PFAS Entfernung Wasserfilter
für max. 8.400 l/h

Typ PFAS150

Art.Nr.: PFAS150

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Produktbeschreibung

PFAS-Wasserfilter PFAS150 – bis 8.400 l/h mit 150 Liter Selektivharz

Der PFAS150 ist ein leistungsstarker Wasserfilter zur gezielten Reduzierung von PFAS aus Brunnenwasser, Grundwasser, Trinkwasser und technischen Wasserströmen.

Mit 150 Litern selektivem Ionenaustauscherharz Lewatit TP 108 DW, einer maximalen Durchflussleistung von 8.400 l/h und großen 2"-Anschlüssen eignet sich der PFAS150 besonders für größere Gebäude, Gewerbe, Industrie und zentrale Wasserversorgungen.

Trotz der hohen Leistung arbeitet der Filter nach einem einfachen Prinzip: Das belastete Wasser durchströmt das Harzbett, die PFAS werden darin gebunden und das aufbereitete Wasser verlässt den Filter.

Eine regelmäßige Regeneration mit Salz oder Chemikalien ist nicht erforderlich.

Technische Daten PFAS150

Technische Daten PFAS150
Typ PFAS150
Harzfüllung 150 Liter
Filtermaterial Lewatit TP 108 DW
Max. Durchflussleistung 8.400 l/h
Anschluss Eingang / Ausgang 2"
Temperaturbereich +5 bis +35 °C
Max. Betriebsdruck 8 bar
Differenzdruck max. 1 bar
Durchmesser ca. 469 mm
Gesamthöhe ca. 2.100 mm
Regeneration im normalen Betrieb nicht erforderlich
Stromanschluss für die Filterpatrone nicht erforderlich
Kontinuierlicher Abwasseranfall nein
Standzeit Berechnung anhand der Wasseranalyse; bei durchschnittlicher PFAS-Belastung bisher ca. 8–18 Jahre berechnet

Die wichtigsten Vorteile des PFAS150

  • 150 Liter selektives Spezialharz zur PFAS-Reduzierung

  • hohe Durchflussleistung bis 8.400 l/h

  • große 2"-Anschlüsse für zentrale Wasserversorgungen

  • geeignet für kurz- und langkettige PFAS

  • hohe PFAS-Aufnahmekapazität

  • sehr lange mögliche Standzeit des Filtermaterials

  • bei durchschnittlicher PFAS-Belastung wurden bei von uns geprüften Rohwasserwerten bereits Standzeiten von etwa 8 bis 18 Jahren berechnet

  • keine regelmäßige Regeneration erforderlich

  • kein Regeneriersalz notwendig

  • keine permanente Chemikaliendosierung

  • kein kontinuierlicher Abwasser- oder Konzentratstrom

  • kein Stromanschluss für die eigentliche Filterpatrone erforderlich

  • sehr geringer Bedienaufwand

  • keine komplizierte Steuerung notwendig

  • gut mit einer Aktivkohle-Vorstufe kombinierbar

  • mehrere PFAS-Filter können für größere Wassermengen parallel betrieben werden

  • einfacher Harzwechsel nach Erreichen der berechneten Kapazität

Der PFAS150 verbindet damit hohe Aufbereitungskapazität mit einem sehr einfachen Anlagenbetrieb.

Wie funktioniert die PFAS-Entfernung?

Der PFAS150 wird mit dem speziell für diese Anwendung entwickelten Ionenaustauscherharz Lewatit TP 108 DW betrieben.

Lewatit TP 108 DW ist ein stark basisches, selektives Anionenaustauscherharz mit hoher Affinität zu PFAS.

Das belastete Wasser durchströmt die 150 Liter Harzfüllung. Dabei werden die PFAS am Harz gebunden und im Filter zurückgehalten.

Das Harz eignet sich unter anderem zur Reduzierung von:

  • PFOA

  • PFOS

  • PFNA

  • PFHxA

  • PFHxS

  • PFBS

  • PFBA

Damit können sowohl langkettige als auch kurzkettige PFAS behandelt werden.

Warum 150 Liter Harz?

Mit 150 Litern besitzt der PFAS150 eine große Menge an selektivem Filtermaterial.

Das bietet zwei wesentliche Vorteile:

  • hohe mögliche Durchflussleistung

  • hohe verfügbare Aufnahmekapazität für PFAS

Der PFAS150 eignet sich besonders, wenn:

  • bis zu 8,4 m³/h benötigt werden

  • mehrere Verbraucher gleichzeitig versorgt werden

  • größere Jahreswassermengen behandelt werden

  • größere Gewerbe- oder Industriegebäude versorgt werden

  • zusätzliche Harzkapazität für lange Standzeiten gewünscht wird

  • eine zentrale PFAS-Aufbereitung vorgesehen ist

Wie lange hält die Harzfüllung?

Die sehr lange mögliche Standzeit ist einer der wichtigsten Vorteile des PFAS150.

Bei durchschnittlichen PFAS-Belastungen haben wir anhand von uns geprüften Rohwasseranalysen bei bisherigen Auslegungen rechnerische Standzeiten von etwa 8 bis 18 Jahren ermittelt.

Für eine erste Berechnung benötigen wir hauptsächlich:

  • PFAS-Werte des Rohwassers

  • ungefähren Wasserverbrauch

Anhand dieser Daten können wir die zu erwartende Standzeit der 150-Liter-Harzfüllung abschätzen.

Das Harz muss während dieser Zeit nicht regelmäßig regeneriert werden. Der Betreiber muss keine Regenerationsprogramme starten und keine Chemikalien nachdosieren.

Nach Erreichen der berechneten Kapazität wird die Harzfüllung ausgetauscht.

PFAS-Entfernung mit Aktivkohle kombinieren

Gerade bei größeren Wassermengen kann die Kombination aus Aktivkohle und PFAS-Ionenaustauscher sinnvoll sein.

Die bevorzugte Reihenfolge ist:

Rohwasser → Aktivkohlefilter → PFAS150

In unserem Shop finden Sie verschiedene Aktivkohlefilter (AKF) für unterschiedliche Wassermengen.

Die Aktivkohle kann bereits vor dem Selektivharz:

  • organische Begleitstoffe reduzieren

  • adsorbierbare Verbindungen zurückhalten

  • bestimmte PFAS teilweise aufnehmen

  • das nachgeschaltete PFAS-Harz entlasten

Der PFAS150 übernimmt anschließend die gezielte PFAS-Feinreinigung.

Warum wird der Aktivkohlefilter nicht nur nach dem maximalen Durchfluss ausgewählt?

Bei Aktivkohle ist neben der Wassermenge auch die Kontaktzeit entscheidend.

Je langsamer das Wasser durch das Aktivkohlebett strömt, desto mehr Zeit steht für die Adsorption zur Verfügung.

Gerade bei PFAS und anderen schwer adsorbierbaren Stoffen kann deshalb eine größere Aktivkohlemenge oder eine mehrstufige Aktivkohlefiltration sinnvoll sein.

Wir prüfen die geeignete AKF-Größe anhand der Wasseranalyse und der tatsächlich benötigten Wassermenge.

Einfacher Betrieb auch bei 8,4 m³/h

Trotz seiner hohen Leistung arbeitet der PFAS150 ohne aufwendige Regeneration.

Im normalen Betrieb muss der Betreiber:

  • kein Salz nachfüllen

  • keine Regeneration starten

  • keine Chemikalien dosieren

  • keine täglichen Einstellungen vornehmen

Das Wasser wird einfach durch das Harzbett geführt und die PFAS werden dort gebunden.

Die eigentliche PFAS-Filterpatrone benötigt keinen eigenen Stromanschluss und erzeugt während der normalen Filtration kein kontinuierliches Abwasser.

Damit ist auch bei größeren Wassermengen ein unkomplizierter Anlagenbetrieb möglich.

Muss der PFAS150 regelmäßig rückgespült werden?

Nein.

Bei sauberem beziehungsweise ausreichend vorgefiltertem Wasser ist normalerweise keine regelmäßige Rückspülung erforderlich.

Sollte sich das Harzbett durch eingetragene Partikel verschmutzen und beispielsweise der Druckverlust ansteigen, kann der Filter bei Bedarf vorsichtig entgegen der normalen Fließrichtung mit Wasser rückgespült werden.

Dabei muss die Wassermenge begrenzt werden.

Bei einem zu hohen Rückspülvolumenstrom kann das Ionenaustauscherharz stark aufgewirbelt und aus dem Druckbehälter ausgespült werden.

Die Rückspülung dient ausschließlich der Reinigung eines verschmutzten Harzbettes. Eine bereits verbrauchte PFAS-Aufnahmekapazität wird dadurch nicht wiederhergestellt.

Entsteht beim PFAS150 Abwasser?

Im normalen Filterbetrieb entsteht kein kontinuierlicher Abwasser- oder Konzentratstrom.

Gerade bei größeren Wassermengen ist dies ein wesentlicher Vorteil gegenüber Verfahren, bei denen permanent ein Teil des Wassers als Konzentrat anfällt.

Wasser fällt nur bei einer gegebenenfalls erforderlichen Reinigung beziehungsweise vorsichtigen Rückspülung oder bei vorgeschalteten rückspülbaren Filteranlagen an.

Benötigt der PFAS150 Strom?

Die eigentliche PFAS150-Filterpatrone benötigt keinen Stromanschluss.

Das Wasser wird durch den vorhandenen Leitungsdruck oder eine bauseitige Pumpe durch das Harzbett geführt.

Nur zusätzliche Komponenten wie Pumpen, automatische Vorfilter oder Überwachungseinrichtungen können elektrische Anschlüsse benötigen.

PFAS150 und Trinkwasser – aktueller Stand

Für die PFAS-Aufbereitung von Trinkwasser steht inzwischen Lewatit TP 108 DW als speziell für Trinkwassersysteme vorgesehene Ausführung des Selektivharzes zur Verfügung.

Was ist bereits vorhanden?

  • spezielle Trinkwasserausführung Lewatit TP 108 DW

  • für kurz- und langkettige PFAS entwickelt

  • Zertifizierung nach NSF/ANSI/CAN Standard 61

  • vom Hersteller ausdrücklich für PFAS-Entfernung aus Trinkwassersystemen vorgesehen

  • spezielles Inbetriebnahmeverfahren für Trinkwasseranwendungen

  • länderspezifische Trinkwassernachweise können über den Hersteller bereitgestellt werden

Was ist für Deutschland zusätzlich zu beachten?

Für den Einsatz in Deutschland gelten zusätzlich die Vorgaben der Trinkwasserverordnung und insbesondere § 20 TrinkwV.

Für Ionenaustauscher bestehen entsprechende Regelungen beziehungsweise Übergangsregelungen.

Bei einer konkreten Trinkwasseranwendung prüfen wir deshalb vor Lieferung den zu diesem Zeitpunkt aktuellen deutschen Zulassungs- und Nachweisstand und wählen die dafür geeignete Harzausführung.

Damit wird für jedes Trinkwasserprojekt der zum Zeitpunkt der Ausführung tatsächlich gültige Stand berücksichtigt.

Welche PFAS-Grenzwerte gelten im Trinkwasser?

Seit dem 12. Januar 2026 gilt in Deutschland:

Summe PFAS-20: maximal 100 ng/l

Ab dem 12. Januar 2028 gilt zusätzlich:

Summe PFAS-4: maximal 20 ng/l

Zur PFAS-4-Gruppe gehören:

  • PFOA

  • PFNA

  • PFHxS

  • PFOS

Bei einer Trinkwasseranwendung empfehlen wir eine geeignete Laboranalyse des aufbereiteten Wassers zur Kontrolle.

Muss der PFAS150 ständig kontrolliert werden?

Nein.

Die Filtergröße und die zu erwartende Standzeit werden anhand der PFAS-Belastung und der Wassermenge berechnet.

Dadurch lässt sich der spätere Harzwechsel langfristig planen.

Bei Trinkwasser ist eine Laboranalyse in geeigneten Abständen sinnvoll. Eine tägliche Kontrolle oder laufende Bedienung der Anlage ist jedoch nicht erforderlich.

Was passiert nach Erreichen der Harzkapazität?

Das PFAS-Harz wird im normalen Anlagenbetrieb nicht regeneriert.

Nach Erreichen der berechneten Kapazität wird die Harzfüllung ausgetauscht.

Für den PFAS150 werden insgesamt 150 Liter Ionenaustauscherharz benötigt:

6 × 25 Liter Lewatit TP 108 DW

Das beladene Filtermaterial wird anschließend entsprechend der aufgenommenen Belastung fachgerecht entsorgt.

Lieferumfang PFAS150

  • GFK-Druckbehälter

  • PE-Innenbehälter

  • Verteilerkopf

  • Anschlussarmatur

  • 150 Liter Lewatit TP 108 DW Ionenaustauscherharz

Die Filterpatrone wird aus Transportgründen nicht bereits mit eingefülltem Harz versendet. Die sechs 25-Liter-Gebinde werden bei der Installation in den Druckbehälter eingefüllt.

Welche PFAS-Filtergröße ist die richtige?

Unsere PFAS-Filter sind in mehreren Baugrößen erhältlich.

Ausführung Harzvolumen Max. Durchfluss Anschluss Durchmesser ca. Höhe ca.
PFAS50 50 l 2,0 m³/h ¾" 257 mm 1.400 mm
PFAS75 75 l 3,2 m³/h ¾" 334 mm 1.550 mm
PFAS100 100 l 4,5 m³/h 2" 376 mm 2.100 mm
PFAS125 125 l 5,4 m³/h 2" 406 mm 2.100 mm
PFAS150 – aktuelle Ausführung 150 l 8,4 m³/h 2" 469 mm 2.100 mm
PFAS200 200 l 10,0 m³/h 2" 469 mm 2.000 mm

Der PFAS150 bietet gegenüber dem PFAS125 einen deutlichen Leistungssprung von 5,4 auf 8,4 m³/h und gleichzeitig zusätzliche Harzkapazität.

Wer noch mehr Harzreserve oder bis zu 10 m³/h benötigt, kann auf den PFAS200 wechseln.

Bei noch höheren Wassermengen können mehrere PFAS-Filter parallel betrieben werden.

Häufige Fragen zum PFAS150

Für welche Wassermenge ist der PFAS150 geeignet?

Der maximale Durchfluss beträgt 8.400 l/h beziehungsweise 8,4 m³/h.

Damit eignet sich die Anlage besonders für größere zentrale Wasserversorgungen, Gewerbe und Industrie.

Wann sollte ich PFAS150 statt PFAS125 wählen?

Wenn mehr als 5,4 m³/h benötigt werden, größere Verbrauchsspitzen auftreten oder zusätzliche Harzkapazität gewünscht wird.

Warum ist mehr Harz von Vorteil?

Mehr Harz stellt mehr Aufnahmekapazität für PFAS zur Verfügung.

Bei gleicher Wasserqualität und gleichem Verbrauch kann die zusätzliche Harzmenge deshalb eine längere Standzeit ermöglichen.

Ist der PFAS150 für Brunnenwasser geeignet?

Ja.

Weitere Belastungen wie Eisen, Mangan oder Trübstoffe sollten jedoch vorher geprüft und gegebenenfalls durch eine geeignete Vorbehandlung entfernt werden.

Entfernt der PFAS150 auch Eisen und Mangan?

Nein.

Der Filter ist gezielt für die PFAS-Reduzierung vorgesehen. Eisen, Mangan und größere Mengen an Schwebstoffen sollten vor dem PFAS-Filter behandelt werden.

Sollte ein Aktivkohlefilter vorgeschaltet werden?

Je nach Wasseranalyse kann dies sehr sinnvoll sein.

Aktivkohle kann organische Begleitstoffe und weitere adsorbierbare Belastungen reduzieren und damit das nachgeschaltete PFAS-Harz entlasten.

Kann ich einfach einen Aktivkohlefilter mit 9,5 m³/h davorstellen?

Nicht ausschließlich anhand des angegebenen Maximaldurchflusses.

Bei Aktivkohle spielt die Kontaktzeit eine wichtige Rolle. Insbesondere für PFAS kann deshalb eine größere Aktivkohlemenge, ein reduzierter Durchfluss oder eine mehrstufige Aktivkohlefiltration sinnvoll sein.

Muss das PFAS-Harz jährlich gewechselt werden?

Nein.

Bei durchschnittlichen PFAS-Belastungen wurden anhand von uns geprüften Rohwasserwerten bisher rechnerische Standzeiten von etwa 8 bis 18 Jahren ermittelt.

Muss der Filter regelmäßig regeneriert werden?

Nein.

Das Harz arbeitet bis zur berechneten Kapazitätsgrenze und wird anschließend ausgetauscht.

Benötigt der PFAS150 Salz?

Nein.

Benötigt der PFAS150 Strom?

Die eigentliche Filterpatrone benötigt keinen Stromanschluss.

Entsteht im normalen Betrieb Abwasser?

Nein.

Während des normalen Filterbetriebs entsteht kein kontinuierlicher Abwasser- oder Konzentratstrom.

Kann der PFAS150 rückgespült werden?

Falls sich das Harzbett durch Partikel zugesetzt hat, kann der Filter vorsichtig entgegen der normalen Fließrichtung gespült werden.

Die Wassermenge muss dabei begrenzt werden, damit kein Ionenaustauscherharz aus dem Behälter ausgespült wird.

Kann ich zwei PFAS150 parallel betreiben?

Ja.

Mehrere Filter können hydraulisch parallel betrieben werden. Dadurch lassen sich auch Wassermengen oberhalb von 8,4 m³/h behandeln.

Ist auch eine zweistufige PFAS-Filtration möglich?

Ja.

Bei besonderen Anforderungen können PFAS-Filter auch hintereinander angeordnet werden. Die zweite Stufe kann dann als zusätzliche Sicherheits- beziehungsweise Feinreinigungsstufe dienen.

Wie werden PFAS nach dem Filter kontrolliert?

PFAS werden durch eine geeignete Laboranalyse bestimmt.

Normale Leitfähigkeits-, Härte- oder Schnelltests können PFAS nicht zuverlässig messen.

Welche Angaben benötigen Sie für die Auslegung?

Für eine erste Auslegung benötigen wir hauptsächlich:

  • aktuelle PFAS-Analyse

  • ungefährer Wasserverbrauch

  • maximal benötigter Durchfluss

  • Nutzung als Trinkwasser, Brunnenwasser, Brauchwasser oder Prozesswasser

Anhand dieser Angaben können wir die passende Baugröße und die voraussichtliche Standzeit abschätzen.

Auf unserer Homepage finden Sie weitere technische Informationen zur PFAS-Entfernung mit Ionenaustauschern.

Angaben zum Hersteller

SCHALLER Wassertechnische Industrieanlagen GmbH
Petersbergstr. 4
74909 Meckesheim

Telefon: 0 62 26 / 92 36 - 10
Fax: 0 62 26 / 92 36 - 36

Internet:

EAN: PFAS150

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