Umkehrosmose Membranelement DuPont FilmTec SW30-4040
Art.Nr.: UOSW30-4040
EUR 521,46
Preis netto: EUR 438,20
inkl. 19 % USt
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Datenblätter
FDA-FilmTec-SW30-4040-Seawater.pdf (0.06 MB)
Produktbeschreibung
DuPont FilmTec SW30-4040 Seewasser-Membrane für 4040-Druckrohre
Das DuPont FilmTec SW30-4040 ist ein 4"-Umkehrosmose-Membranelement für Seewasserentsalzung und Speisewässer mit hoher Salzfracht. Die Membrane ist für kleine kommerzielle Systeme und geeignete 4040-Druckrohre vorgesehen.
Die SW30-4040 ist keine Brackwasser-Niederdruckmembrane und keine Nanofiltrationsmembrane. Sie wird eingesetzt, wenn eine kompakte 4"-Seewasser-RO-Membrane mit hoher Produktivität, guter Salzrückhaltung und Betrieb bei niedrigerem Druck innerhalb der Seewasseranwendung benötigt wird.
Einsatzbereich der SW30-4040
Seewasserentsalzung in 4"-Baugröße
Die SW30-4040 ist für Seewasserentsalzung, hochsalzhaltiges Speisewasser und kleine kommerzielle Umkehrosmoseanlagen vorgesehen. Sie eignet sich für Anlagen, in denen eine 4"-Seewassermembrane eingesetzt wird und die vorhandene Anlage auf 4040-Druckrohre ausgelegt ist.
Die Auswahl muss anhand von Rohwasseranalyse, Leitfähigkeit, Salzgehalt, Vorbehandlung, Betriebsdruck, Temperatur, Recovery, gewünschter Permeatqualität und Druckrohrtyp erfolgen. Die Baugröße 4040 allein reicht nicht aus, um die technische Eignung sicher festzulegen.
4"-Membrane für kleine kommerzielle Systeme
Die 4040-Baugröße wird häufig in kleineren gewerblichen Seewasseranlagen, kompakten technischen Anlagen, Versuchsanlagen und Ersatzteilanwendungen eingesetzt. Gegenüber 8040-Membranen ist die einzelne Membranleistung geringer, dafür eignet sich die Baugröße für kompaktere Anlagenkonzepte.
Wenn größere Anlagenleistungen benötigt werden oder bereits 8"-Druckrohre vorhanden sind, muss eine passende 8040-Seewassermembrane wie die DuPont FilmTec SW30 HRLE 440i oder eine andere geeignete 8"-Seewassermembrane geprüft werden.
Abgrenzung zu anderen Membranelementen
Unterschied zur SW30 HRLE 440i
Die DuPont FilmTec SW30 HRLE 440i ist eine 8"-Seewassermembrane mit 8040-Baugröße, iLEC-Endkappen und größerer aktiver Membranfläche. Die SW30-4040 ist dagegen ein 4"-Element für 4040-Druckrohre.
Beide Membranen gehören zum Seewasserbereich, unterscheiden sich aber deutlich in Baugröße, Anlagenleistung, Druckrohrkompatibilität und typischem Einsatz. Eine 4040-Membrane kann nicht in ein 8040-Druckrohr eingebaut werden.
Unterschied zur SWC5-LD 4040
Die SWC5-LD 4040 ist ebenfalls eine 4"-Seewassermembrane, jedoch von Nitto Hydranautics. Die DuPont FilmTec SW30-4040 ist die 4"-Seewasserlösung aus der DuPont-FilmTec-SW30-Reihe.
Beide Membranen sind für Seewasser- und Hochsalzanwendungen vorgesehen. Ein Austausch sollte aber nicht allein nach Baugröße erfolgen. Permeatleistung, Betriebsdruck, Salzrückhaltung, Druckrohr, Dichtungen, Anlagenhydraulik und vorhandene Auslegung müssen zusammenpassen.
Unterschied zur TORAY TM800V 4040
Die TORAY TM800V 4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von Toray. Die SW30-4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von DuPont FilmTec.
Beide Membranen sind im Seewasserbereich einzuordnen, unterscheiden sich aber in Hersteller, Baureihe, Leistungsdaten und Betriebsbedingungen. Die Auswahl sollte anhand der vorhandenen Anlage und der gewünschten Permeatqualität erfolgen.
Unterschied zur ESPA2-LD 4040
Die ESPA2-LD 4040 ist eine Niederdruck-Brackwassermembrane. Die SW30-4040 ist dagegen eine Seewasser-Umkehrosmosemembrane für höhere Salzgehalte.
Wenn Brackwasser, Stadtwasser oder vergleichsweise niedrige Salzfrachten aufbereitet werden sollen, ist eine Brackwassermembrane häufig technisch und energetisch passender. Für Seewasser oder hochsalzhaltiges Speisewasser wird eine geeignete Seewassermembrane benötigt.
Unterschied zur CPA7-LD 4040
Die CPA7-LD 4040 ist eine 4"-Umkehrosmosemembrane mit hoher Salzrückhaltung für geeignete Brackwasser- und technische Anwendungen. Sie ist keine Seewassermembrane.
Die SW30-4040 ist die passendere Richtung, wenn Seewasserentsalzung oder hoher Salzgehalt im Vordergrund stehen. Die CPA7-LD 4040 ist eher für Anwendungen mit hoher Rückhalteanforderung bei geeigneter, nicht seewasserähnlicher Speisewasserqualität zu prüfen.
Unterschied zur Nanofiltration
Die SW30-4040 ist eine Umkehrosmosemembrane und keine Nanofiltrationsmembrane. Nanofiltration wird zur selektiven Teilentsalzung eingesetzt und hat andere Rückhalteeigenschaften als eine Seewasser-RO-Membrane.
Wenn gezielt Härte, Sulfat oder bestimmte organische Bestandteile reduziert werden sollen, kann eine Nanofiltrationsmembrane technisch sinnvoller sein. Für Seewasserentsalzung und starke Entsalzung ist eine geeignete Umkehrosmosemembrane erforderlich.
SW30-Technologie und Betriebsverhalten
Seewasser-RO mit hoher Produktivität
Die FilmTec SW30-4040 ist auf hohe Produktivität bei guter Salzrückhaltung ausgelegt. Sie eignet sich damit für kleine kommerzielle Seewasseranlagen, bei denen eine kompakte 4"-Membrane mit zuverlässiger Leistung benötigt wird.
Der mögliche Betrieb bei niedrigerem Druck bezieht sich auf den Seewasserbereich. Der erforderliche Druck liegt dennoch deutlich höher als bei Brackwasser- oder Stadtwasseranwendungen. Pumpe, Druckrohr, Armaturen und Sicherheitstechnik müssen entsprechend ausgelegt sein.
Polyamid-Dünnschicht-Verbundmembran
Die SW30-4040 ist ein Spiralwickelelement mit Polyamid-Dünnschicht-Verbundmembran. Dieses Membranmaterial wird in Umkehrosmoseanlagen eingesetzt, um gelöste Salze und bestimmte Wasserinhaltsstoffe deutlich zu reduzieren.
Polyamidmembranen sind empfindlich gegenüber freiem Chlor und anderen Oxidationsmitteln. Deshalb muss die Vorbehandlung sicherstellen, dass oxidierende Stoffe vor der Membrane entfernt werden.
Technische Daten der DuPont FilmTec SW30-4040
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Produkt | DuPont FilmTec SW30-4040 |
| Hersteller / Baureihe | DuPont FilmTec SW30 |
| Artikelnummer | UOSW30-4040 |
| Membrantyp | Seewasser-Umkehrosmosemembrane |
| Baugröße | 4040 / 4"-Spiralwickelelement |
| Membranaufbau | Polyamid-Dünnschicht-Verbundmembran |
| Feed Spacer | 28 mil |
| Permeatleistung | 1.950 gpd |
| Mindest-Salzrückhaltung | 99,7 % |
| Maximale Betriebstemperatur | 45 °C / 113 °F |
| Maximaler Betriebsdruck | 83 bar / 1.200 psig |
| Maximaler Elementdruckverlust | 1,0 bar / 15 psig |
| pH-Bereich Dauerbetrieb | pH 2–11 |
| pH-Bereich Kurzzeitreinigung | pH 1–13 für 30 Minuten |
| Maximaler SDI im Zulauf | 5 |
| Freie Chlortoleranz | < 0,1 ppm |
| Gewicht | 16 kg |
| Lieferzeit | ca. 1–2 Wochen |
| Dokumente | Datenblatt-FilmTec-SW30-4040-Seawater.pdf, FDA-FilmTec-SW30-4040-Seawater.pdf |
Vorwasserqualität und Membranschutz
Vorbehandlung bei Seewasser und hohem Salzgehalt
Bei Seewasser-Umkehrosmose ist die Vorbehandlung entscheidend. Seewasser, Oberflächenwasser oder industrielle Wässer mit hoher Salzfracht können Trübstoffe, organische Belastung, Biofouling, Kolloide, Schwebstoffe und Scalingrisiken enthalten.
Je nach Speisewasser können Vorfilter, Ultrafiltration, Aktivkohle, pH-Korrektur, Desinfektion mit anschließender Entchlorung, Antiscalant-Dosierung oder weitere Behandlungsstufen erforderlich sein. Die Auslegung hängt von Wasseranalyse, Entnahmequelle, Temperatur, Jahreszeit, Recovery und Anlagenbetrieb ab.
Chlor und Oxidationsmittel
Die freie Chlortoleranz beträgt < 0,1 ppm. Freies Chlor und andere Oxidationsmittel können Polyamidmembranen dauerhaft schädigen.
Wenn in der Vorbehandlung Chlor, Oxidationsmittel oder Desinfektionschemikalien eingesetzt werden, muss vor der Membrane eine sichere Entchlorung erfolgen. Eine chemisch geschädigte Membrane kann Salzrückhaltung und Permeatqualität dauerhaft verschlechtern.
Antiscalant und Scaling-Schutz
Antiscalant VITEC 3000 kann bei geeigneter Auslegung eingesetzt werden, um mineralische Ausfällungen in der Umkehrosmoseanlage zu reduzieren.
Ob eine Antiscalant-Dosierung ausreicht, hängt von Salzgehalt, Wasseranalyse, Härte, pH-Wert, Temperatur und Recovery ab. Bei Seewasser- und Hoch-TDS-Anwendungen sollte die Dosierung nicht pauschal gewählt werden, sondern zur Anlagenplanung passen.
Einbau, Austausch und Betrieb
Einbau in 4040-Druckrohre
Die SW30-4040 ist für geeignete 4040-Druckrohre vorgesehen. Vor dem Einbau müssen Druckrohr, Druckstufe, Endadapter, Dichtungen, Permeatanschluss, Fließrichtung und Druckrohrzustand geprüft werden.
Bei Seewasseranwendungen ist besonders wichtig, dass Druckrohr, Hochdruckpumpe, Rohrleitungen, Armaturen und Messstellen zum erforderlichen Betriebsdruck und zur Wasserchemie passen.
Inbetriebnahme nach dem Membranwechsel
Beim Anfahren der Anlage sollten plötzliche Druck- und Querstromschwankungen vermieden werden. Der Speisedruck sollte kontrolliert aufgebaut werden. Auch die Querströmung sollte schrittweise auf den Betriebspunkt gebracht werden.
Nach dem Einbau sollte die Anlage gespült und kontrolliert in Betrieb genommen werden. Danach sollten Betriebsdruck, Permeatleistung, Permeatleitfähigkeit, Konzentratfluss, Recovery, Temperatur und Differenzdruck kontrolliert werden.
Betriebskontrolle
Im laufenden Betrieb sollten Permeatleistung, Permeatleitfähigkeit, Salzrückhaltung, Zulaufdruck, Konzentratdruck, Differenzdruck, Temperatur und Recovery regelmäßig überwacht werden.
Sinkende Permeatleistung, steigender Differenzdruck oder zunehmende Permeatleitfähigkeit können auf Fouling, Scaling, Biofouling, chemische Schädigung oder hydraulische Probleme hinweisen. Die Ursache sollte geprüft werden, bevor nur die Membrane ersetzt wird.
Reinigung, Stillstand und Lagerung
Reinigung bei Leistungsabfall
Die Kurzzeitreinigung ist im pH-Bereich 1 bis 13 für 30 Minuten möglich. Reinigungsverfahren und Chemikalien müssen zur Membrane, zum Foulingtyp und zur Anlagenkonstruktion passen.
Je nach Ursache können mineralisches Scaling, organisches Fouling, Biofouling oder Partikelbelastung vorliegen. Eine pauschale Reinigung ohne Ursachenbewertung kann unzureichend wirken oder die Membrane zusätzlich belasten.
Membrane nach Benetzung feucht halten
Nach der ersten Benetzung muss das Membranelement feucht gehalten werden. Bei längeren Anlagenstillständen ist eine geeignete Konservierung erforderlich, um biologisches Wachstum zu vermeiden.
Bei Stillstand oder Lagerung müssen Wasserqualität, Konservierungsmittel, Temperatur und Anlagenhygiene berücksichtigt werden. Ungeeignete Chemikalien oder Schmiermittel können Membrane und Dichtungen schädigen.
Grenzen und nicht geeignete Anwendungen
Keine Brackwasser-Niederdruckmembrane
Die SW30-4040 ist für Seewasser und hohe Salzgehalte vorgesehen. Wenn eine energieeffiziente Brackwasser-Niederdruckmembrane gesucht wird, sind andere Membrantypen wie die ESPA2-LD 4040 oder vergleichbare Brackwassermembranen zu prüfen.
Eine Seewassermembrane sollte nicht pauschal als bessere Brackwassermembrane eingesetzt werden. Druckniveau, Energiebedarf, Permeatleistung und Anlagenkonzept müssen zur Membrane passen.
Keine Hochrückhalte-Brackwassermembrane
Wenn keine Seewasseranwendung vorliegt, sondern vor allem eine hohe Rückhaltung in einer 4040-Brackwasseranwendung gefordert ist, kann die CPA7-LD 4040 technisch passender sein.
Die Auswahl zwischen Seewasser-, Brackwasser- und Hochrückhalte-Membranen richtet sich nach Leitfähigkeit, Salzgehalt, Betriebsdruck und gewünschter Permeatqualität.
Keine Nanofiltration
Die SW30-4040 ist keine Nanofiltrationsmembrane. Wenn eine selektive Teilentsalzung oder gezielte Härtereduzierung gefordert ist, sollte eine Nanofiltrationsmembrane geprüft werden.
Die Auswahl zwischen Umkehrosmose und Nanofiltration richtet sich nach gewünschter Wasserqualität, Rohwasseranalyse und Rückhalteanforderung.
Passende Ergänzungen
Zubehör und Druckrohre
Für Betrieb und Austausch können passende Druckrohre und Membrangehäuse, Vorfilter, Dichtungen, Endadapter und eine geeignete Antiscalant-Dosierung erforderlich sein.
Antiscalant VITEC 3000 kann bei geeigneter Auslegung eingesetzt werden, um mineralische Ausfällungen in der Umkehrosmoseanlage zu reduzieren.
Wartung und Anlagenprüfung
Bei Seewasser-RO-Anlagen, Leistungsabfall, steigender Leitfähigkeit oder erhöhtem Differenzdruck kann eine Wartung der Umkehrosmoseanlage sinnvoll sein. Dabei können Druckrohre, Dichtungen, Betriebsdaten, Vorbehandlung und Membranzustand geprüft werden.
Die Membrane sollte immer im Zusammenhang mit der gesamten Umkehrosmoseanlage betrachtet werden. Dazu gehören Vorbehandlung, Druckrohre, Hochdruckpumpe, Antiscalant-Dosierung, Spülung, Reinigung, Mess- und Regeltechnik sowie Entsorgung des Konzentrats.
Angaben für eine technische Prüfung
Für die Prüfung, ob die SW30-4040 zur Anlage passt, sind folgende Angaben hilfreich:
- vorhandener Membrantyp
- vorhandenes Druckrohr und Druckstufe
- Anzahl der Membranelemente
- Rohwasseranalyse
- Leitfähigkeit bzw. Salzgehalt im Zulauf
- gewünschte Permeatleistung
- gewünschte Permeatqualität
- Trübung und SDI
- Betriebsdruck
- Zulauftemperatur
- Recovery bzw. Ausbeute
- vorhandene Vorbehandlung
- vorhandene Antiscalant-Dosierung
- Differenzdruck über Druckrohr oder Element
- aktuelle Permeatleistung und Permeatleitfähigkeit
- bisherige Reinigungsintervalle
- Grund für den Membrantausch
- Fotos von Typenschild, Druckrohr und vorhandener Membrane
Ohne diese Angaben lässt sich nicht sicher beurteilen, ob die Membrane als Ersatz oder für eine neue Auslegung geeignet ist.
Häufige Fragen zur DuPont FilmTec SW30-4040
Wofür wird die SW30-4040 eingesetzt?
Die SW30-4040 wird für Seewasserentsalzung, hochsalzhaltiges Speisewasser und kleine kommerzielle Umkehrosmoseanlagen mit 4040-Druckrohren eingesetzt.
Ist die SW30-4040 eine Seewassermembrane?
Ja. Die SW30-4040 ist eine Seewasser-Umkehrosmosemembrane für 4040-Druckrohre.
Was ist der Unterschied zur SW30 HRLE 440i?
Die SW30 HRLE 440i ist ein 8"-Element mit größerer aktiver Membranfläche und iLEC-Endkappen. Die SW30-4040 ist die kleinere 4"-Ausführung für 4040-Druckrohre.
Was ist der Unterschied zur SWC5-LD 4040?
Die SWC5-LD 4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von Nitto Hydranautics. Die SW30-4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von DuPont FilmTec. Beide müssen anhand von Auslegung, Druckrohr, Leistung und Betriebsdaten verglichen werden.
Was ist der Unterschied zur TORAY TM800V 4040?
Die TORAY TM800V 4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von Toray. Die SW30-4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von DuPont FilmTec.
Was ist der Unterschied zur ESPA2-LD 4040?
Die ESPA2-LD 4040 ist eine Niederdruck-Brackwassermembrane. Die SW30-4040 ist eine Seewassermembrane für höhere Salzgehalte.
Ist die SW30-4040 für Brackwasser sinnvoll?
Nicht pauschal. Für Brackwasser sind häufig Brackwasser- oder Niederdruckmembranen wie die ESPA2-LD 4040 oder Hochrückhalte-Membranen wie die CPA7-LD 4040 technisch passender.
Welche Permeatleistung hat die Membrane?
Die Permeatleistung beträgt 1.950 gpd. Der tatsächliche Wert im Betrieb hängt von Druck, Temperatur, Salzgehalt, Recovery, Verschmutzungszustand und Anlagenhydraulik ab.
Welche Salzrückhaltung erreicht die SW30-4040?
Die Mindest-Salzrückhaltung beträgt 99,7 %. Der tatsächliche Wert im Anlagenbetrieb hängt von Wasserqualität, Druck, Temperatur und Betriebsweise ab.
Warum darf kein freies Chlor im Zulauf sein?
Die Membrane besteht aus Polyamid-Dünnschicht-Verbundmaterial. Freies Chlor und andere Oxidationsmittel können das Membranmaterial dauerhaft schädigen und die Rückhaltung verschlechtern.
Wann sollte die Membrane gereinigt oder ersetzt werden?
Hinweise sind sinkende Permeatleistung, steigender Differenzdruck oder steigende Permeatleitfähigkeit. Vor dem Austausch sollte geprüft werden, ob Fouling, Scaling, Biofouling oder chemische Schädigung die Ursache ist.
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