Antiscalant Dosierung

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Antiscalant Dosierung

Antiscalant Dosierung

Antiscalant-Dosiersysteme werden zur Vorbehandlung von Umkehrosmoseanlagen und Nanofiltrationsanlagen eingesetzt. Sie dosieren Antiscalant als Komplexbinder in das Rohwasser, um Ablagerungen auf den Membranen zu reduzieren und die Anlagenleistung langfristig zu stabilisieren. Als Alternative zu einer vorgeschalteten Enthärtungsanlage kann eine Antiscalant-Dosierung je nach Rohwasserqualität und Anwendung eine platzsparende Lösung sein

Die Dosiersysteme sind für die Entnahme aus Kanister, IBC, Fass oder Dosierbehälter erhältlich. Die Steuerungen unserer Membrananlagen sind für die Antiscalant-Dosierung vorbereitet, sodass die Dosierung bei passenden Anlagen einfach ergänzt oder nachgerüstet werden kann.

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Wartung Umkehrosmoseanlagen

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Wartung Nanofiltrationsanlage

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Dosierpumpe mit Sauglanze

Dosierpumpe mit Sauglanze

EUR 982,94
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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße ¾“

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße ¾“

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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße 1"

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße 1"

EUR 1.070,43
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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße 1 1/2"

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße 1 1/2"

EUR 1.229,27
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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße 1"<br>zur IBC Entnahme

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße 1"
zur IBC Entnahme

EUR 1.243,55
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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße 2"

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße 2"

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Mengengesteuerte Dosieranlage<br>Anschlussgröße WZ 2"<br>zur IBC Entnahme

Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße WZ 2"
zur IBC Entnahme

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Vollautomatische<br>IBC Dosieranlage

Vollautomatische
IBC Dosieranlage

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Antiscalant-Dosiersysteme für Umkehrosmoseanlagen und Nanofiltration

Antiscalant Dosierung

Membranschutz durch gezielte Dosierung

Antiscalant wird eingesetzt, um Ablagerungen auf Membranen von Umkehrosmoseanlagen und Nanofiltrationsanlagen zu reduzieren. Besonders bei höheren Ausbeuten oder kritischer Rohwasserzusammensetzung kann es ohne geeignete Vorbehandlung zu Scaling kommen. Dabei fallen schwer lösliche Salze auf der Membranoberfläche aus und beeinträchtigen Leistung, Permeatqualität und Standzeit der Membranen.

Eine Antiscalant-Dosierung kann eine Alternative zur vorgeschalteten Enthärtungsanlage sein, wenn Rohwasserqualität, Betriebsweise und Anlagenkonfiguration dafür geeignet sind. Antiscalant entfernt die Härtebildner jedoch nicht aus dem Wasser, sondern stabilisiert bestimmte schwer lösliche Salze im Konzentratstrom und reduziert dadurch das Risiko von Ablagerungen auf der Membran.

Ausführungen und Entnahmevarianten

Die Antiscalant-Dosiersysteme sind komplett zusammengestellt und für verschiedene Entnahmearten erhältlich. Je nach Anwendung kann die Dosierung aus einem Liefergebinde, Fass, Dosierbehälter oder IBC erfolgen.

Ausführung Typischer Einsatz
Dosierpumpe mit Sauglanze kompakte Dosierung aus Gebinde oder Dosierbehälter
Mengengesteuerte Dosieranlage proportional zur Wassermenge dosierende Lösung
Dosieranlage zur IBC-Entnahme für größere Verbräuche und längere Nachfüllintervalle
Anlagen mit zwei Dosierpumpen für Anwendungen mit zwei IBCs oder höherer Betriebssicherheit
Vollautomatische IBC-Dosieranlage für größere industrielle Anwendungen mit zusätzlicher Messtechnik und Armaturen

Funktion und Einbindung in die Membrananlage

Die Dosierpumpe dosiert das Antiscalant in das Rohwasser vor der Membrananlage. Bei mengengesteuerten Dosieranlagen wird die Dosiermenge an den Wasserstrom angepasst. Dadurch wird das Antiscalant gleichmäßiger und bedarfsgerechter eingetragen.

Die Niveauschalter können als Voralarm an der Anlagensteuerung angezeigt werden. Bei Leermeldung wird die Membrananlage gestoppt. Dadurch wird verhindert, dass die Umkehrosmose- oder Nanofiltrationsanlage ohne Dosiermittel weiterläuft und die Membranen ungeschützt betrieben werden.

Wenn die Dosieranlage zusammen mit der Membrananlage bestellt wird, kann die Installation der Störmeldelampe und die Verdrahtung an der Steuerung werkseitig ausgeführt werden. Bei nachträglicher Bestellung muss der Einbau bauseits erfolgen.

Vorteile der Antiscalant-Dosierung

Eine richtig ausgelegte Antiscalant-Dosierung kann die Betriebssicherheit von Umkehrosmose- und Nanofiltrationsanlagen deutlich verbessern. Sie reduziert das Risiko von mineralischen Ablagerungen und kann dadurch Membranleistung, Permeatqualität und Standzeit stabilisieren.

Besonders bei Anwendungen mit höherer Ausbeute kann Antiscalant helfen, den Wasserverlust zu verringern, weil die Membranen trotz stärker aufkonzentriertem Konzentratstrom besser geschützt werden. Gleichzeitig kann der Platzbedarf geringer sein als bei einer vorgeschalteten Enthärtungsanlage.

Antiscalant oder Enthärtungsanlage?

Ob Antiscalant oder eine vorgeschaltete Enthärtungsanlage sinnvoller ist, hängt von der Rohwasseranalyse und der Betriebsweise ab. Eine Enthärtungsanlage entfernt Calcium und Magnesium vor der Membrananlage und senkt dadurch das Scaling-Risiko direkt. Antiscalant entfernt diese Stoffe nicht, sondern stabilisiert sie im Wasser und verzögert die Ausfällung.

Antiscalant kann platzsparend und wirtschaftlich sein, wenn die Wasserwerte geeignet sind. Bei stark schwankender Rohwasserqualität, sehr hoher Härte, Eisen, Mangan, Trübstoffen oder organischer Belastung kann eine andere oder zusätzliche Vorbehandlung erforderlich sein.

Nicht geeignet ist Antiscalant als Ersatz für eine Enthärtungsanlage, wenn nach der Vorbehandlung eine sehr niedrige Resthärte gefordert ist. Das betrifft zum Beispiel die Erzeugung von Kesselspeisewasser. Hier wird häufig eine Resthärte von < 0,05 °dH vorgeschrieben. Dieser Wert wird mit Antiscalant nach der Umkehrosmose in der Regel nicht sicher erreicht, da Antiscalant die Härte nicht entfernt.

Hinweise zur Auslegung

Die Dosiermenge sollte nicht pauschal gewählt werden. Sie hängt von Rohwasseranalyse, Wasserhärte, Leitfähigkeit, pH-Wert, Temperatur, Ausbeute, Konzentratbelastung und Anlagenleistung ab.

Für eine belastbare Auslegung sind vor allem folgende Angaben wichtig:

Merkmal Bedeutung
Rohwasseranalyse Grundlage für Antiscalant-Eignung und Dosiermenge
Wasserhärte wichtig für das Scaling-Risiko
Leitfähigkeit Hinweis auf die Salzfracht im Rohwasser
pH-Wert beeinflusst Ausfällungsrisiken und Antiscalant-Wirkung
Temperatur beeinflusst Löslichkeit und Membranleistung
Anlagenleistung relevant für Dosierpumpenauswahl
Ausbeute bestimmt die Aufkonzentration im Konzentrat
Betriebsweise wichtig für Gebindegröße, Nachfüllintervalle und Überwachung

Häufige Fragen zur Antiscalant-Dosierung

FAQ Antiscalant Dosierung

Auswahl und Auslegung

Wann ist eine Antiscalant-Dosierung sinnvoll?

Eine Antiscalant-Dosierung ist sinnvoll, wenn Umkehrosmose- oder Nanofiltrationsmembranen vor mineralischen Ablagerungen geschützt werden sollen. Besonders bei höheren Ausbeuten oder scalingkritischem Rohwasser kann Antiscalant dazu beitragen, die Membranleistung und Standzeit zu stabilisieren.

Ob Antiscalant geeignet ist, sollte anhand der Rohwasseranalyse und der Betriebsbedingungen geprüft werden.

Welche Angaben werden für die Auslegung benötigt?

Für die Auswahl und Einstellung einer Antiscalant-Dosierung werden vor allem Rohwasseranalyse, Wasserhärte, Leitfähigkeit, pH-Wert, Temperatur, gewünschte Ausbeute, Anlagenleistung und Betriebsweise benötigt.

Diese Angaben sind wichtig, um die passende Dosierpumpe, Dosiermenge, Gebindegröße und Überwachung auszuwählen.

Kann Antiscalant eine Enthärtungsanlage ersetzen?

Antiscalant kann in bestimmten Anwendungen eine vorgeschaltete Enthärtungsanlage ersetzen. Es entfernt jedoch keine Härtebildner aus dem Wasser, sondern stabilisiert diese und reduziert das Risiko, dass sie auf der Membran ausfallen.

Nicht geeignet ist Antiscalant als Ersatz für eine Enthärtungsanlage, wenn nach der Vorbehandlung eine sehr niedrige Resthärte gefordert ist. Das betrifft zum Beispiel die Erzeugung von Kesselspeisewasser. Hier wird häufig eine Resthärte von < 0,05 °dH vorgeschrieben. Dieser Wert wird mit Antiscalant nach der Umkehrosmose in der Regel nicht sicher erreicht, da Antiscalant die Härte nicht entfernt.

Ob Antiscalant oder eine Enthärtungsanlage sinnvoller ist, hängt deshalb vom Einsatzbereich, der geforderten Wasserqualität, der Rohwasseranalyse, der Ausbeute und der nachgeschalteten Anwendung ab.

Ist Antiscalant für jede Umkehrosmoseanlage geeignet?

Nein. Antiscalant muss zur Rohwasserqualität, zur Membrananlage und zur geplanten Ausbeute passen. Bei ungünstiger Rohwasserzusammensetzung oder fehlender Vorbehandlung können trotz Antiscalant Ablagerungen, Fouling oder Membranschäden entstehen.

Funktion und Betrieb

Wie funktioniert Antiscalant?

Antiscalant wirkt als Komplexbinder beziehungsweise Härtestabilisator. Es hält bestimmte mineralische Inhaltsstoffe länger in Lösung und reduziert dadurch das Risiko, dass sich schwer lösliche Salze auf der Membranoberfläche ablagern.

Die Stoffe bleiben im Konzentratstrom und werden mit dem Abwasser abgeführt.

Wo wird Antiscalant dosiert?

Antiscalant wird in das Rohwasser vor der Umkehrosmose- oder Nanofiltrationsanlage dosiert. Die Dosierung erfolgt vor der Membran, damit das Wasser vor dem Eintritt in die Membranstufe stabilisiert wird.

Die genaue Einbindestelle richtet sich nach Anlagenaufbau, Vorbehandlung und Dosierkonzept.

Warum ist eine mengengesteuerte Dosierung sinnvoll?

Bei einer mengengesteuerten Dosierung wird die Dosiermenge an die tatsächlich fließende Wassermenge angepasst. Dadurch wird weder zu wenig noch unnötig viel Antiscalant dosiert.

Das verbessert die Betriebssicherheit und hilft, den Chemikalienverbrauch wirtschaftlich zu halten.

Was passiert, wenn das Antiscalant leer ist?

Wenn kein Antiscalant mehr dosiert wird, läuft die Membrananlage ohne vorgesehenen Scaling-Schutz. Dadurch können Ablagerungen auf den Membranen entstehen.

Die Dosiersysteme können mit Niveauschalter ausgestattet werden. Der Niveauschalter meldet einen Voralarm an die Steuerung. Bei Leermeldung wird die Membrananlage gestoppt, damit sie nicht ungeschützt weiterläuft.

Entnahme und Komponenten

Aus welchen Gebinden kann dosiert werden?

Je nach Ausführung kann Antiscalant aus Liefergebinde, Fass, Dosierbehälter oder IBC entnommen werden.

Kleinere Anlagen arbeiten häufig mit kompakten Gebinden oder Dosierbehältern. Größere Anlagen oder Anwendungen mit hohem Verbrauch können über Fass- oder IBC-Entnahme betrieben werden.

Was gehört zu einem Dosiersystem?

Je nach Ausführung gehören Dosierpumpe, Sauglanze, Impfventil, Wasserzähler, Niveauschalter, Armaturen, Messtechnik oder Steuerungskomponenten zum System.

Die konkrete Ausstattung hängt davon ab, ob es sich um eine einfache Dosierpumpe, eine mengengesteuerte Dosieranlage oder eine vollautomatische IBC-Dosieranlage handelt.

Kann die Dosieranlage nachgerüstet werden?

Ja, eine Antiscalant-Dosierung kann bei geeigneten Membrananlagen nachgerüstet werden. Unsere Steuerungen sind für die Antiscalant-Dosierung vorbereitet und können entsprechend ergänzt werden.

Bei nachträglicher Bestellung muss der Einbau bauseits erfolgen. Wird die Dosieranlage zusammen mit der Membrananlage bestellt, können Störmeldelampe und Verdrahtung an der Steuerung werkseitig installiert werden.

Grenzen und Vorbehandlung

Entfernt Antiscalant Eisen, Mangan oder Trübstoffe?

Nein. Antiscalant ist kein Filter und entfernt keine Partikel, Eisen, Mangan, Trübstoffe oder organische Belastungen aus dem Wasser.

Solche Inhaltsstoffe müssen bei Bedarf durch geeignete Vorbehandlung entfernt werden, bevor das Wasser auf die Membrananlage geführt wird.

Schützt Antiscalant auch vor Fouling?

Antiscalant ist hauptsächlich für die Reduzierung mineralischer Ablagerungen ausgelegt. Biologisches Fouling, organische Belastungen, Eisen-/Manganablagerungen oder Partikelverblockungen werden dadurch nicht zuverlässig verhindert.

Dafür sind je nach Rohwasser separate Vorbehandlungsschritte erforderlich.

Ist bei Brunnenwasser eine Antiscalant-Dosierung ausreichend?

Bei Brunnenwasser ist eine Antiscalant-Dosierung allein meist nicht ausreichend. Brunnenwasser kann Eisen, Mangan, Trübstoffe, organische Belastungen, Ammonium, niedrige pH-Werte oder mikrobiologische Belastungen enthalten.

Vor dem Einsatz einer Umkehrosmose- oder Nanofiltrationsanlage mit Antiscalant ist deshalb eine Wasseranalyse erforderlich. Häufig wird eine zusätzliche Brunnenwasseraufbereitung benötigt.

Wann ist eine Enthärtungsanlage besser als Antiscalant?

Eine Enthärtungsanlage kann sinnvoller sein, wenn die Härte zuverlässig entfernt werden soll oder wenn die Betriebsbedingungen für eine reine Antiscalant-Stabilisierung ungünstig sind.

Antiscalant ist besonders dann interessant, wenn Platzbedarf, Regenerationswasser, Salzverbrauch oder kontinuierlicher Betrieb gegen eine klassische Enthärtung sprechen. Die Entscheidung sollte anhand der Rohwasseranalyse und der Anlagenanforderung getroffen werden.

Bei der Erzeugung von Kesselspeisewasser ist eine Enthärtungsanlage oder eine entsprechend geeignete Vorbehandlung in vielen Fällen erforderlich, weil sehr niedrige Resthärten gefordert werden können. Antiscalant allein erfüllt diese Anforderung in der Regel nicht.

Wartung und Kontrolle

Welche Kontrollen sind regelmäßig sinnvoll?

Kontrolle Bedeutung
Dosiermittelstand verhindert Betrieb ohne Antiscalant
Dosierpumpe Kontrolle der Förderleistung und Funktion
Sauglanze und Impfventil wichtig für sichere Dosierung
Niveauschalter Voralarm und Anlagenstopp bei Leerstand
Permeatleistung Hinweis auf Membranzustand
Permeatleitfähigkeit Kontrolle der Wasserqualität
Druckwerte Hinweis auf Scaling, Fouling oder Verblockung

Wie wartungsintensiv ist eine Antiscalant-Dosierung?

Der Wartungsaufwand ist überschaubar, muss aber regelmäßig erfolgen. Kontrolliert werden sollten Dosiermittelstand, Dosierpumpe, Saugleitung, Impfventil, Niveauschalter und die Betriebswerte der Membrananlage.

Eine falsch eingestellte oder ausgefallene Dosierung kann zu Membranablagerungen führen. Deshalb sollte die Dosiertechnik nicht nur installiert, sondern auch regelmäßig geprüft werden.

Wie wird die richtige Dosiermenge eingestellt?

Die Dosiermenge richtet sich nach Rohwasserqualität, Anlagenleistung, Ausbeute und eingesetztem Antiscalant. Sie sollte auf Grundlage der Wasseranalyse und der technischen Vorgaben eingestellt werden.

Eine zu geringe Dosierung kann die Membranen unzureichend schützen. Eine zu hohe Dosierung verursacht unnötige Betriebskosten und kann je nach Anwendung ebenfalls ungünstig sein.

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