ECO-IBC-VE
Deionisiertes Wasser
Komplettset Inkl. Versand
Art.Nr.: ECO-IBC-VE2020
EUR 844,90
Preis netto: EUR 710,00
inkl. 19 % USt
Zahlungsweisen
Deionisiertes Wasser
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Datenblätter
IBC-Datenblatt.pdf (0.27 MB)
Datenblatt-Lewatit-NM-60.pdf (0.07 MB)
Sicherheitsdatenblatt-LEWATIT-NM-60.pdf (0.18 MB)
Produktbeschreibung
ECO-IBC VE2020 zur eigenen VE-Wasser-Herstellung
Der ECO-IBC VE2020 ist ein Komplettset, um demineralisiertes Wasser bzw. VE-Wasser direkt vor Ort im IBC selbst herzustellen. Statt fertig befüllte IBCs regelmäßig anliefern zu lassen, wird geeignetes Trinkwasser in einem 1.000-l-IBC über Mischbettharz umgewälzt, bis die gewünschte Leitfähigkeit erreicht ist.
Das System eignet sich für Kunden, die regelmäßig VE-Wasser benötigen und die eigene Herstellung wirtschaftlicher oder logistischer sinnvoller abbilden möchten als den wiederholten Bezug fertig befüllter Gebinde.
VE-Wasser im eigenen IBC herstellen
Beim ECO-IBC wird der IBC mit Trinkwasser befüllt. Eine Tauchpumpe wälzt das Wasser über einen GFK-Drucktank mit Mischbettharz um. Das Mischbettharz entfernt gelöste Salze aus dem Wasser und senkt dadurch die elektrische Leitfähigkeit.
Nach der Umwälzung wird die Leitfähigkeit mit dem mitgelieferten Handmessgerät kontrolliert. Sobald der gewünschte Leitfähigkeitswert erreicht ist, kann das erzeugte VE-Wasser verwendet werden.
Grundprinzip:
- IBC mit geeignetem Trinkwasser befüllen
- Mischbett-Drucktank anschließen
- Tauchpumpe einschalten
- Wasser über das Mischbettharz umwälzen
- Leitfähigkeit nach der Umwälzzeit kontrollieren
- fertiges VE-Wasser aus dem IBC entnehmen
Die Umwälzzeit beträgt je nach Rohwasserqualität, Harzzustand und Zielwert ca. 24 Stunden. Eine Wasserqualität < 1 µS/cm ist bei passender Rohwasserqualität möglich. Die tatsächlich erreichbare Menge und Qualität hängen vor allem von Rohwasserleitfähigkeit, Harzkapazität, Umwälzzeit und Betriebsweise ab.
Vollständige Ausnutzung des Mischbettharzes
Ein wesentlicher Vorteil des ECO-IBC-Verfahrens ist die sehr gute Ausnutzung des Mischbettharzes. Das Wasser wird nicht nur einmal durch die Patrone geführt, sondern im Kreislauf über das Harz umgewälzt.
Dadurch kann die Patrone sehr weit ausgefahren werden. Die Mischbettpatrone kann so lange betrieben werden, bis die Leitfähigkeit am Ausgang der Patrone der Leitfähigkeit am Eingang entspricht. Erst dann ist praktisch keine weitere Entsalzungsleistung mehr vorhanden.
Bei einer direkten Durchflussanwendung wird eine Patrone häufig früher gewechselt, damit am Ausgang dauerhaft ein bestimmter Grenzwert eingehalten wird. Beim ECO-IBC wird dagegen der gesamte IBC-Inhalt nach und nach auf die gewünschte Mischqualität gebracht. Dadurch wird keine Harzkapazität unnötig verschenkt.
Mischqualität im IBC
Der ECO-IBC arbeitet als Umlaufsystem. Wenn sich im IBC noch Restmengen an VE-Wasser oder Reinstwasser befinden, kann der Behälter einfach mit Stadtwasser aufgefüllt werden. Die Mischbettpatrone behandelt dann die entstehende Mischqualität im gesamten IBC.
Das bedeutet: Auch wenn sich Restwasser mit niedriger Leitfähigkeit und frisches Stadtwasser im IBC vermischen, wird diese Mischqualität durch die Umwälzung wieder entsalzt. Die Patrone entfernt die eingetragene Salzfracht so lange, bis der gewünschte Leitfähigkeitswert erreicht ist oder die Harzkapazität erschöpft ist.
Gerade bei wiederkehrender Nutzung ist das praktisch, weil der IBC nicht vollständig leer sein muss, bevor neues Stadtwasser nachgefüllt wird. Entscheidend bleibt, dass die Leitfähigkeit nach der Umwälzung kontrolliert wird.
Mehr als eine IBC-Füllung möglich
Je nach Leitfähigkeit des Rohwassers kann mit einer Harzfüllung auch mehr als eine IBC-Füllung aufbereitet werden. Entscheidend ist nicht allein das IBC-Volumen, sondern die Salzfracht, die aus dem Wasser entfernt werden muss.
Bei niedriger Rohwasserleitfähigkeit wird das Mischbettharz weniger belastet. Dann kann die Harzfüllung länger halten und mehrere Füllungen oder Teilfüllungen aufbereiten. Bei hoher Rohwasserleitfähigkeit wird die Harzkapazität schneller verbraucht.
Beispielhaft gilt:
- niedrige Rohwasserleitfähigkeit: längere Harzstandzeit, eventuell mehr als eine IBC-Füllung möglich
- hohe Rohwasserleitfähigkeit: kürzere Harzstandzeit, weniger aufbereitbare Wassermenge
- Restmenge VE-Wasser im IBC: reduziert die Mischleitfähigkeit und kann die Harzbelastung senken
- Zielwert < 1 µS/cm: benötigt mehr Harzkapazität als ein höherer Zielwert
Die tatsächliche Standzeit sollte deshalb über die Leitfähigkeitsmessung kontrolliert werden. Erst wenn die gewünschte Zielqualität nicht mehr erreicht wird oder Eingang und Ausgang der Patrone nahezu gleich sind, ist die Harzfüllung erschöpft.
Für regelmäßigen VE-Wasser-Bedarf
Der ECO-IBC ist besonders interessant, wenn regelmäßig größere Mengen demineralisiertes Wasser benötigt werden und der Kunde die Herstellung selbst übernehmen möchte.
Typische Anwendungen:
- Batteriewasser
- Staplerbatterien
- technische Kühl- und Wärmeträgerkreisläufe
- Reinigung und Oberflächenbehandlung
- Photovoltaik- und Solaranlagenreinigung
- Labor- und Prüfaufgaben
- Herstellung oder Verdünnung technischer Ansätze
- Lacke, Farben und Reinigungsmittel
- Aquaristik
- Gastronomie
- Befüllung von Heizungsnetzen nach technischer Prüfung
- wiederkehrender Bedarf an VE-Wasser im Betrieb
Die Eignung muss anhand der Anwendung geprüft werden. Das erzeugte Wasser ist demineralisiert bzw. deionisiert, aber nicht automatisch steril oder für pharmazeutische Anwendungen geeignet.
Unterschied zu fertig geliefertem VE-Wasser
Fertig geliefertes demineralisiertes Wasser im 1.000-l-IBC ist die einfachere Lösung, wenn sofort nutzbares Wasser gewünscht ist. Der IBC wird fertig befüllt, verplombt geliefert und kann direkt verwendet werden.
Der ECO-IBC verfolgt ein anderes Konzept. Hier wird das Wasser nicht fertig geliefert, sondern vor Ort selbst hergestellt. Dadurch können Transportaufwand, Gebindekosten und Abhängigkeit von wiederkehrenden Wasserlieferungen reduziert werden.
Der ECO-IBC ist daher sinnvoll, wenn:
- regelmäßig VE-Wasser benötigt wird
- eigenes Trinkwasser verfügbar ist
- die Rohwasserleitfähigkeit zur Harzkapazität passt
- Leitfähigkeit vor Ort kontrolliert werden kann
- Bedienung und Harzwechsel akzeptiert werden
- fertige IBC-Lieferungen langfristig zu teuer oder unpraktisch sind
Für gelegentlichen Bedarf ist ein fertig befüllter IBC oder ein 220-l-Spundfass mit demineralisiertem Wasser oft einfacher.
Beispielrechnung: ECO-IBC gegenüber IBC-Lieferung und Neufüllung
Die Wirtschaftlichkeit des ECO-IBC zeigt sich vor allem bei wiederkehrendem VE-Wasser-Bedarf. Die Anfangsinvestition umfasst IBC, Pumpe, GFK-Drucktank, Mischbettharz, Verschlauchung, Zubehör und Hand-Leitfähigkeitsmessgerät. Danach fallen im Wesentlichen die Kosten für das Nachfüllharz an.
Beispielrechnung für 6.000 l VE-Wasser, netto:
| Variante | Berechnung | Gesamtkosten | Kosten pro Liter |
|---|---|---|---|
| ECO-IBC VE2020 | 710,00 EUR Startset + 5 × 125,00 EUR Nachfüllharz | 1.335,00 EUR | 0,22 EUR/l |
| Neuer IBC + 5 Neufüllungen | 385,00 EUR neuer IBC + 5 × 320,00 EUR Neufüllung | 1.985,00 EUR | 0,33 EUR/l |
In dieser Beispielrechnung ist die eigene Herstellung mit dem ECO-IBC bei 6.000 l VE-Wasser um 650,00 EUR netto günstiger als der Bezug eines neuen IBCs mit anschließenden Neufüllungen.
Die Rechnung ist eine Orientierung. Sie setzt voraus, dass mit einer Harzfüllung jeweils die gewünschte Wassermenge und Ziel-Leitfähigkeit erreicht wird. Entscheidend bleibt die tatsächliche Rohwasserleitfähigkeit. Je höher die Leitfähigkeit des Eingangswassers ist, desto schneller wird das Mischbettharz erschöpft.
Wann sich der ECO-IBC lohnt
Der ECO-IBC rechnet sich vor allem, wenn regelmäßig IBC-Mengen benötigt werden und die Rohwasserqualität zur Harzkapazität passt. Je häufiger das System genutzt wird, desto stärker verteilt sich die Anfangsinvestition auf die erzeugte Wassermenge.
Die Wirtschaftlichkeit hängt ab von:
- Rohwasserleitfähigkeit
- gewünschter Ziel-Leitfähigkeit
- erzeugter Wassermenge pro Harzfüllung
- Häufigkeit der Nutzung
- Arbeitsaufwand vor Ort
- Entnahme und Lagerung
- Vergleich zu fertigen IBC-Lieferungen oder Neufüllungen
Wenn nur einmalig oder sehr selten VE-Wasser benötigt wird, ist fertig geliefertes Wasser meist einfacher. Wenn regelmäßig IBC-Mengen benötigt werden, kann der ECO-IBC wirtschaftlich deutlich interessanter werden.
Rohwasserqualität beachten
Der ECO-IBC ist für geeignetes Trinkwasser vorgesehen. Der maximale Rohwasserleitwert liegt bei 800 µS/cm. Je höher die Leitfähigkeit des Eingangswassers ist, desto schneller wird das Mischbettharz erschöpft.
Wichtig ist deshalb, die Rohwasserqualität vor der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu prüfen. Bei Stadtwasser kann die Analyse häufig beim Wasserversorger eingesehen oder angefragt werden.
Bei Brunnenwasser sollte der ECO-IBC nicht ohne Prüfung der Rohwasseranalyse eingesetzt werden. Eisen, Mangan, Trübung, organische Belastung oder mikrobiologische Probleme können Harzstandzeit, Wasserqualität und Betriebssicherheit beeinträchtigen.
Leitfähigkeitsmessung ist erforderlich
Die eigene Herstellung von VE-Wasser funktioniert nur sinnvoll, wenn die Leitfähigkeit kontrolliert wird. Das mitgelieferte Handmessgerät dient dazu, Rohwasser, Zwischenstand und fertiges VE-Wasser zu prüfen.
Die Leitfähigkeit zeigt, ob noch gelöste Ionen im Wasser vorhanden sind. Steigt die Leitfähigkeit oder wird der gewünschte Zielwert nicht erreicht, kann das Mischbettharz erschöpft sein oder die Rohwasserqualität passt nicht zur erwarteten Wassermenge.
Für die laufende Kontrolle ist ein Handmessgerät zur Leitfähigkeitsmessung daher nicht nur Zubehör, sondern ein zentraler Bestandteil des Betriebs.
Nachfüllharz und Altharz
Das Mischbettharz ist Verbrauchsmaterial. Wenn die gewünschte Leitfähigkeit nicht mehr erreicht wird, muss die Harzfüllung ersetzt werden.
Für den weiteren Betrieb ist das ECO-IBC Nachfüllset relevant. Verbrauchtes Harz kann zur kostenlosen Rücknahme und zum Recycling zurückgesendet werden. Alternativ ist eine Entsorgung nach den jeweils geltenden Vorgaben zu prüfen.
Beim Harzwechsel sollte sauber gearbeitet werden, damit keine Verunreinigungen in Drucktank, IBC oder Entnahmesystem gelangen.
Lieferumfang
| Bestandteil | Enthalten |
|---|---|
| Neuer 1.000-l-IBC | ja |
| GFK-Drucktank | ja |
| Verteilsystem und Anschlüsse | ja |
| Mischbettharz | ja |
| Tauchpumpe zur Umwälzung | ja |
| IBC-Deckel mit Tauchrohr | ja |
| Verschlauchungsmaterial | ja |
| Hand-Leitfähigkeitsmessgerät | ja |
| Versand innerhalb Deutschland | ja |
Technische Daten und Betriebsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Produkt | ECO-IBC-VE2020 Komplettset |
| Artikelnummer | ECO-IBC-VE2020 |
| Anwendung | eigene Herstellung von demineralisiertem / deionisiertem Wasser im IBC |
| Gebinde | neuer, versiegelter 1.000-l-IBC |
| Verfahren | Umwälzung über Mischbettharz |
| Zielqualität | < 1 µS/cm |
| Max. Rohwasserleitwert | 800 µS/cm |
| Umwälzzeit | ca. 24 Stunden |
| Stromversorgung | 230 V |
| Kontrolle | Hand-Leitfähigkeitsmessgerät |
| Nachfüllung | Mischbettharz-Nachfüllset |
| Lieferzeit | ca. 1–2 Wochen |
| Versand | inkl. Versand |
Betrieb und Herstellung
Für die Herstellung wird der IBC mit geeignetem Trinkwasser befüllt. Danach wird der Mischbett-Drucktank angeschlossen und die Tauchpumpe mit Strom versorgt. Vor dem Betrieb wird der Drucktank kurz entlüftet. Anschließend wälzt die Pumpe das Wasser über das Mischbettharz um.
Nach der Umwälzzeit wird die Leitfähigkeit gemessen. Erst wenn der gewünschte Leitfähigkeitswert erreicht ist, sollte das Wasser für die geplante Anwendung verwendet werden.
Hinweise für den Betrieb:
- nur geeignetes Rohwasser verwenden
- Rohwasserleitfähigkeit prüfen
- IBC sauber halten
- Schläuche und Anschlüsse sauber lagern
- Mischbett-Drucktank vor Betrieb entlüften
- Leitfähigkeit nach der Umwälzung kontrollieren
- erschöpftes Harz rechtzeitig wechseln
- erzeugtes VE-Wasser geschlossen lagern
- Entnahmezubehör sauber halten
- Wasser nicht für sterile oder pharmazeutische Anwendungen einsetzen
Entnahme aus dem IBC
Nach der Herstellung wird das VE-Wasser aus dem IBC entnommen. Für eine kontrollierte Entnahme ist passendes IBC-Zubehör sinnvoll.
Sinnvolle Ergänzungen:
- IBC Abfüllset mit Zapfpistole
- IBC Deckel mit Über-/Unterdruckventil
- Belüftungsfilter / Sterilfilter für IBC-Container
- Sterilfilter zur Entnahme aus einem IBC
Bei VE-Wasser ist die Entnahme ein kritischer Punkt. Verschmutzte Schläuche, offene Deckel oder ungeeignete Armaturen können die Wasserqualität schneller verschlechtern als die Herstellung selbst.
Abgrenzung zur IBC-Neufüllung
Wenn bereits ein geeigneter IBC vorhanden ist und fertiges VE-Wasser gewünscht wird, ist eine IBC-Neufüllung mit demineralisiertem Wasser eine Alternative. Dabei wird der vorhandene IBC abgeholt, neu befüllt, verplombt und zurückgeliefert.
Die Neufüllung ist einfacher, weil kein eigener Anlagenbetrieb erforderlich ist. Der ECO-IBC ist dagegen sinnvoll, wenn der Kunde die Herstellung selbst übernehmen und langfristig unabhängiger von fertigen Wasserlieferungen werden möchte.
Abgrenzung zu Vollentsalzungspatronen
Vollentsalzungspatronen werden meist direkt im Durchfluss betrieben. Sie sind besonders für Serviceeinsätze, Heizungsbefüllungen, kleinere Wassermengen oder punktuelle Entsalzung geeignet.
Der ECO-IBC arbeitet chargenweise im IBC. Das Wasser wird im Behälter gesammelt und über Mischbettharz umgewälzt. Dadurch eignet sich das System besonders, wenn ein IBC als Vorratsbehälter genutzt und eine größere Menge VE-Wasser auf einmal erzeugt werden soll.
Abgrenzung zu Umkehrosmose und Mietanlagen
Bei dauerhaft hohem VE-Wasser-Bedarf kann eine eigene Umkehrosmoseanlage, eine Vollentsalzungsanlage oder eine Kombination aus Umkehrosmose und Mischbett wirtschaftlicher sein.
Bei zeitlich begrenztem hohem Bedarf, Wartung, Stillstand oder Inbetriebnahme kann eine mobile Wasseraufbereitung sinnvoll sein. Weitere Informationen finden Sie bei Schaller WTI unter Mobile Wasseraufbereitungsanlagen und Mietanlagen zur Wasseraufbereitung.
Der ECO-IBC ist die kompakte Lösung zwischen fertiger Wasserlieferung, Vollentsalzungspatrone und größerer Wasseraufbereitungsanlage.
Grenzen des ECO-IBC
Der ECO-IBC erzeugt salzarmes Wasser über Ionenaustausch. Er ist keine Sterilwasseranlage, keine pharmazeutische Wasseraufbereitung und keine automatische Garantie für jede gewünschte Wasserqualität.
Grenzen:
- nicht für ungeprüftes Brunnenwasser ohne Rohwasseranalyse
- nicht für stark verschmutztes oder trübes Wasser
- nicht zur Entfernung mikrobiologischer Belastungen ausgelegt
- nicht für sterile oder pharmazeutische Anforderungen
- Harzstandzeit abhängig von Rohwasserleitfähigkeit
- Leitfähigkeitskontrolle erforderlich
- Bedienung und Harzwechsel durch den Betreiber erforderlich
Wenn konstante Wasserqualität ohne eigenen Bedienaufwand gewünscht ist, sind fertig gelieferte IBCs oder eine Neufüllung oft einfacher.
Angaben für Rückfragen
Für Rückfragen zur Eignung sind folgende Angaben hilfreich:
- benötigte Wassermenge pro Monat
- gewünschte Ziel-Leitfähigkeit
- Rohwasseranalyse
- Rohwasserleitfähigkeit
- Anwendung
- vorhandener Aufstellort
- gewünschte Entnahmeart
- Bedarf an Abfüllset oder Belüftungsfilter
- regelmäßiger oder gelegentlicher Bedarf
- Vergleich zu IBC-Lieferung, Neufüllung oder Vollentsalzungspatrone
- Anforderungen an Dokumentation oder Wasserqualität
So lässt sich prüfen, ob der ECO-IBC, eine fertige IBC-Lieferung, eine Neufüllung, eine Vollentsalzungspatrone oder eine größere Wasseraufbereitungsanlage die passendere Lösung ist.
Bewertungen
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