Umkehrosmose Membranelement TORAY TM800V 4040

Art.Nr.: TR-TM800V-4040

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Datenblätter

Produktbeschreibung

TORAY TM800V 4040 Seewasser-Membrane für 4040-Druckrohre

Das TORAY TM800V 4040 ist ein 4"-Umkehrosmose-Membranelement für Seewasserentsalzung, hochsalzhaltiges Speisewasser und technische Umkehrosmoseanlagen mit 4040-Druckrohren. Die Membrane gehört zur TM800V-Serie von Toray und ist für Low-Energy-Seewasseranwendungen ausgelegt.

Die Membrane ist nicht mit einer Brackwasser-Niederdruckmembrane wie der ESPA2-LD 4040 oder der CPA7-LD 4040 zu verwechseln. Sie ist für höhere Salzfrachten und Seewasseranwendungen vorgesehen und muss entsprechend im Anlagenkontext ausgewählt werden.

Einsatzbereich der TORAY TM800V 4040

Umkehrosmose Membrane einbauen

Seewasserentsalzung in 4"-Baugröße

Die TORAY TM800V 4040 ist für Seewasserentsalzung, hochsalzhaltiges Speisewasser, industrielle Abwässer mit hoher Salzfracht und High-Recovery-RO-Systeme vorgesehen. Sie eignet sich für Anlagen, in denen eine 4"-Seewassermembrane eingesetzt wird und die vorhandene Anlage auf 4040-Druckrohre ausgelegt ist.

Die Auswahl muss anhand von Rohwasseranalyse, Leitfähigkeit, Salzgehalt, Vorbehandlung, Betriebsdruck, Temperatur, Recovery, gewünschter Permeatqualität und Druckrohrtyp erfolgen. Die Baugröße 4040 allein reicht nicht aus, um die technische Eignung sicher festzulegen.

4"-Membrane für kompakte Seewasseranlagen

Die 4040-Baugröße wird häufig in kleineren oder mittleren Seewasser-Umkehrosmoseanlagen, Versuchsanlagen, kompakten Industrieanlagen und Ersatzteilanwendungen eingesetzt. Gegenüber 8040-Membranen ist die aktive Membranfläche kleiner, wodurch die einzelne Membranleistung entsprechend geringer ausfällt.

Wenn höhere Anlagenleistungen benötigt werden oder bereits 8040-Druckrohre vorhanden sind, muss eine passende 8"-Seewassermembrane geprüft werden. Ein Austausch zwischen 4040- und 8040-Membranen ist nicht möglich, da Druckrohr und Baugröße unterschiedlich sind.

Abgrenzung zu anderen Membranelementen

Unterschied zur SWC5-LD 4040

Die SWC5-LD 4040 ist ebenfalls eine 4"-Seewassermembrane, jedoch von Nitto Hydranautics. Die TORAY TM800V 4040 ist die entsprechende 4"-Seewasserlösung aus der Toray-TM800V-Serie.

Beide Membranen sind für Seewasser- und Hochsalzanwendungen vorgesehen, dürfen aber nicht allein nach Baugröße ausgetauscht werden. Permeatleistung, Betriebsdruck, Salzrückhaltung, Druckrohr, Dichtungen, Anlagenhydraulik und vorhandene Auslegung müssen zusammenpassen.

Unterschied zur ESPA2-LD 4040

Die ESPA2-LD 4040 ist eine Niederdruck-Brackwassermembrane. Die TORAY TM800V 4040 ist dagegen eine Seewasser-Umkehrosmosemembrane für höhere Salzgehalte.

Wenn Brackwasser, Stadtwasser oder vergleichsweise niedrige Salzfrachten aufbereitet werden sollen, kann eine Brackwassermembrane technisch sinnvoller sein. Für Seewasser oder hochsalzhaltiges Speisewasser wird dagegen eine geeignete Seewassermembrane benötigt.

Unterschied zur CPA7-LD 4040

Die CPA7-LD 4040 ist eine 4"-Umkehrosmosemembrane mit hoher Salzrückhaltung für geeignete Brackwasser- und technische Anwendungen. Sie ist keine Seewassermembrane.

Die TORAY TM800V 4040 ist die passendere Richtung, wenn Seewasserentsalzung oder höherer Salzgehalt im Vordergrund stehen. Die CPA7-LD 4040 ist eher für Anwendungen mit hoher Rückhalteanforderung bei geeigneter, nicht seewasserähnlicher Speisewasserqualität zu prüfen.

Unterschied zur Nanofiltration

Die TORAY TM800V 4040 ist eine Umkehrosmosemembrane und keine Nanofiltrationsmembrane. Nanofiltration wird für selektive Teilentsalzung eingesetzt und hat andere Rückhalteeigenschaften.

Wenn gezielt Härte, Sulfat oder bestimmte organische Bestandteile reduziert werden sollen, kann eine Nanofiltrationsmembrane technisch sinnvoller sein. Für Seewasserentsalzung und starke Entsalzung ist eine geeignete Umkehrosmosemembrane erforderlich.

TM800V-Technologie und Betriebsverhalten

Low-Energy-Seewasser-RO-Membrane

Die TM800V-Serie ist für Low-Energy-Seewasser-Umkehrosmose ausgelegt. Das bedeutet, dass die Membrane für Seewasseranwendungen mit hoher Salzrückhaltung und effizientem Anlagenbetrieb vorgesehen ist.

Trotzdem bleibt der erforderliche Betriebsdruck deutlich höher als bei Brackwasser- oder Stadtwasseranwendungen. Pumpe, Druckrohr, Armaturen, Werkstoffe und Sicherheitskomponenten müssen für die jeweilige Seewasser-RO-Auslegung geeignet sein.

Verbundpolyamid-Membrane

Die Membrane besteht aus voll-aromatischem Verbundpolyamid. Dieses Membranmaterial erreicht eine hohe Permeatqualität und ist für Umkehrosmoseanwendungen mit anspruchsvoller Salzrückhaltung geeignet.

Verbundpolyamid-Membranen sind empfindlich gegenüber freiem Chlor und anderen Oxidationsmitteln. Oxidationsmittel müssen daher vor der Membrane sicher entfernt werden.

Technische Daten der TORAY TM800V 4040

Merkmal Wert
Produkt Umkehrosmose Membranelement TORAY TM800V 4040
Hersteller / Baureihe Toray TM800V-Serie
4040-Ausführung TM810V
Artikelnummer TR-TM800V-4040
Membrantyp Low-Energy-Seewasser-Umkehrosmosemembrane
Baugröße 4040 / 4"-Spiralwickelelement
Membranpolymer Verbundpolyamid
Aktive Membranfläche 87 ft² / 8 m²
Permeatleistung 1.900 gpd / 7,2 m³/Tag
Mindest-Permeatleistung 1.550 gpd / 5,9 m³/Tag
Nominale Salzrückhaltung 99,8 %
Mindest-Salzrückhaltung 99,5 %
Feed Spacer 28 mil
Testdruck 800 psi / 5,52 MPa
Testtemperatur 25 °C
Testkonzentration 32.000 mg/l NaCl
Test-Recovery 8 %
Test-pH-Wert pH 7
Typische Borrückhaltung 92 % bei pH 8
Durchmesser 4,0" / 101 mm
Länge 40" / 1.016 mm
Permeatrohr 0,75" / 19 mm
Maximaler Betriebsdruck 1.200 psi / 8,3 MPa
Maximale Speisewassertemperatur 45 °C
Maximaler SDI15 im Zulauf 5
Freies Chlor im Zulauf nicht nachweisbar
pH-Bereich Dauerbetrieb pH 2–11
pH-Bereich chemische Reinigung pH 1–12
Maximaler Druckverlust je Element 15 psi / 0,10 MPa
Maximaler Druckverlust je Druckrohr 50 psi / 0,34 MPa
Gewicht 8 kg
Lieferzeit ca. 1–2 Wochen
Datenblatt Datenblatt-Membranelement-TM800V.pdf

Vorwasserqualität und Membranschutz

Vorbehandlung bei Seewasser und hohem Salzgehalt

Bei Seewasser-Umkehrosmose ist die Vorbehandlung besonders wichtig. Seewasser, Oberflächenwasser oder industrielle Wässer mit hoher Salzfracht können Trübstoffe, organische Belastung, Biofouling, Kolloide, Schwebstoffe und Scalingrisiken enthalten.

Je nach Speisewasser können Vorfilter, Ultrafiltration, Aktivkohle, pH-Korrektur, Desinfektion mit anschließender Entchlorung, Antiscalant-Dosierung oder weitere Behandlungsstufen erforderlich sein. Die konkrete Auslegung hängt von Wasseranalyse, Entnahmequelle, Temperatur, Jahreszeit, Recovery und Anlagenbetrieb ab.

Chlor und Oxidationsmittel

Freies Chlor darf im Zulauf nicht nachweisbar sein. Auch andere Oxidationsmittel können Verbundpolyamid-Membranen dauerhaft schädigen.

Wenn in der Vorbehandlung Chlor, Oxidationsmittel oder Desinfektionschemikalien eingesetzt werden, muss vor der Membrane eine sichere Entchlorung erfolgen. Eine chemisch geschädigte Membrane kann ihre Rückhalteleistung und Permeatqualität dauerhaft verlieren.

Antiscalant und Scaling-Schutz

Antiscalant VITEC 3000 kann bei geeigneter Auslegung eingesetzt werden, um mineralische Ausfällungen in der Umkehrosmoseanlage zu reduzieren.

Ob eine Antiscalant-Dosierung ausreicht, hängt von Salzgehalt, Wasseranalyse, Härte, pH-Wert, Temperatur und Recovery ab. Bei Seewasser- und Hoch-TDS-Anwendungen sollte die Dosierung nicht pauschal gewählt werden, sondern zur Anlagenplanung passen.

Einbau, Austausch und Betrieb

Einbau in 4040-Druckrohre

Vor dem Einbau muss geprüft werden, ob das vorhandene Druckrohr für ein 4040-Seewasser-Membranelement geeignet ist. Außerdem müssen Druckstufe, Endadapter, Dichtungen, Permeatanschluss, Fließrichtung und Anlagenhydraulik kontrolliert werden.

Bei Seewasseranwendungen ist besonders wichtig, dass Druckrohr, Hochdruckpumpe, Rohrleitungen, Armaturen und Messstellen zum erforderlichen Betriebsdruck und zur Wasserchemie passen.

Inbetriebnahme nach dem Membranwechsel

Nach dem Einbau sollte die Anlage gespült und kontrolliert in Betrieb genommen werden. Permeat der ersten Betriebsphase sollte verworfen werden. Danach sollten Betriebsdruck, Permeatleistung, Permeatleitfähigkeit, Konzentratfluss, Recovery, Temperatur und Differenzdruck kontrolliert werden.

Die ersten Betriebswerte sind wichtig, um spätere Veränderungen durch Fouling, Scaling, Biofouling oder chemische Schädigung beurteilen zu können.

Betriebskontrolle

Im laufenden Betrieb sollten Permeatleistung, Permeatleitfähigkeit, Zulaufdruck, Konzentratdruck, Differenzdruck, Temperatur und Recovery regelmäßig überwacht werden.

Sinkende Permeatleistung, steigender Differenzdruck oder zunehmende Permeatleitfähigkeit können auf Fouling, Scaling, Biofouling, chemische Schädigung oder hydraulische Probleme hinweisen. Die Ursache sollte geprüft werden, bevor nur die Membrane ersetzt wird.

Reinigung und Stillstand

Chemische Reinigung

Die chemische Reinigung ist im pH-Bereich 1 bis 12 möglich. Reinigungsverfahren und Chemikalien müssen zur Membrane, zum Foulingtyp und zur Anlagenkonstruktion passen.

Je nach Ursache können mineralisches Scaling, organisches Fouling, Biofouling oder Partikelbelastung vorliegen. Eine pauschale Reinigung ohne Ursachenbewertung kann unzureichend wirken oder die Membrane zusätzlich belasten.

Spülung bei Anlagenstillstand

Bei Anlagenstillstand sollte regelmäßig mit geeignetem Spülwasser gespült werden, um biologisches Wachstum zu reduzieren. Für längere Stillstandszeiten sind Konservierung, Lagerbedingungen und Wasserqualität separat zu beachten.

Die Spülung muss mit ausreichend guter Wasserqualität erfolgen. Ungeeignetes Spülwasser kann die Membrane belasten oder Biofouling begünstigen.

Grenzen und nicht geeignete Anwendungen

Keine Brackwasser-Niederdruckmembrane

Die TORAY TM800V 4040 ist für Seewasser und hochsalzhaltiges Speisewasser vorgesehen. Wenn eine energieeffiziente Brackwasser-Niederdruckmembrane gesucht wird, sind andere Membrantypen wie die ESPA2-LD 4040 oder vergleichbare Brackwassermembranen zu prüfen.

Eine Seewassermembrane sollte nicht pauschal als bessere Brackwassermembrane eingesetzt werden. Druckniveau, Energiebedarf, Permeatleistung und Anlagenkonzept müssen zur Membrane passen.

Keine Hochrückhalte-Brackwassermembrane

Wenn keine Seewasseranwendung vorliegt, sondern vor allem eine hohe Rückhaltung in einer 4040-Brackwasseranwendung gefordert ist, kann die CPA7-LD 4040 technisch passender sein.

Die Auswahl zwischen Seewasser-, Brackwasser- und Hochrückhalte-Membranen richtet sich nach Leitfähigkeit, Salzgehalt, Betriebsdruck und gewünschter Permeatqualität.

Keine Nanofiltration

Die TORAY TM800V 4040 ist keine Nanofiltrationsmembrane. Wenn eine selektive Teilentsalzung oder gezielte Härtereduzierung gefordert ist, sollte eine passende Nanofiltration geprüft werden.

Die Auswahl zwischen Umkehrosmose und Nanofiltration richtet sich nach gewünschter Wasserqualität, Rohwasseranalyse und Rückhalteanforderung.

Passende Ergänzungen

Zubehör und Druckrohre

Für Betrieb und Austausch können passende Druckrohre und Membrangehäuse, Vorfilter, Dichtungen, Endadapter und eine geeignete Antiscalant-Dosierung erforderlich sein.

Antiscalant VITEC 3000 kann bei geeigneter Auslegung eingesetzt werden, um mineralische Ausfällungen in der Umkehrosmoseanlage zu reduzieren.

Prüfung im Anlagenkontext

Die Membrane sollte immer im Zusammenhang mit der gesamten Umkehrosmoseanlage betrachtet werden. Dazu gehören Vorbehandlung, Druckrohre, Hochdruckpumpe, Antiscalant-Dosierung, Spülung, Reinigung, Mess- und Regeltechnik sowie Entsorgung des Konzentrats.

Gerade bei Seewasser- und Hoch-TDS-Anwendungen entscheidet nicht nur die Membrane, sondern die gesamte Verfahrenskette über Betriebssicherheit, Standzeit und erreichbare Wasserqualität.

Angaben für eine technische Prüfung

Für die Prüfung, ob die TORAY TM800V 4040 zur Anlage passt, sind folgende Angaben hilfreich:

  • vorhandener Membrantyp
  • vorhandenes Druckrohr und Druckstufe
  • Anzahl der Membranelemente
  • Rohwasseranalyse
  • Leitfähigkeit bzw. Salzgehalt im Zulauf
  • Bor, falls relevant
  • Trübung und SDI
  • gewünschte Permeatleistung
  • gewünschte Permeatqualität
  • Betriebsdruck
  • Zulauftemperatur
  • Recovery bzw. Ausbeute
  • vorhandene Vorbehandlung
  • vorhandene Antiscalant-Dosierung
  • Differenzdruck über Druckrohr oder Element
  • aktuelle Permeatleistung und Permeatleitfähigkeit
  • bisherige Reinigungsintervalle
  • Grund für den Membrantausch
  • Fotos von Typenschild, Druckrohr und vorhandener Membrane

Ohne diese Angaben lässt sich nicht sicher beurteilen, ob die Membrane als Ersatz oder für eine neue Auslegung geeignet ist.
 

Häufige Fragen zur TORAY TM800V 4040

FAQ TORAY TM800V 4040

Wofür wird die TORAY TM800V 4040 eingesetzt?

Die TORAY TM800V 4040 wird für Seewasserentsalzung, hochsalzhaltiges Speisewasser, industrielle Abwässer mit hoher Salzfracht und High-Recovery-RO-Systeme eingesetzt.

Ist die TORAY TM800V 4040 eine Seewassermembrane?

Ja. Die TM800V-Serie ist für Low-Energy-Seewasser-Umkehrosmose ausgelegt. Die 4040-Ausführung ist für passende 4"-Druckrohre vorgesehen.

Was ist der Unterschied zur SWC5-LD 4040?

Die SWC5-LD 4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von Nitto Hydranautics. Die TORAY TM800V 4040 ist eine 4"-Seewassermembrane von Toray. Beide müssen anhand von Auslegung, Druckrohr, Leistung und Betriebsdaten verglichen werden.

Was ist der Unterschied zur ESPA2-LD 4040?

Die ESPA2-LD 4040 ist eine Niederdruck-Brackwassermembrane. Die TORAY TM800V 4040 ist eine Seewassermembrane für höhere Salzgehalte.

Was ist der Unterschied zur CPA7-LD 4040?

Die CPA7-LD 4040 ist eine 4"-Umkehrosmosemembrane mit hoher Salzrückhaltung für geeignete Brackwasser- und technische Anwendungen. Die TORAY TM800V 4040 ist für Seewasser- und Hochsalzanwendungen ausgelegt.

Welche Permeatleistung hat die Membrane?

Die Permeatleistung beträgt 1.900 gpd bzw. 7,2 m³/Tag. Der tatsächliche Wert im Betrieb hängt von Druck, Temperatur, Salzgehalt, Recovery, Verschmutzungszustand und Anlagenhydraulik ab.

Welche Salzrückhaltung erreicht die TORAY TM800V 4040?

Die nominale Salzrückhaltung beträgt 99,8 %, die Mindest-Salzrückhaltung 99,5 %. Der tatsächliche Wert im Anlagenbetrieb hängt von Wasserqualität, Druck, Temperatur und Betriebsweise ab.

Warum darf kein freies Chlor im Zulauf sein?

Die Membrane besteht aus Verbundpolyamid. Freies Chlor und andere Oxidationsmittel können das Membranmaterial dauerhaft schädigen und die Rückhaltung verschlechtern.

Wann sollte die Membrane gereinigt oder ersetzt werden?

Hinweise sind sinkende Permeatleistung, steigender Differenzdruck oder steigende Permeatleitfähigkeit. Vor dem Austausch sollte die Ursache geprüft werden, damit die neue Membrane nicht erneut belastet wird.

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