist licht- und UV-empfindlich und muss vor direkter Sonneneinstrahlung sowie UV-Strahlung geschützt werden.

Sind PP-H Reinstwassertanks Druckbehälter?

Nein. Die Tanks sind keine Druckbehälter. Auf der Seite wird ein geringer Betriebsüber- bzw. Unterdruck im mbar-Bereich genannt. Für Druckanwendungen ist eine separate Druckerhöhung oder ein geeigneter Druckbehälter erforderlich.

Warum ist die Be- und Entlüftung bei Reinstwasser wichtig?

Beim Befüllen und Entnehmen strömt Luft in den Tank oder aus dem Tank. Ungeeignete Luft kann Partikel, Keime oder CO₂ eintragen. Dadurch können Hygiene und Leitfähigkeit beeinträchtigt werden.

Wann ist ein CO₂-Absorber sinnvoll?

Ein CO₂-Absorber ist sinnvoll, wenn VE-Wasser oder Reinstwasser vor Kohlendioxideintrag aus der Umgebungsluft geschützt werden soll. CO₂ kann die Leitfähigkeit erhöhen.

Wann ist ein Sterilfilter sinnvoll?

Ein Sterilfilter ist sinnvoll, wenn die Belüftung hygienisch abgesichert werden soll. Er kann als Barriere gegen mikrobiologische Einträge über die Umgebungsluft dienen.

Was muss bei der Tankgröße beachtet werden?

Die Tankgröße sollte zu Permeatleistung, Tagesmenge, Entnahmespitzen und zulässiger Standzeit passen. Ein zu großer Tank kann bei sensiblen Medien unnötig lange Standzeiten verursachen.

Welche Anschlüsse sind wichtig?

Wichtig sind Anschlüsse für Befüllung, Entnahme, Be- und Entlüftung, Sensorik, Rückläufe, Probenahme und gegebenenfalls Druckerhöhung. Die Anschlusspositionen sollten vor der Bestellung zur Anlage passen.

Welche Angaben werden für eine technische Rückfrage benötigt?

Hilfreich sind Medium, gewünschtes Volumen, Wasserqualität, Tagesmenge, Entnahmespitzen, vorgeschaltete Aufbereitung, Ziel-Leitfähigkeit, Hygieneanforderungen, Aufstellort, Anschlüsse, Belüftung, Reinigungsverfahren und gewünschte Materialnachweise.

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