PE-HD Rechtecktank
Inhalt 3.000 l

Art.Nr.: T-PE3000

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Produktbeschreibung

PE-HD-Rechtecktank 3.000 Liter – 3 m³ Speichervolumen für Wasseraufbereitungsanlagen

Der PE-HD-Rechtecktank mit 3.000 Litern ist für größere Speicher-, Puffer- und Vorlageaufgaben in industriellen Wasseraufbereitungs- und Prozessanlagen vorgesehen. Mit Abmessungen von ca. 2.230 × 995 × 1.650 mm stellt er 3 m³ Speichervolumen bei einer rechteckigen und gut in Anlagenlayouts integrierbaren Bauform bereit.

Der Behälter wird im Blasformverfahren aus hochdichtem Polyethylen hergestellt und durch Rohrbandagen stabilisiert. Er eignet sich für die drucklose Lagerung von Reinwasser, VE-Wasser, Permeat, Prozesswasser, Kühlwasser und weiteren geeigneten wässrigen Medien.

Vorteile des 3.000-Liter-Rechtecktanks

  • 3.000 Liter Nennvolumen

  • rechteckige Grundfläche mit ca. 2.230 × 995 mm

  • Gesamthöhe von ca. 1.650 mm

  • korrosionsbeständiger PE-HD-Werkstoff

  • Herstellung im Blasformverfahren

  • Stabilisierung durch Rohrbandagen

  • große Domöffnung mit 400 mm Durchmesser

  • drei obere Verschraubungen mit jeweils 2"

  • unterer DN-80-Flanschanschluss

  • naturfarbene, transluzente oder schwarze Ausführung

  • geeignet als Permeat-, Reinwasser- und Prozesswassertank

  • Einbindung in automatisierte Wasseraufbereitungsanlagen möglich

3 m³ Speicher bei moderater Behälterhöhe

Der 3.000-Liter-Tank gehört zur breiteren Rechtecktank-Baureihe mit ca. 995 mm Breite. Er besitzt dieselbe Gesamthöhe wie die 2.500-Liter-Ausführung, stellt durch die größere Länge jedoch 500 Liter zusätzliches Speichervolumen bereit.

Diese Baugröße ist besonders geeignet, wenn:

  • 2.500 Liter keine ausreichende Betriebsreserve bieten

  • ein Speichervolumen von 3 m³ benötigt wird

  • eine Behälterhöhe von ca. 1.650 mm eingehalten werden soll

  • ausreichend Aufstelllänge vorhanden ist

  • größere Verbrauchsspitzen abgefangen werden müssen

  • chargenweise Wasserentnahmen versorgt werden

  • eine Wasseraufbereitungsanlage längere Produktionszyklen erhalten soll

  • eine größere Pumpenvorlage benötigt wird

Neben der reinen Stellfläche müssen Transportweg, Wartungszugang, Anschlussleitungen und die Zugänglichkeit der Domöffnung berücksichtigt werden.

Naturfarbene oder schwarze Ausführung

Die naturfarbene Ausführung ist leicht transluzent. Abhängig von Beleuchtung, Wasserqualität und Verschmutzungsgrad kann der Füllstand von außen optisch erkannt werden. Dies ermöglicht eine einfache zusätzliche Betriebskontrolle bei der Aufstellung in Innenräumen.

Die schwarze Ausführung reduziert den Lichteintrag und besitzt eine verbesserte Beständigkeit gegenüber UV-Einstrahlung. Sie eignet sich insbesondere für helle Technikräume und für Anwendungen, bei denen lichtbedingter biologischer Bewuchs begrenzt oder ein lichtempfindliches Medium geschützt werden soll.

Auch die schwarze Tankausführung ersetzt keine hygienisch geeignete Betriebsweise. Wasserwechsel, Temperatur, Stillstandszeiten, Reinigung und Be- und Entlüftung müssen weiterhin zur jeweiligen Wasserqualität und Anwendung passen.

Typische Einsatzbereiche

  • Permeatspeicher hinter einer Umkehrosmoseanlage

  • Reinwassertank hinter einer Nanofiltrationsanlage

  • Vorratsbehälter für VE- und demineralisiertes Wasser

  • Vorlagebehälter für Druckerhöhungsanlagen

  • Pufferspeicher zwischen Wasserproduktion und Verbrauch

  • Lagerbehälter für Prozess- und Kühlwasser

  • Spülwasser- und Nachspeisebehälter

  • Pumpenvorlage für Produktionsanlagen

  • Zwischenbehälter in Filtrationsanlagen

  • Versorgung chargenweise arbeitender Verbraucher

  • Behälter für geeignete Dosier- und Prozessmedien

  • Vorratsspeicher in Kreislauf- und Spülwassersystemen

Bei Chemikalien und anderen Prozessmedien müssen Werkstoffbeständigkeit, Konzentration, Dichte, Temperatur, Lagerdauer und Betriebsbedingungen vor dem Einsatz geprüft werden. Bei wassergefährdenden Medien sind zusätzlich die erforderlichen Auffang- und Sicherheitseinrichtungen festzulegen.

Technische Daten

Merkmal Ausführung
Artikelnummer T-PE3000
Behältertyp PE-HD-Rechtecktank
Nennvolumen 3.000 Liter
Material Hochdichtes Polyethylen
Fertigungsverfahren Blasformverfahren
Stabilisierung Rohrbandagen
Farben Natur transluzent oder Schwarz
Länge ca. 2.230 mm
Breite ca. 995 mm
Gesamthöhe ca. 1.650 mm
Domöffnung 400 mm
Obere Anschlüsse 3 Verschraubungen mit jeweils 2"
Unterer Anschluss DN-80-Flansch
Betriebsweise Druckloser Lager- und Vorlagebehälter
Aufstellbereich Vorzugsweise Innenbereich
Typische Medien Reinwasser, VE-Wasser, Prozesswasser, Kühlwasser und weitere geeignete wässrige Medien

Größenvergleich der PE-HD-Rechtecktanks

Ausführung Füllvolumen Länge Breite Gesamthöhe
PE-HD-Rechtecktank 570 Liter 570 l 720 mm 720 mm 1.430 mm
PE-HD-Rechtecktank 1.100 Liter 1.100 l ca. 1.400 mm ca. 720 mm ca. 1.400 mm
PE-HD-Rechtecktank 1.500 Liter 1.500 l ca. 1.560 mm ca. 720 mm ca. 1.640 mm
PE-HD-Rechtecktank 2.000 Liter 2.000 l ca. 2.070 mm ca. 720 mm ca. 1.690 mm
PE-HD-Rechtecktank 2.500 Liter 2.500 l ca. 1.870 mm ca. 995 mm ca. 1.650 mm
PE-HD-Rechtecktank 3.000 Liter 3.000 l ca. 2.230 mm ca. 995 mm ca. 1.650 mm
PE-HD-Rechtecktank 4.000 Liter 4.000 l ca. 2.430 mm ca. 995 mm ca. 1.950 mm

Das tatsächlich nutzbare Betriebsvolumen kann durch Überlaufhöhe, Anschlusspositionen, Schaltpunkte der Füllstandssteuerung und erforderliche Sicherheitsreserven geringer sein als das angegebene Nennvolumen.

Einordnung zwischen 2.500 und 4.000 Litern

Der 3.000-Liter-Tank besitzt dieselbe Breite und Gesamthöhe wie die 2.500-Liter-Ausführung. Für die zusätzlichen 500 Liter benötigt er eine um ca. 360 mm größere Aufstelllänge.

Die 3.000-Liter-Ausführung ist sinnvoll, wenn:

  • ein Reservevolumen von 2.500 Litern nicht ausreicht

  • die Höhe auf ca. 1.650 mm begrenzt bleiben soll

  • rund 2.230 mm Aufstelllänge verfügbar sind

  • regelmäßig größere Wassermengen entnommen werden

  • ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tankvolumen und Bauhöhe benötigt wird

Der 4.000-Liter-Tank ist nur ca. 200 mm länger, jedoch ca. 300 mm höher. Er stellt weitere 1.000 Liter bereit, erfordert aber eine größere Raumhöhe und verursacht bei gleicher Entnahme möglicherweise längere Wasserstandzeiten.

Der 3.000-Liter-Tank ist daher besonders geeignet, wenn 3 m³ Reserve ausreichen oder die verfügbare Höhe den Einsatz des 4.000-Liter-Modells begrenzt.

Permeatspeicher für Umkehrosmoseanlagen

Der Behälter kann als Permeatspeicher hinter industriellen Umkehrosmoseanlagen eingesetzt werden. Die Umkehrosmoseanlage produziert das aufbereitete Wasser kontinuierlich oder füllstandsabhängig in den Tank. Die Entnahme erfolgt bedarfsgerecht über eine separate Pumpe oder Druckerhöhungsanlage.

Die hydraulische Trennung zwischen Wasserproduktion und Verbrauch ermöglicht:

  • Ausgleich kurzfristiger Verbrauchsspitzen

  • Bevorratung für chargenweise Verbraucher

  • längere Produktionszyklen der Umkehrosmoseanlage

  • Verringerung häufiger Start- und Stoppvorgänge

  • zeitliche Entkopplung von Erzeugung und Nutzung

  • Aufbau einer separaten Druckversorgung hinter dem Tank

  • kontrollierte Reservemenge für Produktionsprozesse

Bei der Dimensionierung müssen Permeatleistung, Verbrauchsverlauf, Spitzenbedarf, Nachfüllzeit und das nutzbare Schaltvolumen gemeinsam betrachtet werden.

Reinwassertank für Nanofiltrationsanlagen

Auch hinter Nanofiltrationsanlagen kann der Tank als Reinwasser- und Pufferspeicher eingesetzt werden. Die kontinuierliche oder füllstandsabhängige Produktion der Nanofiltration wird dabei vom schwankenden Wasserbedarf der nachgeschalteten Verbraucher entkoppelt.

Für die Auslegung sind unter anderem relevant:

  • Produktionsleistung der Nanofiltrationsanlage

  • mittlerer Tagesverbrauch

  • maximale kurzzeitige Entnahme

  • Dauer der Verbrauchsspitzen

  • gewünschte Betriebsreserve

  • erforderliche Mindestlaufzeit

  • verfügbare Nachfüllzeit

  • zulässige Wasserstandzeit

  • Schaltabstände der Niveausteuerung

Ein möglichst großer Tank ist nicht automatisch die beste Lösung. Das Speichervolumen muss so gewählt werden, dass auch bei sensiblen Wasserqualitäten ein regelmäßiger Wasserwechsel gewährleistet bleibt.

Auslegung des Speichervolumens

Die erforderliche Tankgröße ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Wasserproduktion und Verbrauch. Bei gleichmäßigem Verbrauch kann ein kleineres Puffervolumen ausreichend sein. Bei stark schwankenden oder chargenweisen Entnahmen wird dagegen eine größere Reserve benötigt.

Für eine erste Auslegung sind folgende Angaben erforderlich:

  • Leistung der vorgeschalteten Wasseraufbereitungsanlage

  • durchschnittlicher Wasserverbrauch

  • maximaler Spitzenverbrauch

  • Dauer der Spitzenentnahme

  • tägliche Betriebszeit

  • gewünschte Mindestreserve

  • zulässige Nachfüllzeit

  • Leistung der Entnahmepumpe

  • gewünschte Schaltpunkte

  • zulässige Lager- oder Standzeit des Wassers

Das nutzbare Schaltvolumen liegt zwischen dem unteren und oberen Schaltpunkt der Füllstandssteuerung. Es entspricht daher nicht automatisch dem gesamten Nennvolumen von 3.000 Litern.

Drei obere 2"-Anschlüsse

Der Tank verfügt über drei obere Verschraubungen mit jeweils 2". Abhängig vom Anlagenkonzept können diese beispielsweise verwendet werden für:

  • Befüllleitung

  • Überlaufleitung

  • Be- und Entlüftung

  • Rücklaufleitung

  • Spülwasserzulauf

  • Anschluss einer Umwälzung

  • zusätzliche Sensorik oder Armaturen

Die Anschlussbelegung muss vor der Verrohrung festgelegt werden. Be- und Entlüftung sowie Überlauf dürfen durch andere angeschlossene Leitungen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.

Werden weitere Anschlüsse benötigt, müssen Position, Größe und Ausführung vorab technisch geprüft werden. Nachträgliche Veränderungen dürfen die Behälterwand und die Rohrbandagen nicht beeinträchtigen.

Unterer DN-80-Flanschanschluss

Der untere DN-80-Flanschanschluss ermöglicht die Einbindung einer ausreichend dimensionierten Entnahmeleitung. Je nach Anlagenkonzept können daran eine Absperrarmatur, Prozesspumpe oder Druckerhöhungsanlage angeschlossen werden.

Die angeschlossene Verrohrung muss spannungsfrei montiert und separat abgestützt werden. Das Gewicht von Rohren, Armaturen oder Pumpen darf nicht unkontrolliert auf den Tankanschluss übertragen werden.

Bei der Auslegung sind insbesondere zu berücksichtigen:

  • maximale Entnahmeleistung

  • erforderlicher Rohrdurchmesser

  • zulässige Strömungsgeschwindigkeit

  • Werkstoff der Rohrleitung

  • Dichtungswerkstoff

  • Medium und Temperatur

  • Einbauposition der Absperrarmatur

  • Zugänglichkeit für Wartung und Austausch

Füllstandsüberwachung und Messtechnik

Für einen automatischen Anlagenbetrieb kann der Tank mit einer Füllstands- oder Niveaumessung ausgestattet werden. Typische Funktionen sind:

  • Start und Stopp der vorgeschalteten Wasseraufbereitung

  • Abschaltung bei maximalem Füllstand

  • Trockenlaufschutz der Entnahmepumpe

  • Mindestfüllstandsmeldung

  • Überfüllalarm

  • Freigabe einer Druckerhöhungsanlage

  • kontinuierliche Füllstandsanzeige

  • Übertragung an eine übergeordnete Steuerung

Abhängig von der Anwendung können zusätzlich Leitfähigkeit, Temperatur, Durchfluss, Druck oder weitere Wasserparameter überwacht werden. Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zur Messtechnik für Wasseraufbereitungsanlagen.

Be- und Entlüftung des Behälters

Beim Befüllen muss die verdrängte Luft sicher aus dem Tank entweichen können. Während der Entnahme muss die entsprechende Luftmenge wieder einströmen. Die Be- und Entlüftung ist deshalb auf den jeweils höheren Volumenstrom aus Befüllung oder Entnahme auszulegen.

Eine verschlossene oder zu klein dimensionierte Belüftung kann zu unzulässigem Überdruck, Unterdruck und einer Verformung des Behälters führen.

Abhängig von Wasserqualität und Anwendung kommen unterschiedliche Systeme infrage:

  • einfache Be- und Entlüftung für unkritische Betriebsmedien

  • Partikelfilter zur Verringerung des Schwebstoffeintrags

  • Sterilfilter für hygienisch anspruchsvolle Reinwasseranwendungen

  • CO₂-Absorber für leitfähigkeitskritisches VE- und Reinwasser

  • kombinierte Belüftungs- und Hygienefilter

Passende Filter, Entnahmearmaturen, Füllstandsüberwachungen und weitere Komponenten finden Sie beim Zubehör für Wassertanks.

CO₂-Aufnahme bei VE- und Reinwasser

VE-Wasser und Umkehrosmose-Permeat können Kohlendioxid aus der Umgebungsluft aufnehmen. Das gelöste Kohlendioxid kann die gemessene Leitfähigkeit des gespeicherten Wassers erhöhen.

Bei niedrigen Leitfähigkeitsgrenzwerten müssen daher neben der Ausgangsqualität der Wasseraufbereitungsanlage auch folgende Einflüsse berücksichtigt werden:

  • Ausführung der Tankbelüftung

  • Luftaustausch beim Befüllen und Entleeren

  • Lagerdauer

  • Wasserwechsel

  • Tanktemperatur

  • Rücklaufleitungen

  • Entnahmesystem

Ein geeigneter CO₂-Absorber in der Tankbelüftung kann den Kohlendioxideintrag reduzieren. Seine erforderliche Größe richtet sich nach dem maximalen Luftvolumenstrom und nicht allein nach dem Behältervolumen.

Aufstellung und Bodenbelastung

Der Tank muss auf einer ebenen, glatten und vollständig tragfähigen Fläche aufgestellt werden. Die gesamte Behältergrundfläche muss gleichmäßig unterstützt sein. Punktlasten, Unebenheiten und scharfe Kanten sind zu vermeiden.

Bei vollständiger Befüllung mit Wasser beträgt allein die Masse des gespeicherten Mediums ungefähr drei Tonnen. Zusätzlich sind der Behälter, Armaturen, Rohrleitungen und weitere Anlagenteile zu berücksichtigen.

Vor der Bestellung sollten geprüft werden:

  • Stellfläche von mindestens ca. 2.230 × 995 mm

  • zusätzlicher Platz für Rohrleitungen und Armaturen

  • Raum- und Deckenhöhe

  • Türbreiten und Transportöffnungen

  • Wendebereiche innerhalb des Gebäudes

  • Zugänglichkeit der 400-mm-Domöffnung

  • Platz für Reinigung und Wartung

  • Tragfähigkeit der Aufstellfläche

  • Position von Überlauf und Belüftung

  • erforderlicher Auffangraum

  • Frost- und Sonnenschutz

Druckloser Betrieb

Der PE-HD-Lagertank ist kein Druckbehälter und darf nicht als geschlossener Druckspeicher betrieben werden.

Befüllung, Entnahme, Pumpenbetrieb, Rückläufe und Rückschlagarmaturen müssen so ausgeführt werden, dass kein unzulässiger Über- oder Unterdruck entsteht. Be- und Entlüftung, Überlauf und Füllstandssteuerung müssen aufeinander abgestimmt werden.

Standardtank oder individueller Behälterbau

Der 3.000-Liter-Rechtecktank eignet sich für standardisierte Speicher-, Puffer- und Vorlagefunktionen. Bei abweichenden Anforderungen können projektspezifische Behälter erforderlich sein, beispielsweise mit:

  • individuellen Abmessungen

  • zusätzlichen oder anders positionierten Anschlüssen

  • Schräg- oder Trichterboden

  • Auffangwanne oder Auffangraum

  • Rührwerk oder Umwälzung

  • Isolierung

  • speziellen Be- und Entlüftungssystemen

  • projektspezifischer Niveaumessung

  • abweichenden Werkstoffen

  • größeren Speichervolumen

Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zu unserem individuellen Tank- und Behälterbau für Wasseraufbereitung, Prozesswasser, Abwasser und geeignete Chemikalien.

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