Aktivkohle GAC C 830

25 kg (51 Liter) Sack

Art.Nr.: AK-GAC830

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EUR 152,62 - EUR 158,27
Preis netto: EUR 133,00

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1-9 EUR 158,27 EUR 3,10
>= 10 -4 % EUR 152,62 EUR 2,99
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Datenblätter

Produktbeschreibung

Aktivkohle GAC C 830 für Wasseraufbereitung und Prozessanwendungen

Aktivkohle GAC C 830 ist eine säuregewaschene, granulierte Aktivkohle für Wasseraufbereitung und technische Prozessanwendungen. Sie wird als Adsorptionsmedium eingesetzt, wenn organische Stoffe, Geruchs- und Geschmacksstoffe, Chlor, Ozon, THM, AOX oder andere adsorbierbare Verbindungen aus Wasser oder geeigneten Prozessströmen reduziert werden sollen.

Durch die Säurewäsche wird die Reinheit der Aktivkohle erhöht. Das ist besonders bei Anwendungen relevant, bei denen Aschegehalt, auswaschbare Bestandteile, pH-Verhalten oder Prozessreinheit stärker zu beachten sind als bei einfachen Standard-Aktivkohlen.

Einsatzbereich von GAC C 830

GAC C 830 wird als körnige Aktivkohle in der Wasser- und Prozessaufbereitung eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf Adsorption und Reinigung von Flüssigkeiten, nicht auf mechanischer Partikelfiltration oder pH-Wert-Anhebung.

Typische Anwendungen:

  • Trinkwasseraufbereitung
  • Prozesswasseraufbereitung
  • Abwasserbehandlung
  • Reduzierung organischer Verbindungen
  • Reduzierung von THM
  • Reduzierung von AOX
  • Entchlorung
  • Entfernung von Ozon
  • Geruchsverbesserung
  • Geschmacksverbesserung
  • Reinigung von Säurelösungen
  • Reinigung stärkebasierter Süßstoffe
  • Lebensmittelindustrie
  • pharmazeutische und chemische Prozessströme
  • Kondensatanlagen
  • dynamische Systeme mit häufiger Rückspülung und Filterbettbewegung

Die konkrete Eignung muss anhand von Medium, Zielstoff, Zielwert, Kontaktzeit, Filterhydraulik und Betriebsbedingungen geprüft werden. Aktivkohle ist kein Universalfilter für alle Wasserprobleme.

Säuregewaschene Aktivkohle

Die Produktseite beschreibt GAC C 830 als säuregewaschene Aktivkohle. Das ist ein wichtiger Unterschied zu nicht säuregewaschenen Aktivkohlen. Durch die Säurewäsche können mineralische Bestandteile reduziert und die Reinheit der Aktivkohle verbessert werden.

Das ist besonders relevant bei:

  • sensiblen Prozessanwendungen
  • chemischen Prozessströmen
  • Lebensmittelanwendungen
  • pharmazeutischen Anwendungen nach technischer Prüfung
  • Kondensatanwendungen
  • Anwendungen mit häufigem Rückspülen
  • Anwendungen mit Bewegung im Filterbett
  • Anforderungen an niedrigen Aschegehalt
  • Anforderungen an möglichst geringe Auswaschungen

Die Säurewäsche ersetzt jedoch keine Prüfung der gesamten Anwendung. Entscheidend bleiben Zielstoffe, Wasserqualität, Kontaktzeit, Aktivkohlemenge und Anlagenbetrieb.

Adsorption und Standzeit

Die Wirkung von GAC C 830 beruht auf Adsorption. Adsorbierbare Stoffe lagern sich an der inneren Oberfläche der Aktivkohle an. Mit zunehmender Beladung nimmt die freie Adsorptionskapazität ab.

Wichtige Einflussgrößen:

  • Art der zu adsorbierenden Stoffe
  • Konzentration im Zulauf
  • Kontaktzeit im Aktivkohlebett
  • Filtergeschwindigkeit
  • Aktivkohlemenge
  • Vorfiltration
  • pH-Wert
  • Temperatur
  • konkurrierende Wasserinhaltsstoffe
  • Standzeit und Beladungszustand

Eine Rückspülung entfernt Partikel, Abrieb und Ablagerungen, stellt aber die Adsorptionskapazität nicht wieder her. Bei erschöpfter Aktivkohle muss das Material ausgetauscht oder fachgerecht reaktiviert werden.

Abgrenzung zu GAC C B-830

Aktivkohle GAC C B-830 ist eine granulierte, dampfaktivierte Aktivkohle auf Basis bituminöser Steinkohle. GAC C 830 wird auf der Produktseite dagegen als säuregewaschene Aktivkohle beschrieben.

Die Unterschiede liegen vor allem in Rohstoffbasis, Säurewäsche, Aschegehalt, Reinheit, Dichte, Korngröße und typischer Anwendung. GAC C 830 ist besonders dann interessant, wenn eine säuregewaschene Aktivkohle mit sehr niedrigem Aschegehalt und Eignung für dynamische Systeme benötigt wird.

Die Auswahl zwischen GAC C 830 und GAC C B-830 sollte anhand der Betriebsdaten erfolgen:

  • Zielstoff oder Stoffgruppe
  • Wasser- oder Prozessmedium
  • geforderte Reinheit
  • zulässiger Ascheeintrag
  • pH-Wert-Einfluss
  • Kontaktzeit
  • Rückspülhäufigkeit
  • Bewegung im Filterbett
  • Standzeit
  • Austausch- oder Reaktivierungskonzept

Ein Wechsel zwischen beiden Aktivkohlen sollte nicht nur nach Literpreis erfolgen, sondern anhand von Wasserqualität, Zielwerten und Filterhydraulik geprüft werden.

Abgrenzung zu Aktivkohle FA 100

Aktivkohle FA 100 ist eine Kornaktivkohle auf Steinkohlebasis für typische Wasseraufbereitungsanwendungen wie Adsorption, Entchlorung sowie Geruchs- und Geschmacksverbesserung.

GAC C 830 ist dagegen als säuregewaschene Spezialaktivkohle einzuordnen. Sie ist besonders dort zu prüfen, wo ein niedriger Aschegehalt, hohe Reinheit oder ein stabiler Betrieb bei häufiger Rückspülung und Filterbettbewegung gefordert ist.

Für einfache Geruchs-, Geschmacks- oder Entchlorungsaufgaben kann FA 100 ausreichend sein. Für sensiblere Prozessanwendungen, Säurereinigung, Lebensmittelindustrie, Kondensatanlagen oder chemische Anwendungen kann GAC C 830 die passendere Aktivkohle sein.

Abgrenzung zu Norit PK 1-3

Aktivkohle Norit PK 1-3 ist eine granulierte, dampfaktivierte Aktivkohle aus nachwachsendem Rohmaterial. GAC C 830 unterscheidet sich durch die beschriebene Säurewäsche und die technischen Kennwerte der Produktseite.

Norit PK 1-3 ist laut Datenblatt hoch makroporös und für Flüssigphasenanwendungen einschließlich Trink- und Prozesswasser ausgelegt. GAC C 830 ist stärker als säuregewaschene Aktivkohle für hohe Reinheitsanforderungen, dynamische Systeme und sensible Prozessanwendungen zu betrachten.

Für die Auswahl sind relevant:

  • Rohstoffbasis
  • Säurewäsche oder nicht säuregewaschen
  • Porenstruktur
  • Dichte und Rückspülverhalten
  • Zielstoffe
  • Kontaktzeit
  • Aschegehalt
  • gewünschte Standzeit
  • Prozess- oder Trinkwasseranforderungen

Abgrenzung zu mechanischen Filtermedien

GAC C 830 ist ein Adsorptionsmedium. Es ist nicht mit mechanischen Filtermedien wie Quarzkies, Anthrazit oder Filter AG Plus zu verwechseln.

Bei Partikeln, Trübung oder Stützschichten ist je nach Filteraufbau ein gewaschener Quarzkies wie Quarzkies Filtersand 3,15–5,6 mm zu prüfen. Diese Körnung wird vor allem als Stützschicht eingesetzt und ist nicht mit Aktivkohle zu verwechseln.

Hydro-Anthrasit N wird als obere Filterschicht in Mehrschichtfiltern eingesetzt. Es dient vor allem der Trübstoff- und Flockenfiltration, nicht der gezielten Adsorption organischer Stoffe.

Filter AG Plus ist ein Filtermaterial zur Tiefenfiltration. Auch hier steht mechanische Filtration im Vordergrund. Wenn Chlor, Geruch, Geschmack, THM, AOX oder organische Verbindungen reduziert werden sollen, ist Aktivkohle die passende Materialgruppe.

Abgrenzung zu Entsäuerungsmaterialien

GAC C 830 hebt keinen pH-Wert an und dient nicht zur Aufhärtung. Sie ist daher nicht mit Entsäuerungsmaterialien wie Calcite Calciumcarbonat, Semidol K1, Semidol K2, Akdolit Magno-Dol CM1, Akdolit Magno-Dol CM2, Akdolit Hydrolit CA oder Akdolit Hydrolit MG zu verwechseln.

Entsäuerungsmaterialien reagieren mit saurem Wasser, erhöhen pH-Wert und Härte und werden dabei verbraucht. GAC C 830 arbeitet dagegen über Adsorption. Bei niedrigem pH-Wert, freier Kohlensäure oder Korrosivität muss ein Entsäuerungsmaterial geprüft werden.

Abgrenzung zu Greensand und BIRM

GAC C 830 ist kein spezielles Filtermedium zur gezielten Entfernung von Eisen, Mangan oder Schwefelwasserstoff. Bei solchen Belastungen muss das Verfahren anhand der Wasseranalyse ausgewählt werden.

Bei Eisen, Mangan oder Schwefelwasserstoff ist Greensand Plus ein spezielles Filtermedium für entsprechende Greensand-Anlagen. Bei Greensand-Anlagen ist die vollautomatische kapazitätsgesteuerte Regeneration zu berücksichtigen.

BIRM Filtermaterial kann zur Reduzierung von Eisen und Mangan eingesetzt werden, benötigt aber passende Wasserbedingungen. Besonders wichtig sind ausreichender Sauerstoffanteil, geeigneter pH-Wert und passende Rohwasserqualität. Ohne ausreichende Oxidation ist die Wirkung nicht sicher vorhersagbar.

Aktivkohle kann in Wasseraufbereitungsanlagen nach einer Enteisenung, Entmanganung oder anderen Vorbehandlung als nachgeschaltete Adsorptionsstufe sinnvoll sein. Sie ersetzt diese Verfahren jedoch nicht.

Einsatz in Aktivkohlefiltern

GAC C 830 kann in Aktivkohlefiltern eingesetzt werden. Die Filteranlage muss zur gewünschten Durchflussmenge, Kontaktzeit, Rückspülung und Zielqualität passen.

Wichtige Auslegungspunkte:

  • Bettvolumen
  • Filtergeschwindigkeit
  • Leerbettkontaktzeit
  • Aktivkohlemenge
  • Vorfiltration
  • Rückspülgeschwindigkeit
  • Rückspülfreiraum
  • Zielstoffe und Zielwerte
  • Rohwasserqualität
  • Standzeit
  • Austausch- oder Reaktivierungskonzept

Wird die Aktivkohle zu schnell durchströmt, kann die Adsorptionsleistung sinken. Wird sie ohne geeignete Vorfiltration betrieben, können Partikel, Eisenflocken oder Trübstoffe das Bett hydraulisch belasten und die nutzbare Standzeit verkürzen.

Technische Daten

Merkmal Wert
Produkt Aktivkohle GAC C 830
Artikelnummer AK-GAC830
Produkttyp granulierte Aktivkohle
Ausführung säuregewaschen
Anwendung Wasseraufbereitung, Prozessströme, Säurereinigung, Lebensmittel- und Chemieanwendungen
Verpackungseinheit 51 l Sack
Gewicht 25 kg
Lieferzeit ca. 1–2 Wochen
Jodzahl mind. 920
Korngröße < 0,6 mm
Dichte 510 kg/m³
Oberfläche 1.050 m²/g
Staubanteile 2 %
Aschegehalt 0,5 %
pH-Wert 5–8
Volumen pro Verpackungseinheit 51 l
Sicherheitsdatenblatt GAC-C-830-Sicherheitsdatenblatt.pdf
Datenblatt RAVASOL-GAC-C-830-Datenblatt.pdf

Rückspülung und Inbetriebnahme

Nach dem Befüllen eines Aktivkohlefilters muss GAC C 830 gründlich gespült werden. Dabei werden Staubanteile, Abrieb und lose Feinteile ausgespült. Die Inbetriebnahme sollte erst erfolgen, wenn das Spülwasser ausreichend klar ist und die Anlage hydraulisch stabil läuft.

Wichtige Punkte:

  • Aktivkohle sauber einfüllen
  • Steigrohr und Verteilsystem schützen
  • ausreichenden Rückspülfreiraum beachten
  • Rückspülung nach Neubefüllung durchführen
  • Klarspülung bis zum klaren Ablauf durchführen
  • auf Materialaustrag achten
  • Filtratqualität nach Inbetriebnahme prüfen
  • Betriebsdaten dokumentieren

Bei bestehenden Filtern ist vor dem Austausch zu prüfen, ob Tankgröße, Verteilsystem, Rückspülleistung und Aktivkohlemenge zur neuen Füllung passen.

Vorfiltration und Schichtaufbau

Aktivkohle sollte möglichst nicht als erste Stufe bei stark partikelbelastetem Wasser eingesetzt werden. Trübstoffe, Sand, Eisenflocken oder Schwebstoffe können das Aktivkohlebett belasten und den Druckverlust erhöhen.

Je nach Rohwasserqualität kann eine vorgeschaltete Filtration erforderlich sein. Für Stützschichten oder Filteraufbau kann Quarzkies relevant sein. In GFK-Drucktanks oder größeren Filtern sollte geprüft werden, ob eine geeignete Stützschicht, ein funktionierender Filterstern oder ein passendes Verteilsystem vorhanden ist.

Für das Befüllen von GFK-Drucktanks kann ein Einfülltrichter hilfreich sein. Nach dem Befüllen muss die Anlage rückgespült und klar gespült werden.

Standzeit und Austausch

Die Standzeit von GAC C 830 ist nicht pauschal festlegbar. Sie hängt von Belastung, Zielstoffspektrum, Kontaktzeit und Betriebszustand der Anlage ab. Wenn die Adsorptionskapazität erschöpft ist, können Zielstoffe durchbrechen.

Ein Austausch ist zu prüfen, wenn:

  • Geruch oder Geschmack wieder auftreten
  • Chlor oder Ozon nach der Aktivkohle messbar wird
  • organische Parameter ansteigen
  • THM oder AOX nicht mehr ausreichend reduziert werden
  • Druckverlust deutlich steigt
  • Aktivkohle biologisch oder hydraulisch auffällig wird
  • die geplante Standzeit erreicht ist

Eine Rückspülung entfernt zurückgehaltene Partikel, stellt aber die Adsorptionskapazität nicht wieder her. Die Wasserqualität muss deshalb regelmäßig kontrolliert werden.

Trinkwasser- und Prozesswasseranwendungen

GAC C 830 kann in Trinkwasser- und Prozesswasseranwendungen eingesetzt werden, wenn Filteranlage, Wasserqualität, hygienische Betriebsweise und Zielstoffe dazu passen. Die Produktseite nennt insbesondere industrielle, gewerbliche und sensible Anwendungen wie Säurereinigung, stärkebasierte Süßstoffe, Lebensmittelindustrie, pharmazeutische und chemische Industrie sowie Kondensatanlagen.

Bei Trinkwasseranwendungen ist nicht nur das Filtermaterial entscheidend. Auch Filterbehälter, Armaturen, Dichtungen, Betriebsweise, Standzeiten, Rückspülung und hygienische Bedingungen müssen zur Anwendung passen.

Bei Prozesswasseranwendungen sind Zielstoff, Medium, Temperatur, pH-Wert, organische Belastung und mögliche Wechselwirkungen zu prüfen. Bei chemischen Prozessströmen, Säurereinigung, Lebensmittelanwendungen oder pharmazeutischen Anwendungen sollte die Eignung anhand der konkreten Prozessdaten bewertet werden.

Handhabung und Lagerung

Aktivkohle sollte trocken gelagert und vor Verunreinigung geschützt werden. Staubentwicklung beim Befüllen ist zu vermeiden. Die Verpackung sollte bis zur Verwendung geschlossen bleiben.

Wichtige Hinweise:

  • trocken lagern
  • Verpackung geschlossen halten
  • Staubentwicklung vermeiden
  • Material sauber einfüllen
  • geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden
  • Zündquellen und Staub-Luft-Gemische vermeiden
  • nicht mit starken Oxidationsmitteln verunreinigen
  • nicht mit ungeeigneten Chemikalien zusammenlagern
  • Filteranlage nach Befüllung gründlich rückspülen
  • Wasserqualität nach Inbetriebnahme prüfen

Die Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt sind zusätzlich zu beachten.

Grenzen von GAC C 830

GAC C 830 entfernt nicht alle Wasserinhaltsstoffe. Sie ist nicht zur gezielten Entfernung von Härte, Nitrat, Ammonium, Eisen, Mangan oder gelösten Salzen vorgesehen.

Bei Brunnenwasser muss vor dem Einsatz geprüft werden, ob Eisen, Mangan, Trübung, organische Belastung, niedriger pH-Wert oder Keime vorhanden sind. Wenn Eisen und Mangan erhöht sind, sollte zuerst das passende Enteisenungs- oder Entmanganungsverfahren bewertet werden.

Aktivkohle ist außerdem keine Desinfektionsstufe. Sie kann keine gesicherte Keimfreiheit herstellen und sollte bei Trinkwasseranwendungen hygienisch sorgfältig betrieben werden.

Angaben für die technische Prüfung

Für die Auswahl und Auslegung von GAC C 830 sind folgende Angaben hilfreich:

  • Anwendung: Trinkwasser, Prozesswasser, Abwasser, Säurereinigung, Lebensmittel- oder Chemieprozess
  • Rohwasseranalyse oder Mediumbeschreibung
  • zu reduzierende Zielstoffe
  • Chlor, Ozon, THM oder AOX
  • Geruch, Geschmack oder organische Belastung
  • DOC/TOC
  • gewünschter Durchfluss
  • vorhandene Filteranlage
  • Tankgröße und Füllmenge
  • vorhandene Stützschicht
  • Rückspülleistung
  • Rückspülfreiraum
  • Abwasseranschluss für Rückspülung
  • gewünschte Kontaktzeit
  • gewünschte Standzeit
  • Betriebszeiten und Stillstandszeiten
  • hygienische Anforderungen
  • Anforderungen an Reaktivierung oder Entsorgung

Ohne diese Angaben lässt sich nicht sicher beurteilen, ob GAC C 830 das passende Aktivkohlegranulat ist oder ob eine andere Aktivkohle bzw. ein anderes Verfahren erforderlich wird.

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