Mengengesteuerte Dosieranlage
Anschlussgröße ¾“

60.010.01

Art.Nr.: DOS-1-SET

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Preis netto: EUR 856,95

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Datenblätter

Produktbeschreibung

Mengengesteuerte Dosieranlage mit 3/4" Wasserzähler und Dosierpumpe

Dosierpumpe mit Dosierbehälter

Die mengengesteuerte Dosieranlage wird eingesetzt, wenn ein flüssiges Dosiermedium proportional zur durchfließenden Wassermenge dosiert werden soll. Das Set kombiniert einen Kontaktwasserzähler mit Impulsausgang, eine Grundfos DDE 6-10 Membrandosierpumpe, Sauglanze, Dosierventil, Dosierleitung und Montagezubehör.

Durch die mengenproportionale Ansteuerung dosiert die Pumpe nur dann, wenn tatsächlich Wasser fließt. Dadurch bleibt das Mischungsverhältnis zwischen Wasserstrom und Dosiermedium deutlich konstanter als bei einer rein zeitgesteuerten Dosierung. Die Anlage eignet sich für Wasseraufbereitung, Trinkwasseraufbereitung, Schwimmbadwasser, Kesselwasser, Heizungsanlagen, Kühlkreisläufe, Abwasseraufbereitung, Waschanlagen, Ultrafiltration sowie für die Dosierung von Antiscalant oder pH-Korrekturmitteln.

Varianten der mengengesteuerten Dosieranlage

Die Varianten unterscheiden sich hauptsächlich durch die Anschlussgröße des Kontaktwasserzählers. Dosierpumpe, Sauglanze und Grundfunktion bleiben innerhalb dieser Serie gleich. Welche Variante passt, hängt von Rohrleitungsanschluss, Durchflussbereich, Einbausituation und gewünschter Dosieraufgabe ab.

Variante Anschlussgröße Wasserzähler Typischer Einsatzhinweis Besonderheit
Mengengesteuerte Dosieranlage ¾" ¾" kleinere Leitungsquerschnitte, kompakte Anlagen, geringere bis mittlere Durchflüsse kleinste Anschlussvariante der Serie
Mengengesteuerte Dosieranlage 1" 1" mittlere Leitungsquerschnitte, technische Wasseraufbereitung, gewerbliche Anwendungen größere Anschlussgröße bei gleicher Dosiertechnik
Mengengesteuerte Dosieranlage 1 ½" 1 ½" größere Leitungsquerschnitte und höhere Durchflüsse für Anlagen mit größerer Anschlussdimension
Mengengesteuerte Dosieranlage 2" 2" größte Leitungsquerschnitte dieser Variantenfamilie für größere Anlagen und höhere Durchflussmengen

Die Anschlussgröße ersetzt keine technische Auslegung. Entscheidend ist nicht nur das Rohrgewinde, sondern auch der reale Durchflussbereich, der Druckverlust über den Wasserzähler, die gewünschte Dosiermenge und die chemische Aufgabe.

Wie die mengenproportionale Dosierung funktioniert

Der Kontaktwasserzähler erfasst die durchfließende Wassermenge und gibt Impulse an die Dosierpumpe weiter. Die Grundfos DDE 6-10 wird dadurch mengenabhängig angesteuert. Über die Pumpeneinstellung und die Konzentration des Dosiermediums wird festgelegt, welche Wirkstoffmenge pro Kubikmeter Wasser dosiert wird.

Dieses Prinzip ist besonders sinnvoll, wenn die Wassermenge schwankt. Bei geringem Wasserverbrauch wird weniger dosiert, bei höherem Wasserverbrauch entsprechend mehr. Dadurch wird eine gleichmäßigere Dosierung erreicht als bei einer festen Zeitdosierung.

Wichtig ist: Die Anlage dosiert proportional zur Wassermenge, prüft aber nicht automatisch die chemische Zielwirkung. pH-Wert, Leitfähigkeit, Härtestabilisierung, Antiscalant-Wirkung oder sonstige Zielwerte müssen je nach Anwendung separat kontrolliert werden.

Einsatzbereiche

Mengengesteuerte Dosieranlagen werden eingesetzt, wenn Zusatzstoffe kontrolliert in eine Wasserleitung oder Anlage eingebracht werden müssen. Typische Anwendungen sind:

  • Antiscalant-Dosierung vor Umkehrosmoseanlagen

  • Antiscalant-Dosierung vor Nanofiltrationsanlagen

  • pH-Wert-Anhebung vor Membrananlagen

  • Dosierung von Natronlauge zur CO₂-Reduzierung vor Umkehrosmose

  • Konditionierung von Kesselwasser

  • Konditionierung von Kühlwasser

  • Schwimmbadwasseraufbereitung

  • Prozesswasserbehandlung

  • Abwasseraufbereitung

  • Waschanlagen

  • Ultrafiltrationsprozesse

  • technische Wasseraufbereitung in Gewerbe und Industrie

Je nach Dosiermedium müssen Werkstoffbeständigkeit, Konzentration, Sicherheitsanforderungen, Dosierstelle und Betriebsbedingungen geprüft werden.

Abgrenzung zur einfachen Dosierpumpe mit Sauglanze

Eine Dosierpumpe mit Sauglanze ist die passende Lösung, wenn die Pumpe manuell betrieben oder über ein bereits vorhandenes externes Signal angesteuert werden soll.

Die mengengesteuerte Dosieranlage enthält zusätzlich den Kontaktwasserzähler. Dadurch ist sie für Anwendungen geeignet, bei denen die Dosierung direkt an die durchfließende Wassermenge gekoppelt werden soll.

Wenn noch kein Wasserzähler mit Impulsausgang vorhanden ist, ist die vollständige Dosieranlage in der Regel die sinnvollere Lösung.

Abgrenzung zur Antiscalant-Dosierung

Eine Antiscalant-Dosierung ist ein spezieller Einsatzfall der Dosiertechnik. Dabei wird Antiscalant in das Rohwasser vor einer Membrananlage dosiert, um ausfällungsgefährdete Salze während des Anlagenbetriebs zu stabilisieren.

Die mengengesteuerte Dosieranlage ist die technische Dosierkomponente dafür. Ob sie für Antiscalant geeignet ist, hängt von Wasseranalyse, Membrananlage, Recovery, Dosiermittel, Konzentration und Dosierberechnung ab.

Wichtig: Antiscalant entfernt Härtebildner nicht aus dem Wasser. Es stabilisiert sie im Anlagenbetrieb. Wenn Härte tatsächlich entfernt werden soll, ist eine Enthärtungsanlage zu prüfen.

Dosierpumpe und Wasserzähler

Grundfos DDE 6-10 Membrandosierpumpe

Der Mittelpunkt der Dosieranlage ist die Grundfos DDE 6-10 Membrandosierpumpe. Sie arbeitet mit einem drehzahlgeregelten Schrittmotor und ermöglicht dadurch eine gleichmäßige, pulsationsarme Dosierung auch bei kleinen Dosiermengen.

Die Dosierleistung wird über das Drehrad an der Vorderseite eingestellt. Die Pumpe kann manuell oder über den Impulseingang betrieben werden. Bei dieser Dosieranlage wird der Impulseingang über den Kontaktwasserzähler genutzt.

Kontaktwasserzähler mit Impulsausgang

Der Kontaktwasserzähler gibt pro Liter einen Impuls aus. Dadurch kann die Dosierpumpe mengenproportional angesteuert werden. Der Reed-Kontakt ist die Schnittstelle zwischen Wasserzähler und Dosierpumpe.

Die passende Anschlussgröße muss zur Rohrleitung und zum Durchfluss passen. Ein zu kleiner Wasserzähler kann Druckverlust verursachen. Ein zu großer Wasserzähler kann bei kleinen Durchflüssen ungünstig sein. Deshalb sollte die Anschlussgröße nicht nur nach Gewindegröße, sondern auch nach realer Durchflussmenge ausgewählt werden.

Technische Daten der Variantenfamilie

Merkmal Wert
Produkttyp mengengesteuerte Dosieranlage
Dosierpumpe Grundfos DDE 6-10
Pumpentyp Membrandosierpumpe
Max. Dosierleistung 6,0 l/h
Einstellbereich 0,01–100 %
Max. Druck 10 bar
Leistung 19 W
Elektrischer Anschluss 100–240 V, 50/60 Hz
Betrieb manuell / Impulseingang
Anzeige Multicolor-LED für Stopp, Betrieb, Leer, Störung
Pumpenmaße 251 x 120 x 196 mm
Kontaktwasserzähler je nach Variante ¾", 1", 1 ½" oder 2"
Impulsausgang 1 Liter
Kontakt Reed
Sauglanze PVC
Einsatz Sauglanze Kanister, Dosierbehälter
Niveauschalter Leermeldung
Anschlusskabel Sauglanze 2 m, inkl. Stecker für Dosierpumpe
Dosierventil ¼", für Schlauch 6x4, 0,8 bar
Dosierleitung PE 6x4, Länge 2 m
Montage Wand- oder Bodenmontage mit flexibler Montageplatte
Gewicht ca. 10 kg
Lieferzeit ca. 1–2 Wochen
Dokument Dosierpumpe-Anleitung.pdf

Lieferumfang

Das Set ist für die Installation einer mengenproportionalen Dosierung zusammengestellt. Zum Lieferumfang gehören je nach Variante:

  • Grundfos DDE 6-10 Dosierpumpe

  • Kontaktwasserzähler mit passender Anschlussgröße

  • Sauglanze aus PVC

  • Niveauschalter mit Leermeldung

  • Anschlusskabel für Sauglanze

  • Dosierventil ¼" für Schlauch 6x4

  • Wandkonsole mit Schrauben und Dübeln

  • Externkabel für die Dosierpumpe

  • PE-Dosierleitung 6x4, 2 m

Vor der Installation sollte geprüft werden, ob Anschlussgröße, Einbaulage, Leitungslänge, Dosierstelle, Gegendruck und Dosiermedium zur Anwendung passen.

Dosiermedien und Werkstoffbeständigkeit

Die Dosieranlage ist für flüssige, nicht abrasive, nicht entflammbare und nicht brennbare Medien vorgesehen, sofern diese mit den eingesetzten Werkstoffen kompatibel sind.

Typische Anwendungen können Antiscalant, pH-Korrekturmittel, Konditionierungsmittel oder andere geeignete Dosierlösungen sein. Die chemische Beständigkeit von Dosierpumpe, Sauglanze, Dosierleitung, Dichtungen und Dosierventil muss vor dem Einsatz geprüft werden.

Bei stark ausgasenden, kristallisierenden, viskosen oder aggressiven Medien können zusätzliche Anforderungen an Behälter, Entlüftung, Schlauchführung, Dosierstelle, Auffangwanne oder Arbeitssicherheit entstehen.

Dosiermenge richtig einstellen

Die richtige Dosiermenge hängt von mehreren Faktoren ab:

  • durchfließende Wassermenge

  • Impulswert des Wasserzählers

  • Konzentration des Dosiermediums

  • gewünschte Dosiermenge pro m³ Wasser

  • Pumpeneinstellung

  • Betriebsdruck

  • Dichte und Viskosität des Mediums

  • gewünschter Zielwert im Wasser

Bei Antiscalant-Dosierung muss die Einstellung zur Wasseranalyse und zur Ausbeute der Membrananlage passen. Bei pH-Korrektur muss zusätzlich geprüft werden, ob die Dosierstelle eine ausreichende Vermischung ermöglicht und ob der Ziel-pH-Wert stabil erreicht wird.

Eine Überdosierung kann unnötige Betriebskosten, Folgereaktionen oder Qualitätsabweichungen verursachen. Eine Unterdosierung kann Ablagerungen, Scaling, pH-Abweichungen oder Korrosionsrisiken begünstigen.

Einbau und Betrieb

Einbau des Kontaktwasserzählers

Der Kontaktwasserzähler muss so eingebaut werden, dass die Durchflussrichtung, Einbaulage und Anschlussgröße zur Rohrleitung passen. Vor und nach dem Wasserzähler sollte ausreichend Platz für Montage, Wartung und mögliche Demontage vorhanden sein.

Der Wasserzähler ist nicht nur ein Anschlussbauteil, sondern Teil der Dosierlogik. Wenn er falsch eingebaut, blockiert oder außerhalb des passenden Durchflussbereichs betrieben wird, kann die Dosierung ungenau werden.

Montage der Dosierpumpe

Die Dosierpumpe kann über die flexible Montageplatte an Wand oder Boden montiert werden. Sie sollte gut zugänglich bleiben, damit Einstellung, Entlüftung, Kontrolle und Wartung möglich sind.

Die Sauglanze wird in Kanister oder Dosierbehälter eingesetzt. Der Niveauschalter erkennt einen leeren Behälter und kann eine Störung auslösen. Dadurch wird verhindert, dass die Dosierpumpe unbemerkt ohne Medium weiterläuft.

Dosierstelle und Vermischung

Das Dosierventil wird an der vorgesehenen Dosierstelle in die Leitung eingebunden. Die Dosierstelle sollte so gewählt werden, dass das Dosiermedium ausreichend mit dem Wasserstrom vermischt wird.

Bei Dosierung vor Membrananlagen, Filtern, Wärmetauschern oder Prozessstufen muss die Einmischstrecke zur Anwendung passen. Wenn das Dosiermedium direkt vor einer empfindlichen Komponente dosiert wird, können ungleichmäßige Konzentrationen zu Problemen führen.

Betriebskontrolle und Wartung

Im Betrieb sollten folgende Punkte regelmäßig kontrolliert werden:

  • Füllstand des Dosiermediums

  • Funktion der Leermeldung

  • Pumpeneinstellung

  • Impulsübertragung vom Wasserzähler

  • Dichtheit von Saugleitung und Dosierleitung

  • Zustand des Dosierventils

  • Dosiermenge

  • Wasserzählerfunktion

  • Betriebsdruck

  • chemischer Zielwert im Wasser

Bei Antiscalant-Dosierung sollten zusätzlich Permeatleistung, Differenzdruck, Leitfähigkeit und Ausbeute der Membrananlage beobachtet werden. Bei pH-Korrektur ist der pH-Wert nach ausreichender Durchmischung zu kontrollieren.

Grenzen und nicht geeignete Anwendungen

Keine automatische Qualitätskontrolle

Die mengengesteuerte Dosieranlage dosiert abhängig von der Wassermenge. Sie misst aber nicht automatisch, ob der gewünschte chemische Zielwert erreicht wird. Für pH-Wert, Leitfähigkeit, Härtestabilisierung, Desinfektionswirkung oder andere Zielgrößen sind je nach Anwendung zusätzliche Messungen erforderlich.

Keine Härteentfernung

Bei Antiscalant-Anwendungen darf die Dosieranlage nicht mit einer Enthärtungsanlage verwechselt werden. Antiscalant stabilisiert Härtebildner und andere ausfällungsgefährdete Stoffe, entfernt diese aber nicht aus dem Wasser.

Wenn die Härte tatsächlich reduziert werden soll, ist eine Enthärtung oder ein anderes geeignetes Verfahren erforderlich.

Keine Dosierung ungeeigneter Medien

Die Dosieranlage ist nicht für abrasive, entflammbare oder brennbare Medien vorgesehen. Zusätzlich muss die chemische Beständigkeit aller medienberührten Bauteile geprüft werden.

Für gefährliche, stark ausgasende oder besonders aggressive Chemikalien können zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Auffangwannen, Entlüftung oder andere Dosiertechnik erforderlich sein.

Keine Auslegung nur nach Anschlussgröße

Die Anschlussgröße des Wasserzählers ist wichtig, reicht aber für die Auswahl nicht aus. Entscheidend sind Durchflussbereich, Dosiermedium, Konzentration, gewünschte Dosiermenge, Betriebsdruck, Dosierpunkt und Zielwert.

Eine zu große oder zu kleine Variante kann zu ungenauer Dosierung, Druckverlust oder ungeeignetem Betriebsverhalten führen.

Passende Ergänzungen

Für Membrananlagen ist häufig eine passende Antiscalant-Dosierung erforderlich. Als Dosiermedium kann je nach Auslegung Antiscalant VITEC 3000 eingesetzt werden.

Für pH-Wert-Anhebung vor Umkehrosmoseanlagen kann je nach Anwendung Natriumhydroxid relevant sein. Für größere Chemikalienmengen können geeignete Tanks und Lagerbehälter erforderlich sein.

Die Dosieranlage kann in Verbindung mit Umkehrosmoseanlagen, Nanofiltrationsanlagen, Kühlkreisläufen, Kesselwasseranlagen oder anderen technischen Wasseraufbereitungsprozessen eingesetzt werden.

Angaben für eine technische Prüfung

Für die Prüfung, welche Variante der Dosieranlage passt, sind folgende Angaben hilfreich:

  • zu dosierendes Medium

  • Konzentration des Dosiermediums

  • gewünschte Dosiermenge pro m³ Wasser

  • minimale und maximale Wassermenge

  • Leitungsanschluss und Rohrdimension

  • Betriebsdruck an der Dosierstelle

  • gewünschte Anschlussgröße des Wasserzählers

  • Einbaulage und Platzverhältnisse

  • Dosierpunkt und Einmischstrecke

  • Kanister oder Dosierbehälter

  • gewünschte Leermeldung

  • vorhandene Steuerung oder Überwachung

  • Anwendung: Antiscalant, pH-Korrektur, Konditionierung oder sonstige Dosieraufgabe

  • Wasseranalyse bei Membrananlagen

  • gewünschter Zielwert nach der Dosierung

Ohne diese Angaben lässt sich die passende Anschlussgröße und Dosierleistung nur grob einschätzen.
 

Häufige Fragen zur mengengesteuerten Dosieranlage

FAQ Dosieranlage

Wofür wird eine mengengesteuerte Dosieranlage eingesetzt?

Sie wird eingesetzt, um ein flüssiges Dosiermedium proportional zur durchfließenden Wassermenge in eine Rohrleitung oder Anlage zu dosieren.

Was ist der Vorteil gegenüber einer manuellen Dosierpumpe?

Die Dosierpumpe wird über den Wasserzähler abhängig vom Wasserfluss angesteuert. Dadurch bleibt das Mischungsverhältnis auch bei wechselnder Wassermenge konstanter als bei einer rein manuell eingestellten Dosierung.

Welche Anschlussgröße ist die richtige?

Die Anschlussgröße muss zur Rohrleitung und zum realen Durchflussbereich passen. Verfügbare Varianten sind ¾", 1", 1 ½" und 2". Die Auswahl sollte nicht nur nach Gewindegröße erfolgen.

Was macht der Kontaktwasserzähler?

Der Kontaktwasserzähler erfasst die durchfließende Wassermenge und gibt Impulse an die Dosierpumpe. In dieser Variantenfamilie beträgt der Impulsausgang 1 Liter.

Welche Dosierpumpe ist enthalten?

Enthalten ist eine Grundfos DDE 6-10 Membrandosierpumpe mit maximal 6,0 l/h Dosierleistung, 10 bar Maximaldruck und manuellem bzw. impulsabhängigem Betrieb.

Was macht die Sauglanze?

Die Sauglanze entnimmt das Dosiermedium aus Kanister oder Dosierbehälter. Der integrierte Niveauschalter meldet einen leeren Behälter an die Dosierpumpe.

Ist die Dosieranlage für Antiscalant geeignet?

Ja, Antiscalant-Dosierung ist ein typischer Einsatzbereich. Die Dosiermenge muss aber zur Wasseranalyse, Membrananlage, Recovery und Betriebsweise passen.

Ist die Dosieranlage für Natronlauge geeignet?

Eine pH-Wert-Anhebung mit Natronlauge kann je nach Anwendung möglich sein. Dabei müssen Konzentration, Werkstoffbeständigkeit, Dosierstelle, Vermischung und Sicherheitsanforderungen geprüft werden.

Entfernt Antiscalant die Härte aus dem Wasser?

Nein. Antiscalant stabilisiert Härtebildner und andere ausfällungsgefährdete Stoffe, entfernt sie aber nicht aus dem Wasser.

Was ist im Set enthalten?

Zum Set gehören Dosierpumpe, Kontaktwasserzähler, Sauglanze, Dosierventil, Wandkonsole, Externkabel und PE-Dosierleitung.

1/1 Bewertungen

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Geschrieben von Gast am 09.06.2023

Einfache Installation

Schneller Versand, guter Preis und sehr nette Beratung.
Die Installation ging problemlos und bisher läuft alles ohne Mängel.


www.wasseraufbereitung-shop24.de:

Vielen Dank für die Rückmeldung zur Dosieranlage

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