Edelstahl-Mischbettpatrone MB50
Heißwasser bis 80 C°
Art.Nr.: MB50KHWTI
EUR 809,20
Preis netto: EUR 680,00
inkl. 19 % USt
Zahlungsweisen
Heißwasser bis 80 C° 5
Datenblätter
Mischbettharz-A6K4-Datenblatt.pdf (0.22 MB)
Produktbeschreibung
Edelstahl-Mischbettpatrone MB50 für Kondensat und Heißwasser bis 80 °C
Die Mischbettpatrone MB50 ist eine wiederbefüllbare Vollentsalzungspatrone aus Edelstahl zur Feinreinigung von Kondensat, Warmwasser und Heißwasser bis maximal 80 °C.
Mit 50 Litern Mischbettharz und einer maximalen Durchflussleistung von 1.500 l/h eignet sie sich für stationäre Anwendungen mit regelmäßig anfallenden Kondensatmengen. Gegenüber der kleineren MB25 bietet das doppelte Harzvolumen längere Betriebsintervalle und eine größere hydraulische Reserve.
Der Druckbehälter besteht aus Edelstahl 1.4571 und ist für einen Betriebsdruck bis 10 bar ausgelegt. Die MB50 wird vollständig mit betriebsbereitem Mischbettharz befüllt und verschlossen geliefert.
Bei einer Zulaufleitfähigkeit von 100 µS/cm beträgt die Richtkapazität ca. 18.600 Liter. Bei 300 µS/cm können ca. 6.200 Liter behandelt werden.
50 Liter Harz für längere Betriebsintervalle
Die MB50 ist für Anwendungen vorgesehen, bei denen eine MB25 zu häufig gewechselt oder neu befüllt werden müsste.
Das größere Harzvolumen bietet insbesondere folgende Vorteile:
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längere Laufzeit bis zum Harzwechsel
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höhere Kapazität bei niedrig leitfähigem Kondensat
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bis zu 1.500 l/h Durchflussleistung
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geringere Häufigkeit von Betriebsunterbrechungen
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gute Eignung für stationäre Kondensatkreisläufe
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größere Reserve bei schwankender Zulaufleitfähigkeit
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kompakte Bauform trotz 50 Litern Harzvolumen
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wiederverwendbarer Edelstahlbehälter
Die tatsächliche Betriebsdauer hängt von Kondensatqualität, Volumenstrom und festgelegtem Leitfähigkeitsgrenzwert ab.
Typische Einsatzbereiche
Die MB50 kann als Feinreinigungs-, Polisher- oder Sicherheitsstufe eingesetzt werden.
Typische Anwendungen sind:
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Kondensatpolishing in Dampf- und Heißwassersystemen
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Aufbereitung von rückgeführtem Prozesskondensat
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Feinentsalzung vor der Rückführung als Speisewasser
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Nachbehandlung hinter Kondensatpumpen
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Sicherheitsstufe bei zeitweisen Qualitätsschwankungen
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Restentsalzung nach vorgeschalteten Aufbereitungsstufen
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Aufbereitung von Warm- und Heißwasser
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stationäre industrielle Wasseraufbereitung
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Versuchs- und Pilotanlagen mit erhöhten Wassertemperaturen
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technische Prozesse mit regelmäßigem Kondensatanfall
Die Patrone ist für flüssiges Wasser beziehungsweise Kondensat vorgesehen. Sie darf nicht direkt mit Dampf oder mit einem Wasser-Dampf-Gemisch beaufschlagt werden.
Kondensat als Wasser- und Wärmeressource nutzen
Bei dampfbeheizten Prozessen fällt Kondensat häufig mit einer noch hohen Temperatur an. Kann dieses Wasser nach geeigneter Aufbereitung zurückgeführt werden, bleiben sowohl das Wasser als auch ein Teil der enthaltenen Wärme im Prozess erhalten.
Eine Kondensatrückführung kann dazu beitragen:
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Frischwasserbedarf zu reduzieren
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Energie zur erneuten Wassererwärmung einzusparen
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Abwassermengen zu verringern
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Bedarf an zusätzlichem Speisewasser zu senken
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bestehende Wasseraufbereitungsstufen zu entlasten
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vorhandene Prozesswärme besser zu nutzen
Die Mischbettpatrone übernimmt dabei die ionische Feinreinigung. Ob eine direkte Rückführung möglich ist, hängt von der Kondensatqualität und den Anforderungen des nachfolgenden Prozesses ab.
Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zur Planung einer vollständigen Kondensataufbereitung.
Druckbehälter aus Edelstahl 1.4571
Der Behälter der MB50 besteht aus korrosionsbeständigem Edelstahl 1.4571. Die Edelstahlausführung ermöglicht den Betrieb bei deutlich höheren Temperaturen als eine übliche GFK-Mischbettpatrone.
Technische Vorteile der Behälterausführung:
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Temperaturbereich von +1 bis +80 °C
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maximaler Betriebsdruck von 10 bar
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hohe mechanische Stabilität
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kompakter Behälterdurchmesser
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glatte Innenflächen
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wiederverwendbare Konstruktion
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Anschlüsse am oberen Behälterverschluss
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integrierte Entlüftungsmöglichkeit
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für wiederholte Harzwechsel geeignet
Die chemische Beständigkeit des Behälters muss bei Prozesskondensaten anhand der tatsächlich enthaltenen Stoffe beurteilt werden. Die Bezeichnung Edelstahl bedeutet nicht, dass der Behälter für jede chemische oder chloridhaltige Belastung uneingeschränkt geeignet ist.
Funktionsweise des Mischbettharzes
Das Mischbettharz besteht aus eng vermischten Kationen- und Anionenaustauscherharzen.
Der starksaure Kationenaustauscher nimmt positiv geladene Ionen auf und gibt dafür H⁺-Ionen ab. Der starkbasische Anionenaustauscher nimmt negativ geladene Ionen auf und gibt OH⁻-Ionen ab.
H⁺ und OH⁻ verbinden sich anschließend zu Wasser. Dadurch wird die Konzentration der gelösten Salze reduziert und die elektrische Leitfähigkeit sinkt.
Das eingesetzte ION-TEC-PLUS A6K4 Mischbettharz besitzt folgende Zusammensetzung:
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60 % starkbasischer Anionenaustauscher
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40 % starksaure Kationenaustauscher
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Kationenaustauscher in H-Form
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Anionenaustauscher in OH-Form
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feuchte und betriebsbereite Harzperlen
Der erhöhte Anionenanteil unterstützt insbesondere die Reduzierung anionischer Reststoffe, Kieselsäure und CO₂-bedingter Belastungen.
Sehr niedrige Ausgangsleitfähigkeit
Mit frischem Harz, geeigneter Zulaufqualität und ausreichender Kontaktzeit kann eine Ausgangsleitfähigkeit von ca. 0,1 µS/cm erreicht werden.
Die tatsächlich erreichbare Wasserqualität hängt unter anderem ab von:
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Zusammensetzung des Kondensats
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Zulaufleitfähigkeit
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Wassertemperatur
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Volumenstrom
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Kontaktzeit im Harzbett
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Zustand und Alter des Harzes
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vorhandenen Partikeln
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organischen Verunreinigungen
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gewünschtem Grenzwert am Ausgang
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Qualität der Erstspülung
Der angegebene Leitfähigkeitswert ist kein pauschal garantierter Ausgangswert für jede Kondensat- oder Prozesswasserzusammensetzung.
Richtkapazität bei 100 und 300 µS/cm
Niedrig leitfähiges Kondensat enthält im Vergleich zu Leitungswasser häufig eine geringere ionische Belastung. Dadurch kann mit einer Harzfüllung eine entsprechend größere Wassermenge behandelt werden.
Richtkapazität der MB50:
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bei 100 µS/cm Zulaufleitfähigkeit: ca. 18.600 Liter
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bei 300 µS/cm Zulaufleitfähigkeit: ca. 6.200 Liter
Die Angaben gelten als Orientierungswerte für ein zur Ionenaustauschbehandlung geeignetes Wasser.
Die tatsächlich nutzbare Kapazität wird zusätzlich beeinflusst durch:
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individuelle Ionenverteilung
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CO₂-Gehalt
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Kieselsäuregehalt
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Wassertemperatur
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Durchflussgeschwindigkeit
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gewünschte Ausgangsleitfähigkeit
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vorherige Belastung des Harzes
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Qualitätsschwankungen im Kondensatsystem
Die Leitfähigkeit allein beschreibt nicht jede mögliche Belastung des Kondensats.
Qualitätseinbrüche im Kondensat erkennen
Kondensat kann durch Undichtigkeiten oder Störungen in Wärmetauschern und Produktionsanlagen verunreinigt werden.
Mögliche Einträge sind:
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Kühlwasser
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Roh- oder Stadtwasser
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Produktbestandteile
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Härtebildner
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Korrosionsprodukte
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Eisen- oder Kupferverbindungen
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Öle und Fette
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organische Stoffe
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Reinigungschemikalien
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Schwebstoffe und Partikel
Eine erhöhte Leitfähigkeit kann auf einen solchen Einbruch hinweisen. Nicht alle Verunreinigungen werden jedoch durch eine Leitfähigkeitsmessung sicher erkannt.
Abhängig vom Prozess können zusätzlich erforderlich sein:
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pH-Messung
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Trübungsmessung
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Temperaturmessung
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TOC- oder CSB-Kontrolle
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Ölüberwachung
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Härtemessung
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produktspezifische Analytik
Bei einem deutlichen Qualitätseinbruch sollte das Kondensat verworfen oder einer geeigneten Vorbehandlung zugeführt werden. Eine stark belastete Kondensatmenge sollte nicht ausschließlich über die Mischbettpatrone abgesichert werden.
Einsatz als Polisher
Als Polisher wird die MB50 hinter einer bereits vorhandenen Aufbereitung oder in einem grundsätzlich sauberen Kondensatkreislauf eingesetzt.
Die Patrone entfernt dabei ionische Restbelastungen und senkt die Leitfähigkeit auf den geforderten Endwert.
Der Polisher-Einsatz eignet sich insbesondere:
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nach einer vorgeschalteten Membran- oder Ionenaustauschstufe
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bei grundsätzlich niedriger Zulaufleitfähigkeit
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für eine abschließende Feinentsalzung
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zur Absicherung einer definierten Speisewasserqualität
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bei zeitweisen geringen ionischen Schwankungen
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zur Erzeugung sehr niedrig leitfähigen Wassers
Die Patrone ist nicht dazu vorgesehen, dauerhaft stark verunreinigtes Kondensat ohne Vorbehandlung aufzunehmen.
Einsatz als Sicherheitsstufe
Die MB50 kann auch als nachgeschaltete Sicherheitsstufe eingesetzt werden. Das größere Harzvolumen bietet eine höhere Reserve als die MB25, wenn kurzfristig zusätzliche ionische Belastungen auftreten.
Eine Sicherheitsstufe ersetzt jedoch nicht:
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kontinuierliche Überwachung der Kondensatqualität
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Leitfähigkeitsmessung vor und nach der Patrone
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automatische Grenzwertüberwachung
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Verwurf- oder Umschaltmöglichkeit bei Störungen
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Erkennung von Öl- und Produktverunreinigungen
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geeignete Vorfiltration
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regelmäßige Laboruntersuchungen
Die Grenzwerte und erforderlichen Sicherheitsfunktionen müssen auf den jeweiligen Prozess abgestimmt werden.
Leitfähigkeit bei hohen Temperaturen
Die elektrische Leitfähigkeit verändert sich mit der Wassertemperatur. Bei derselben Salzkonzentration wird in heißem Wasser ein höherer Leitwert gemessen als bei 25 °C.
Für eine vergleichbare Bewertung sollte:
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ein temperaturkompensiertes Messgerät eingesetzt werden
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der Messwert auf 25 °C bezogen werden
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die tatsächliche Wassertemperatur dokumentiert werden
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eine definierte und repräsentative Probenahmestelle vorhanden sein
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bei Bedarf eine abgekühlte Probe gemessen werden
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der festgelegte Grenzwert immer mit derselben Referenztemperatur bewertet werden
Für mobile Kontrollmessungen kann ein temperaturkompensiertes Hand-Leitfähigkeitsmessgerät verwendet werden.
Bei kontinuierlichem Betrieb ist eine fest installierte und für Temperatur sowie Messbereich geeignete Leitfähigkeitsmessung vor und nach der Patrone vorzuziehen.
Bis zu 1.500 Liter pro Stunde
Die maximale Durchflussleistung der MB50 beträgt 1.500 l/h.
Der maximal mögliche Volumenstrom ist nicht automatisch der optimale Betriebsdurchfluss für jede Anwendung. Bei sehr niedrigen geforderten Ausgangsleitfähigkeiten kann ein geringerer Durchfluss durch die längere Kontaktzeit vorteilhaft sein.
Für den Betrieb sind folgende Punkte zu beachten:
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Patrone vollständig entlüften
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Fließrichtung einhalten
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Wasserzufuhr langsam öffnen
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Druckstöße vermeiden
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maximalen Betriebsdruck beachten
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maximale Temperatur nicht überschreiten
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Leitfähigkeit am Ausgang überwachen
-
Volumenstrom an die erforderliche Wasserqualität anpassen
Erkennung der Harzerschöpfung
Während des Betriebs werden die Austauschplätze des Harzes zunehmend mit den aus dem Kondensat aufgenommenen Ionen belegt.
Die Erschöpfung zeigt sich in der Regel durch einen Anstieg der Leitfähigkeit am Patronenausgang.
Ein Harzwechsel ist erforderlich, wenn:
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der festgelegte Leitfähigkeitsgrenzwert überschritten wird
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die geforderte Speise- oder Prozesswasserqualität nicht mehr erreicht wird
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der Ausgangsleitwert kontinuierlich ansteigt
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die verbleibende Kapazität für den geplanten Betrieb nicht ausreicht
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ein dokumentierter Wechselpunkt erreicht wurde
Der Grenzwert richtet sich nach dem nachfolgenden Prozess und den Vorgaben des Anlagen- oder Kesselherstellers.
Befüllt und betriebsbereit geliefert
Die MB50 wird mit 50 Litern betriebsbereitem Mischbettharz befüllt und verschlossen geliefert.
Vor der ersten Inbetriebnahme sind folgende Schritte erforderlich:
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Patrone senkrecht und standsicher aufstellen
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temperatur- und druckbeständige Anschlussleitungen verwenden
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Ein- und Ausgang entsprechend der Fließrichtung anschließen
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Wasserzufuhr langsam öffnen
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Behälter vollständig entlüften
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Patrone ausreichend spülen
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alle Verbindungen auf Dichtheit prüfen
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Ausgangsleitfähigkeit kontrollieren
Das anfängliche Spülwasser darf erst verwendet oder dem Prozess zugeführt werden, wenn es klar ist und die erforderliche Leitfähigkeit erreicht wird.
Sicherer Betrieb bis 80 °C
Heißes Wasser und druckbeaufschlagte Komponenten können schwere Verbrühungen verursachen.
Zu beachten sind:
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maximale Betriebstemperatur von 80 °C nicht überschreiten
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maximalen Betriebsdruck von 10 bar nicht überschreiten
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Behälter langsam mit Wasser beaufschlagen
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Druckstöße vermeiden
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nur geeignete temperaturbeständige Armaturen verwenden
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Anschlussleitungen gegen mechanische Belastung sichern
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heiße Oberflächen gegen unbeabsichtigte Berührung schützen
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Anlage vor Wartungsarbeiten absperren
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Behälter vollständig drucklos machen
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Wasser und Behälter vor dem Öffnen ausreichend abkühlen lassen
-
geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen
Der obere Behälterverschluss darf niemals unter Druck oder bei gefährlich hoher Temperatur geöffnet werden.
Wiederverwendbarer Edelstahlbehälter
Die MB50 ist keine Einwegpatrone. Der Edelstahlbehälter, das interne Verteilersystem und der obere Behälterverschluss können nach Erschöpfung des Harzes weiterverwendet werden.
Das Harz wird in der Patrone nicht vor Ort regeneriert. Nach Erreichen des festgelegten Leitfähigkeitsgrenzwerts wird es vollständig entfernt und durch 50 Liter frisches Mischbettharz ersetzt.
Für eine vollständige Neubefüllung werden zwei Säcke mit jeweils 25 Litern benötigt.
Grundsätzlicher Ablauf des Harzwechsels
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Patrone vom Prozess absperren
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Behälter vollständig drucklos machen
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Patrone auf eine sichere Arbeitstemperatur abkühlen lassen
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vorhandenes Wasser kontrolliert ablassen
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oberen Behälterverschluss öffnen
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erschöpftes Harz vollständig entfernen
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Druckbehälter und Verteilersystem ausspülen
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Dichtungen und Dichtflächen kontrollieren
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50 Liter neues Mischbettharz einfüllen
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Behälter fachgerecht verschließen
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Patrone langsam mit Wasser füllen
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vollständig entlüften
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Harzbett gründlich spülen
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Dichtheit kontrollieren
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Ausgangsleitfähigkeit prüfen
Harzkugeln dürfen nicht auf Dichtflächen, in Gewinden oder in das interne Verteilersystem gelangen.
Entsorgung des erschöpften Harzes
Bei der Kondensataufbereitung kann nicht pauschal davon ausgegangen werden, dass das erschöpfte Harz über den Hausmüll entsorgt werden darf.
Der Entsorgungsweg richtet sich nach den während des Betriebs aufgenommenen Stoffen.
Vor der Entsorgung ist insbesondere zu prüfen, ob das Kondensat belastet war mit:
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Produktionsstoffen
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Ölen oder Fetten
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organischen Verbindungen
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Schwermetallen
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Kühlwasserbestandteilen
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Korrosionsprodukten
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Reinigungschemikalien
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sonstigen prozessspezifischen Verunreinigungen
Bei möglichen Prozessverunreinigungen muss das Harz entsprechend abfallrechtlich eingestuft und entsorgt werden.
Anforderungen an den Aufstellort
Die MB50 benötigt einen ebenen, ausreichend tragfähigen und gegen unbefugten Zugriff geschützten Aufstellort.
Zu berücksichtigen sind:
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senkrechte und standsichere Aufstellung
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ausreichende Bodentragfähigkeit
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Schutz vor Frost
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Schutz vor mechanischer Beschädigung
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gute Zugänglichkeit des Behälterverschlusses
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zusätzliche Arbeitshöhe für den Harzwechsel
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sichere Ableitung von Spül- und Entleerungswasser
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ausreichende Belüftung
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Schutz vor heißen Oberflächen
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temperaturbeständige Verrohrung
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Absperr- und Druckentlastungsmöglichkeit
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ausreichend Platz für Wartungsarbeiten
Die angeschlossenen Leitungen dürfen keine unzulässigen mechanischen Kräfte auf die Behälteranschlüsse übertragen.
Aufbau der MB50
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Edelstahl-Druckbehälter aus Werkstoff 1.4571
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50 Liter betriebsbereites Mischbettharz
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internes Wasserverteilersystem
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oberer Behälterverschluss
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Entlüftungsfunktion
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Ein- und Ausgang am oberen Behälterverschluss
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¾-Zoll-Anschlüsse
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wiederbefüllbare Ausführung
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Temperaturfreigabe bis 80 °C
-
Betriebsdruck bis 10 bar
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Artikelnummer | MB50KHWTI |
| Anwendung | Kondensat, Warmwasser und Heißwasser |
| Behältermaterial | Edelstahl 1.4571 |
| Harzfüllung | 50 Liter Mischbettharz |
| Harztyp | ION-TEC-PLUS A6K4 |
| Harzform | H/OH |
| Anionen-/Kationenanteil | 60/40 % |
| Kapazität bei 100 µS/cm | ca. 18.600 Liter |
| Kapazität bei 300 µS/cm | ca. 6.200 Liter |
| Erreichbare Wasserqualität | ca. 0,1 µS/cm |
| Maximale Durchflussleistung | 1.500 l/h |
| Anschluss | ¾ Zoll |
| Anschlussposition | oben am Behälterverschluss |
| Temperaturbereich | +1 bis +80 °C |
| Maximaler Betriebsdruck | 10 bar |
| Behältervolumen | ca. 58,7 Liter |
| Durchmesser | ca. 239 mm |
| Gesamthöhe | ca. 1.300 mm |
| Lieferzustand | mit Harz befüllt |
| Ausführung | wiederbefüllbare Edelstahlpatrone |
Lieferumfang
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Edelstahl-Mischbettpatrone MB50
-
Druckbehälter aus Edelstahl 1.4571
-
oberer Behälterverschluss mit Anschlüssen
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Entlüftungsfunktion
-
internes Wasserverteilersystem
-
50 Liter eingefülltes ION-TEC-PLUS A6K4 Mischbettharz
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technische Dokumentation
Anschlussleitungen, Absperrarmaturen, fest installierte Leitfähigkeitsmessungen und weitere Prozessmesstechnik sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs, sofern sie nicht ausdrücklich zusätzlich ausgewählt werden.
MB25 oder MB50 für Kondensat auswählen
Die MB50 ist für regelmäßig anfallende Kondensatmengen, längere Betriebsintervalle und einen höheren Volumenstrom vorgesehen.
Die Edelstahl-Mischbettpatrone MB25 für Kondensat und Heißwasser ist kompakter und eignet sich besonders für kleinere Kondensatmengen und diskontinuierliche Anwendungen.
Die MB50 bietet gegenüber der MB25:
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doppelte Harzmenge
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ungefähr doppelte Richtkapazität
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höhere maximale Durchflussleistung
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längere Betriebsintervalle
-
größere Reserve bei schwankender Zulaufqualität
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geringere Häufigkeit von Harzwechseln
Für die Auswahl sind Kondensatmenge, Zulaufleitfähigkeit, Temperatur, geforderte Ausgangsqualität, mögliche Prozessverunreinigungen und gewünschte Standzeit zu berücksichtigen.
Bewertungen
Angaben zum Hersteller
WHGFachbetrieb