Lewatit S 8227
Art.Nr.: S8227LL
EUR 261,66 - EUR 269,75
Preis netto: EUR 226,68
inkl. 19 % USt
Mengenrabatt
| Anzahl | Einzelpreis | pro Liter |
|---|---|---|
| 1-4 | EUR 269,75 | EUR 10,79 |
| >= 5 -3 % | EUR 261,66 | EUR 10,47 |
Zahlungsweisen
Datenblätter
Sicherheitsdatenblatt S 8227 Lewatit.pdf (0.11 MB)
Produktbeschreibung
Lewatit S 8227 Ionenaustauscherharz
Lewatit S 8227 ist ein schwachsaures, makroporöses Kationenaustauscherharz in H-Form. Es wird in technischen Ionenaustauscheranlagen, Haushaltsfiltern, Trinkwasseranlagen und Anwendungen der Lebensmittel- und Getränkeproduktion eingesetzt, wenn vor allem temporäre Härte, Carbonathärte und kationische Wasserinhaltsstoffe im Rahmen eines passenden Anlagenverfahrens reduziert werden sollen.
Durch die schwachsaure Carbonsäure-Funktionalität unterscheidet sich Lewatit S 8227 deutlich von starksauren Kationenaustauschern. Das Harz ist besonders für Entcarbonisierung, Trinkwasser-Voraufbereitung, Brauwasseraufbereitung und Anwendungen mit niedrigem Regeneriermittelbedarf interessant.
Schwachsaures Kationenaustauscherharz in H-Form
Funktion im Ionenaustausch
Lewatit S 8227 ist ein schwachsaures Kationenaustauscherharz mit Carbonsäuregruppen. In der Lieferform H+ kann das Harz Kationen aus dem Wasser aufnehmen und gegen Wasserstoffionen austauschen.
Schwachsaure Kationenaustauscher wirken besonders im Bereich der Carbonathärte. Sie werden häufig eingesetzt, wenn Calcium- und Magnesiumhydrogencarbonat reduziert werden sollen. Dadurch kann die temporäre Härte beziehungsweise Carbonathärte abgesenkt werden.
Das Verfahren ist nicht identisch mit einer klassischen Enthärtung über ein stark saures Kationenaustauscherharz in Na-Form. Bei der klassischen Enthärtung werden Calcium und Magnesium gegen Natrium ausgetauscht. Bei Lewatit S 8227 in H-Form steht dagegen die Entcarbonisierung beziehungsweise Teilentsalzung im Vordergrund.
Schwachsauer Kationenaustauscher statt Standard-Enthärtungsharz
Lewatit S 8227 ist kein normales Enthärtungsharz in Natriumform. Es wird nicht primär eingesetzt, um Wasser durch Natriumaustausch auf sehr niedrige Resthärte zu enthärten.
Für klassische Weichwassererzeugung mit Natriumaustausch sind andere Kationenaustauscherharze und Enthärtungsanlagen vorgesehen. Lewatit S 8227 wird dagegen dann interessant, wenn Carbonathärte, Alkalität, Säurekapazität oder lebensmittelnahe Anwendungen wie Brauwasseraufbereitung im Fokus stehen.
Die Auswahl muss deshalb immer nach Wasseranalyse und Zielwert erfolgen. Besonders relevant sind Gesamthärte, Carbonathärte, Säurekapazität, pH-Wert, Leitfähigkeit, Calcium, Magnesium, Natrium, Chlorid, Sulfat und die gewünschte Anwendung.
Makroporöse Acrylatstruktur
Lewatit S 8227 besitzt eine makroporöse Acrylatmatrix. Makroporöse Harze haben eine offenere innere Struktur als klassische Gelharze und sind für robuste Betriebsbedingungen, gute hydraulische Eigenschaften und stabile Austauschleistung ausgelegt.
Die Acrylatmatrix und die Carbonsäuregruppen sind typisch für schwachsaure Kationenaustauscher. Dadurch eignet sich Lewatit S 8227 für Anwendungen, bei denen eine effiziente Entcarbonisierung und ein wirtschaftlicher Regeneriermittelbedarf gefordert sind.
Die tatsächliche Leistung hängt jedoch nicht nur vom Harz ab. Wasseranalyse, pH-Wert, Carbonathärte, Volumenstrom, Betthöhe, Regeneration, Temperatur, Spülung und Anlagenhydraulik müssen zur Anwendung passen.
Abgrenzung zu starksauren H-Form-Harzen
Lewatit S 8227 ist schwachsauer. Starksäure-Kationenaustauscher in H-Form arbeiten anders und werden typischerweise als Kationenstufe in Entsalzungs-, Vollentsalzungs- oder Feinreinigungsverfahren eingesetzt.
Als starksaures Kationenaustauscherharz in H-Form kann zum Beispiel Jacobi Resinex K-8H geprüft werden. Für Kontrollfilter mit optischer Erschöpfungsanzeige steht Lewatit S 100 G1 als starksaures H-Form-Harz mit Indikatorfunktion zur Verfügung.
Die Auswahl zwischen Lewatit S 8227, Resinex K-8H, Lewatit S 100 G1 oder einem anderen Kationenaustauscherharz hängt von Harztyp, Ionenform, funktioneller Gruppe, Matrix, Regeneration, Rohwasseranalyse und Zielwasserqualität ab.
Einsatz in technischen Ionenaustauscheranlagen
Ionenaustauscheranlagen
Lewatit S 8227 kann in technischen Ionenaustauscheranlagen eingesetzt werden, wenn das Verfahren ein schwachsaures Kationenaustauscherharz in H-Form vorsieht. Auf unserer Homepage finden Sie weitere technische Informationen zu Ionenaustauscheranlagen und den verfahrenstechnischen Unterschieden zwischen Enthärtung, Entkarbonisierung, Vollentsalzung, Multistep-Anlagen und Mischbettfiltern.
Die Eignung hängt von Rohwasserzusammensetzung, Zielwasserqualität, Regenerationsverfahren, Betriebsrichtung, Harzschichtung und Anlagenhydraulik ab. Lewatit S 8227 sollte deshalb nicht nur nach Harzname, sondern nach vorhandener Anlagenfunktion und Betriebsbedingungen ausgewählt werden.
Entcarbonisierung und Trinkwasser-Voraufbereitung
Lewatit S 8227 eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen Carbonathärte reduziert werden soll. Bei der Entcarbonisierung wird vor allem die temporäre Härte behandelt. Dadurch können Härteausfällungen, Kalkbildung und die Säurekapazität im Wasser reduziert werden.
In Trinkwasseranlagen und Haushaltsfiltern kann Lewatit S 8227 eingesetzt werden, wenn das Harz zur Anwendung, Trinkwasserqualität, Regeneration und Anlagenzulassung passt. Besonders bei lebensmittelnahen Anwendungen müssen Werkstofffreigaben, hygienische Anforderungen und Betriebsbedingungen berücksichtigt werden.
Bei der Trinkwasser-Voraufbereitung ist eine Wasseranalyse zwingend erforderlich. Die Auswahl des Harzes hängt von Carbonathärte, Gesamthärte, pH-Wert, Leitfähigkeit, Temperatur, Durchfluss und gewünschter Wasserqualität ab.
Brauwasseraufbereitung und Lebensmittelproduktion
Lewatit S 8227 kann in der Brauwasseraufbereitung eingesetzt werden, wenn die Carbonathärte reduziert und die Wasserzusammensetzung an den Brauprozess angepasst werden soll. Gerade bei Brauwasser sind Restalkalität, Calcium, Magnesium, Natrium, Sulfat, Chlorid, pH-Wert und Leitfähigkeit wichtige Bewertungsgrößen.
Das Harz kann helfen, die Wasserchemie für bestimmte Brauprozesse gezielt zu beeinflussen. Eine pauschale Eignung für jedes Brauwasser besteht jedoch nicht. Entscheidend sind Rohwasseranalyse, gewünschtes Bierprofil, Anlagenverfahren und Regeneration.
Auch bei anderen Anwendungen der Lebensmittelproduktion muss geprüft werden, ob Lewatit S 8227 zur Wasserqualität, zum Prozess und zu den hygienischen Anforderungen passt.
Teilentsalzung, Vollentsalzung und Prozesswasser
Lewatit S 8227 kann in Teilentsalzungs- oder Entcarbonisierungsverfahren eingesetzt werden, wenn die schwachsaure H-Form zum Anlagenkonzept passt. Für eine vollständige Entsalzung ist zusätzlich eine passende Anionenaustauscherstufe oder ein mehrstufiges Ionenaustauschersystem erforderlich.
In Vollentsalzungsanlagen kann ein schwachsaurer Kationenaustauscher je nach Verfahren eine Vor- oder Teilfunktion übernehmen. Ein einzelnes schwachsaures Kationenaustauscherharz erzeugt allein jedoch kein vollentsalztes Wasser.
Bei der Prozesswasseraufbereitung kann Lewatit S 8227 eingesetzt werden, wenn die Entcarbonisierung, Voraufbereitung oder Teilentsalzung zur geforderten Prozesswasserqualität passt.
Reinstwasseraufbereitung
Bei der Reinstwasseraufbereitung ist Lewatit S 8227 nur ein möglicher Baustein innerhalb eines mehrstufigen Anlagenkonzepts. Für sehr niedrige Leitfähigkeiten werden üblicherweise weitere Stufen benötigt, zum Beispiel Umkehrosmose, starksaurer Kationenaustauscher, Anionenaustauscher, Mischbettfilter, EDI oder Polishing-Systeme.
Lewatit S 8227 sollte in Reinstwasseranwendungen nicht isoliert bewertet werden. Entscheidend ist, welche Funktion das Harz innerhalb der gesamten Aufbereitungskette übernimmt.
Multistep, Mischbett und Kondensataufbereitung
Bei Multistep-Anlagen werden mehrere funktionale Ionenaustauscherstufen in einem abgestimmten Verfahren kombiniert. Lewatit S 8227 kann dort nur eingesetzt werden, wenn eine schwachsaure Kationenstufe fachlich vorgesehen ist.
Bei Mischbettfiltern ist Lewatit S 8227 nicht als fertig gemischtes Mischbettharz zu verstehen. In Mischbett- oder Feinreinigungssystemen muss geprüft werden, ob Harztyp, Dichteverhalten, Trennverhalten, Regeneration und Harzkombination zum vorhandenen Anlagenaufbau passen.
In der Kondensataufbereitung kann Ionenaustausch je nach Kondensatqualität und Zielwerten zur Reinigung oder Feinreinigung eingesetzt werden. Lewatit S 8227 ist dafür nur geeignet, wenn das Anlagenkonzept ausdrücklich eine schwachsaure Kationenaustauscherstufe vorsieht.
Harztausch und Anlagenservice
Prüfung vor dem Harzwechsel
Bei einem Harzwechsel sollte nicht nur das Harz selbst betrachtet werden. Auch Behälter, Düsensystem, Verteiler, interne Verrohrung, Schichthöhen, Rückspülleistung, Spülwasserführung, Dichtungen, Armaturen und Betriebsdaten müssen zur Anwendung passen.
Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zu Service und Wartung von Wasseraufbereitungsanlagen. Bei einem Harztausch sollten insbesondere Düsensystem, Verteiler, Behälterzustand, Dichtungen, Schrauben, Armaturen und Betriebsdaten geprüft werden.
Ein technisch sauber vorbereiteter Harztausch reduziert das Risiko von Harzaustrag, Druckverlust, unvollständiger Regeneration, erhöhtem Ionenschlupf oder schwankender Wasserqualität.
Regeneration schwachsaurer Kationenaustauscher
Lewatit S 8227 wird in H-Form eingesetzt. Die Regeneration erfolgt in dafür ausgelegten Anlagen mit geeigneter Säure, sofern das Anlagenverfahren dafür vorgesehen ist.
Schwachsaure Kationenaustauscher können je nach Rohwasser und Anwendung einen niedrigen Regeneriermittelbedarf ermöglichen. Die tatsächliche Regeneration hängt jedoch von Carbonathärte, Beladung, Regeneriermittel, Konzentration, Kontaktzeit, Spülwassermenge, Betriebsrichtung und Schichthöhe ab.
Der Umgang mit Regenerierchemikalien erfordert geeignete Anlagentechnik, Arbeitsschutz, Werkstoffauswahl und Abwasserbetrachtung.
Technische Daten
| Merkmal | Ausführung |
|---|---|
| Produkt | Lewatit S 8227 |
| Artikelnummer | S8227LL |
| Hersteller | Lanxess |
| Verpackungseinheit | 25 Liter Sack |
| Gewicht | 19 kg |
| Harztyp | schwachsaures Kationenaustauscherharz |
| Lieferform | H-Form |
| Funktionelle Gruppe | Carbonsäure |
| Matrix | Acrylat |
| Struktur | makroporös |
| Farbe | weiß |
| Korngrößenverteilung | gleichförmig |
| Kinetik | sehr gute Kinetik |
| Material | Polyacrylates |
| Eigenschaften | chemisch und mechanisch sehr stabil |
| Hauptanwendung | Entcarbonisierung, Trinkwasser-Voraufbereitung, Brauwasseraufbereitung, Prozesswasseraufbereitung |
| Abgrenzung | kein stark saures Kationenaustauscherharz, kein Enthärtungsharz in Na-Form, kein Anionenaustauscher, kein Mischbettharz |
Besondere technische Eigenschaften
Lewatit S 8227 ist für schwachsaure Kationenaustauscheranwendungen in H-Form ausgelegt. Die makroporöse Acrylatstruktur kann bei passender Anlagenhydraulik folgende Eigenschaften unterstützen:
- Entcarbonisierung von Trinkwasser und Prozesswasser
- Reduzierung der Carbonathärte
- Einsatz in Haushaltsfiltern und Trinkwasseranlagen nach technischer Prüfung
- Einsatz in Brauwasseraufbereitung und lebensmittelnahen Anwendungen nach technischer Prüfung
- wirtschaftlicher Regeneriermittelbedarf bei passender Anwendung
- gute chemische Stabilität
- gute mechanische Stabilität
- gleichförmige Korngrößenverteilung
- gute Kinetik
- stabile Durchströmung im Harzbett
- Verwendung in Teilentsalzungs- und Voraufbereitungsverfahren
Diese Eigenschaften setzen eine passende Anlagenkonstruktion voraus. Harzqualität allein ersetzt keine Wasseranalyse, keine korrekt ausgelegte Hydraulik, keine geeignete Vorbehandlung und keine messtechnische Kontrolle der Wasserqualität.
Typische Anwendungen
Lewatit S 8227 kann in folgenden Anwendungen eingesetzt werden:
- Entcarbonisierung von Trinkwasser
- Trinkwasser-Voraufbereitung
- Haushaltsfilter nach technischer Prüfung
- Brauwasseraufbereitung
- Anwendungen in der Lebensmittelproduktion nach technischer Prüfung
- Prozesswasseraufbereitung
- Teilentsalzungsanlagen
- technische Ionenaustauscheranlagen mit schwachsaurer Kationenstufe
- mehrstufige Wasseraufbereitungskonzepte mit passender Harzkombination
Die konkrete Eignung hängt von Rohwasserqualität, Zielwasserqualität, Volumenstrom, Temperatur, Harzkombination, Regenerationsverfahren, Anlagenbauart und Betriebsbedingungen ab.
Hinweise zur Auslegung
Die Auslegung einer Anlage mit Lewatit S 8227 hängt von mehreren Faktoren ab:
- Rohwasseranalyse
- Gesamthärte
- Carbonathärte
- Säurekapazität
- Calcium- und Magnesiumgehalt
- pH-Wert
- Leitfähigkeit
- gewünschte Zielwasserqualität
- gewünschte Restalkalität bei Brauwasser
- Tagesverbrauch
- Spitzenvolumenstrom
- Filter- oder Behälterdurchmesser
- Harzmenge und Betthöhe
- Korngrößenverteilung im Verhältnis zum Düsensystem
- Regenerationsmittel und Regeneriermenge
- Kontaktzeit
- Rückspülgeschwindigkeit
- Spülwassermenge
- Betriebs- und Regenerationsrichtung
- Temperaturbelastung
- hygienische Anforderungen bei Trinkwasser- und Lebensmittelanwendungen
- vorhandene Vorbehandlung oder nachgeschaltete Aufbereitungsstufen
Bei zu hoher Flächenbelastung, zu geringer Harzmenge, unpassender Betthöhe, beschädigtem Düsensystem oder unvollständiger Regeneration kann es zu Durchbruch, Kapazitätsverlust, Druckverlustproblemen oder schwankender Wasserqualität kommen.
Grenzen und Hinweise
Lewatit S 8227 ist ein schwachsaures Kationenaustauscherharz in H-Form. Es ist nicht mit einem starksauren H-Form-Harz gleichzusetzen und nicht für jede Entsalzungsaufgabe geeignet.
Das Harz ist nicht für eine klassische Enthärtung in Natriumform vorgesehen. Wenn Calcium und Magnesium gegen Natrium ausgetauscht werden sollen, ist ein Kationenaustauscher in Na-Form das passende Verfahren.
Lewatit S 8227 entfernt keine Anionen wie Chlorid, Sulfat, Nitrat oder Silikat. Dafür ist eine passende Anionenaustauscherstufe oder ein anderes Verfahren erforderlich.
Lewatit S 8227 ist kein Mischbettharz. In Mischbett- oder Feinreinigungsanwendungen muss es mit passenden weiteren Harzen kombiniert und in einer dafür ausgelegten Anlage betrieben werden.
Bei eisen- oder manganhaltigem Wasser, Trübung, organischer Belastung oder mikrobiologischen Auffälligkeiten kann das Harzbett verschmutzen oder verkeimen. In solchen Fällen sollte vor dem Einsatz oder vor einem Harztausch die Wasseranalyse geprüft und gegebenenfalls eine Vorbehandlung vorgesehen werden.
Angaben für Rückfragen
Für die Prüfung der passenden Harzmenge und Anwendung sind folgende Angaben hilfreich:
- vorhandener Anlagentyp
- Hersteller und Typenschild der Anlage
- Filter- oder Behälterdurchmesser
- Filter- oder Behälterhöhe
- vorhandene Harzmenge
- vorhandene Harzbezeichnung
- Harzschichtung und weitere Harztypen
- Rohwasseranalyse
- Gesamthärte
- Carbonathärte
- Säurekapazität
- pH-Wert
- Zulaufleitfähigkeit
- gewünschte Zielwasserqualität
- gewünschte Restalkalität bei Brauwasser
- Tagesverbrauch und Spitzenvolumenstrom
- Temperaturbereich
- Regenerationsmittel und Regeneriermenge
- Steuerungstyp und Regenerationsverfahren
- vorhandene Rückspülleistung
- vorhandene Vorbehandlung oder nachgeschaltete Aufbereitungsstufen
- Anwendung, zum Beispiel Entcarbonisierung, Trinkwasser-Voraufbereitung, Brauwasseraufbereitung, Prozesswasser oder Teilentsalzung
- ob nur Harz geliefert werden soll oder ein kompletter Harztausch geplant ist
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