PE-HD Rechtecktank
Inhalt 4.000 l
Art.Nr.: T-PE4000-w
EUR 3.451,00
Preis netto: EUR 2.900,00
inkl. 19 % USt
Zahlungsweisen
Inhalt 4.000 l 5
Produktbeschreibung
PE-HD-Rechtecktank 4.000 Liter – größter Standardtank der Baureihe
Der PE-HD-Rechtecktank mit 4.000 Litern ist für größere Speicher-, Puffer- und Vorlageaufgaben in industriellen Wasseraufbereitungs- und Prozessanlagen vorgesehen. Mit Abmessungen von ca. 2.430 × 995 × 1.950 mm stellt der Behälter 4 m³ Speichervolumen auf einer rechteckigen Grundfläche bereit.
Innerhalb der PE-HD-Rechtecktank-Baureihe ist er die größte Standardausführung. Gegenüber dem 3.000-Liter-Tank werden 1.000 Liter zusätzliches Volumen bereitgestellt, während die Behälterlänge lediglich um ca. 200 mm zunimmt. Voraussetzung ist eine ausreichende Raumhöhe für die Gesamthöhe von ca. 1.950 mm sowie zusätzlicher Freiraum oberhalb der Domöffnung.
Der Behälter wird im Blasformverfahren aus hochdichtem Polyethylen gefertigt und durch verzinkte Rohrbandagen stabilisiert. Er eignet sich als Lager-, Vorrats-, Puffer- oder Vorlagebehälter für Reinwasser, VE-Wasser, Permeat, Prozesswasser, Kühlwasser und weitere geeignete wässrige Medien.
Vorteile des 4.000-Liter-Rechtecktanks
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4.000 Liter Nennvolumen
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größte Standardausführung der PE-HD-Rechtecktank-Baureihe
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rechteckige Grundfläche von ca. 2.430 × 995 mm
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nur ca. 200 mm länger als die 3.000-Liter-Ausführung
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korrosionsbeständiger PE-HD-Werkstoff
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Herstellung im Blasformverfahren
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Stabilisierung durch verzinkte Rohrbandagen
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große Domöffnung mit 400 mm Durchmesser
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drei obere Verschraubungen mit jeweils 2"
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unterer DN-80-Flanschanschluss
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naturfarbene oder schwarze Ausführung
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geeignet für Reinwasser, VE-Wasser und verschiedene Prozesswässer
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Einbindung in automatisierte Anlagenkonzepte möglich
4 m³ Speichervolumen für größere Verbrauchsspitzen
Der 4.000-Liter-Tank ist für Anwendungen geeignet, bei denen ein größerer Wasservorrat zwischen Wasserproduktion und Verbrauch benötigt wird. Er kann kurzfristige Entnahmespitzen ausgleichen, chargenweise Verbraucher versorgen oder eine Reserve für Produktions- und Spülprozesse bereitstellen.
Typische Gründe für die Auswahl dieser Baugröße sind:
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3.000 Liter Speichervolumen reichen nicht aus
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größere Wassermengen werden chargenweise entnommen
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eine Wasseraufbereitungsanlage soll längere Produktionszyklen erhalten
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kurzfristige Entnahmespitzen sollen aus einem Vorratsspeicher versorgt werden
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eine größere Pumpenvorlage wird benötigt
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mehrere Verbraucher werden aus einem gemeinsamen Tank versorgt
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eine betriebliche Wasserreserve soll vorgehalten werden
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ausreichend Raumhöhe für eine Gesamthöhe von ca. 1.950 mm ist vorhanden
Das Nennvolumen von 4.000 Litern entspricht nicht automatisch dem vollständig nutzbaren Schaltvolumen. Überlaufhöhe, Mindestfüllstand, Trockenlaufschutz, oberer Schaltpunkt und erforderliche Sicherheitsreserve reduzieren das tatsächlich verfügbare Betriebsvolumen.
Typische Einsatzbereiche
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Permeatspeicher hinter Umkehrosmoseanlagen
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Reinwassertank hinter Nanofiltrationsanlagen
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Vorratsbehälter für VE- und demineralisiertes Wasser
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Vorlagebehälter für Druckerhöhungsanlagen
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Pufferspeicher zwischen Wasserproduktion und Verbrauch
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Speicher für Prozess- und Kühlwasser
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Spülwasser- und Nachspeisebehälter
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Pumpenvorlage für Produktionsanlagen
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Zwischenbehälter in Filtrationsanlagen
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Versorgung chargenweise arbeitender Verbraucher
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Vorratsspeicher in Kreislauf- und Spülwassersystemen
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Behälter für geeignete Dosier- und Prozessmedien
Bei Chemikalien oder anderen Prozessmedien müssen Werkstoffbeständigkeit, Konzentration, Dichte, Temperatur, Lagerdauer und Betriebsbedingungen vor dem Einsatz geprüft werden. Für wassergefährdende Medien sind zusätzlich die erforderlichen Auffang- und Sicherheitseinrichtungen festzulegen.
Technische Daten
| Merkmal | Ausführung |
|---|---|
| Artikelnummer der geprüften Ausführung | T-PE4000-w |
| Behältertyp | PE-HD-Rechtecktank |
| Nennvolumen | 4.000 Liter |
| Material | Hochdichtes Polyethylen |
| Fertigungsverfahren | Blasformverfahren |
| Stabilisierung | Verzinkte Rohrbandagen |
| Farben | Natur transluzent oder Schwarz |
| Länge | ca. 2.430 mm |
| Breite | ca. 995 mm |
| Gesamthöhe | ca. 1.950 mm |
| Domöffnung | 400 mm |
| Obere Anschlüsse | 3 Verschraubungen mit jeweils 2" |
| Unterer Anschluss | DN-80-Flansch |
| Aufstellbereich | Vorzugsweise Innenbereich |
| Typische Medien | Reinwasser, VE-Wasser, Prozesswasser, Kühlwasser und weitere geeignete wässrige Medien |
Größenvergleich der PE-HD-Rechtecktanks
| Ausführung | Füllvolumen | Länge | Breite | Gesamthöhe |
|---|---|---|---|---|
| PE-HD-Rechtecktank 570 Liter | 570 l | 720 mm | 720 mm | 1.430 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 1.100 Liter | 1.100 l | ca. 1.400 mm | ca. 720 mm | ca. 1.400 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 1.500 Liter | 1.500 l | ca. 1.560 mm | ca. 720 mm | ca. 1.640 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 2.000 Liter | 2.000 l | ca. 2.070 mm | ca. 720 mm | ca. 1.690 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 2.500 Liter | 2.500 l | ca. 1.870 mm | ca. 995 mm | ca. 1.650 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 3.000 Liter | 3.000 l | ca. 2.230 mm | ca. 995 mm | ca. 1.650 mm |
| PE-HD-Rechtecktank 4.000 Liter | 4.000 l | ca. 2.430 mm | ca. 995 mm | ca. 1.950 mm |
Die passende Baugröße sollte anhand des tatsächlichen Verbrauchsprofils und nicht ausschließlich nach dem größtmöglichen Tankvolumen gewählt werden. Insbesondere bei hygienisch oder qualitativ empfindlichem Wasser muss ein regelmäßiger Wasserwechsel gewährleistet sein.
Abgrenzung zum 3.000-Liter-Tank
Der 3.000-Liter- und der 4.000-Liter-Tank besitzen dieselbe Breite von ca. 995 mm. Der 4.000-Liter-Tank ist lediglich ca. 200 mm länger, benötigt mit ca. 1.950 mm jedoch rund 300 mm mehr Raumhöhe.
Der 4.000-Liter-Tank ist besonders geeignet, wenn:
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1.000 Liter zusätzliches Reservevolumen benötigt werden
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die größere Bauhöhe am Aufstellort möglich ist
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größere oder länger anhaltende Entnahmespitzen auftreten
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mehrere Verbraucher gleichzeitig versorgt werden
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längere Nachfüllzeiten überbrückt werden müssen
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ein möglichst großes Volumen innerhalb der Standardbaureihe gewünscht ist
Die 3.000-Liter-Ausführung kann vorteilhafter sein, wenn die Raumhöhe begrenzt ist, ein geringerer Wasservorrat ausreicht oder kürzere Wasserstandzeiten erreicht werden sollen.
Permeatspeicher für Umkehrosmoseanlagen
Der Behälter kann als Permeatspeicher hinter industriellen Umkehrosmoseanlagen eingesetzt werden. Die Umkehrosmoseanlage produziert das Permeat kontinuierlich oder füllstandsabhängig in den Tank. Die Entnahme erfolgt anschließend bedarfsgerecht über eine separate Prozesspumpe oder Druckerhöhungsanlage.
Durch die hydraulische Trennung von Wasserproduktion und Verbrauch können:
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kurzfristige Verbrauchsspitzen ausgeglichen werden
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chargenweise Verbraucher versorgt werden
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längere Laufzeiten der Umkehrosmoseanlage erreicht werden
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häufige Start- und Stoppvorgänge reduziert werden
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Erzeugung und Nutzung zeitlich getrennt werden
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eine separate Druckversorgung aufgebaut werden
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betriebliche Reservemengen bereitgestellt werden
Das Tankvolumen muss zur Permeatleistung und zum Verbrauchsverlauf passen. Ein zu großer Tank kann bei geringem Verbrauch zu langen Wasserstandzeiten führen. Ein zu kleiner Tank verursacht dagegen kurze Schaltabstände und häufige Starts der Wasseraufbereitungsanlage.
Reinwassertank für Nanofiltrationsanlagen
Auch hinter Nanofiltrationsanlagen kann der PE-HD-Tank als Reinwasser- und Pufferspeicher eingesetzt werden. Die Wasserproduktion wird dadurch vom schwankenden Bedarf der nachgeschalteten Verbraucher getrennt.
Für die Auslegung sind unter anderem erforderlich:
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Produktionsleistung der Nanofiltrationsanlage
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durchschnittlicher Tagesverbrauch
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maximale kurzzeitige Entnahme
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Dauer und Häufigkeit der Verbrauchsspitzen
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gewünschte Betriebsreserve
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verfügbare Nachfüllzeit
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Mindestlaufzeit der Anlage
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Schaltpunkte der Niveausteuerung
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Leistung der Entnahmepumpe
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zulässige Lager- und Wasserstandzeit
Ermittlung des erforderlichen Speichervolumens
Die Tankgröße ergibt sich aus der Differenz zwischen Wasserproduktion und Wasserentnahme. Bei einem gleichmäßigen Verbrauch kann ein kleineres Puffervolumen ausreichen. Bei kurzen, hohen oder chargenweisen Entnahmen muss der Tank dagegen eine größere Reservemenge bereitstellen.
Für eine technische Auslegung sollten folgende Angaben vorliegen:
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Leistung der vorgeschalteten Wasseraufbereitung
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mittlerer Wasserverbrauch
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maximale Spitzenentnahme
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Dauer der Spitzenentnahme
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tägliche Betriebszeit
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verfügbare Nachfüllzeit
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gewünschte Mindestreserve
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Leistung der nachgeschalteten Pumpe
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unterer und oberer Schaltpunkt
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zulässige Wasserstandzeit
Das nutzbare Schaltvolumen befindet sich zwischen dem unteren und dem oberen Schaltpunkt. Bereiche unterhalb des Trockenlaufschutzes und oberhalb des Abschaltpunkts stehen im normalen Anlagenbetrieb nicht als Nutzvolumen zur Verfügung.
Drei obere 2"-Anschlüsse
Der Tank besitzt drei obere Verschraubungen mit jeweils 2". Abhängig vom Anlagenkonzept können diese beispielsweise genutzt werden für:
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Befüllleitung
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Überlaufleitung
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Be- und Entlüftung
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Rücklaufleitung
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Spülwasserzulauf
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Umwälzleitung
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zusätzliche Sensorik oder Armaturen
Die Anschlussbelegung muss vor der Verrohrung festgelegt werden. Insbesondere Überlauf sowie Be- und Entlüftung dürfen durch andere Leitungen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Werden zusätzliche Anschlüsse benötigt, müssen deren Position, Größe und Ausführung vorab technisch geprüft werden. Nachträgliche Veränderungen dürfen die Behälterwand und die stabilisierenden Rohrbandagen nicht beeinträchtigen.
Unterer DN-80-Flanschanschluss
Der untere DN-80-Flanschanschluss ermöglicht die Einbindung einer groß dimensionierten Entnahmeleitung. Je nach Anlagenkonzept können daran eine Absperrarmatur, Prozesspumpe oder Druckerhöhungsanlage angeschlossen werden.
Die Verrohrung muss spannungsfrei montiert und separat abgestützt werden. Das Gewicht von Rohrleitungen, Armaturen oder Pumpen darf nicht unkontrolliert auf den Tankanschluss übertragen werden.
Bei der Auslegung sind zu berücksichtigen:
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maximale Entnahmeleistung
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erforderlicher Rohrdurchmesser
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zulässige Strömungsgeschwindigkeit
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Werkstoff der Rohrleitung
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Dichtungswerkstoff
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Medium und Betriebstemperatur
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Einbauposition der Absperrarmatur
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Zugänglichkeit für Wartung und Austausch
Füllstandsüberwachung und Messtechnik
Für einen automatischen Anlagenbetrieb kann der Tank mit einer Füllstands- oder Niveaumessung ausgestattet werden. Typische Funktionen sind:
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Start und Stopp der vorgeschalteten Wasseraufbereitung
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Abschaltung bei maximalem Füllstand
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Trockenlaufschutz der Entnahmepumpe
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Mindestfüllstandsmeldung
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Überfüllalarm
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Freigabe einer Druckerhöhungsanlage
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kontinuierliche Füllstandsanzeige
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Übertragung der Messwerte an eine übergeordnete Steuerung
Abhängig von der Anwendung können zusätzlich Leitfähigkeit, Temperatur, Durchfluss, Druck oder weitere Wasserparameter überwacht werden. Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zur Messtechnik für Wasseraufbereitungsanlagen.
Be- und Entlüftung des Behälters
Beim Befüllen muss die verdrängte Luft aus dem Tank entweichen können. Während der Entnahme muss die entsprechende Luftmenge wieder einströmen. Die Be- und Entlüftung ist deshalb auf den jeweils höheren Volumenstrom aus Befüllung oder Entnahme auszulegen.
Eine verschlossene oder zu klein dimensionierte Belüftung kann zu Überdruck, Unterdruck und einer Verformung des Behälters führen.
Abhängig von Wasserqualität und Anwendung kommen unterschiedliche Systeme infrage:
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einfache Be- und Entlüftung für unkritische Betriebsmedien
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Partikelfilter zur Verringerung des Schwebstoffeintrags
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Sterilfilter für hygienisch anspruchsvollere Reinwasseranwendungen
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CO₂-Absorber für leitfähigkeitskritisches VE- und Reinwasser
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kombinierte Belüftungs- und Hygienefilter
Passende Filter, Entnahmearmaturen, Füllstandsüberwachungen und weitere Komponenten finden Sie beim Zubehör für Wassertanks.
CO₂-Aufnahme bei VE- und Reinwasser
VE-Wasser und Umkehrosmose-Permeat können Kohlendioxid aus der Umgebungsluft aufnehmen. Das gelöste Kohlendioxid kann die gemessene Leitfähigkeit des gespeicherten Wassers erhöhen.
Bei niedrigen Leitfähigkeitsgrenzwerten sind daher neben der Ausgangsqualität der Wasseraufbereitungsanlage auch folgende Einflüsse zu berücksichtigen:
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Ausführung der Tankbelüftung
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Luftaustausch beim Befüllen und Entleeren
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Lagerdauer
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Wasserwechsel
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Tanktemperatur
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Rücklaufleitungen
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Entnahmesystem
Ein geeigneter CO₂-Absorber in der Belüftung kann den Kohlendioxideintrag reduzieren. Die Auslegung richtet sich nach dem maximalen Luftvolumenstrom beim Befüllen oder Entnehmen und nicht ausschließlich nach dem Tankvolumen.
Naturfarbene oder schwarze Ausführung
Die naturfarbene Ausführung ist leicht transluzent. Abhängig von Beleuchtung, Medium und Verschmutzungsgrad kann der Füllstand von außen optisch erkannt werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche visuelle Betriebskontrolle bei der Aufstellung in Innenräumen.
Die schwarze Ausführung reduziert den Lichteintrag und besitzt einen verbesserten UV-Schutz. Sie eignet sich insbesondere für helle Aufstellbereiche und für Anwendungen, bei denen lichtbedingter biologischer Bewuchs begrenzt oder ein lichtempfindliches Medium geschützt werden soll.
Auch eine schwarze Ausführung ersetzt keine geeignete hygienische Betriebsweise. Wasserwechsel, Temperatur, Stillstandszeiten, Reinigung sowie Be- und Entlüftung müssen weiterhin zur jeweiligen Anwendung passen.
Aufstellung, Transport und Bodenbelastung
Der Tank muss auf einer ebenen, glatten und vollständig tragfähigen Fläche aufgestellt werden. Die gesamte Behältergrundfläche muss gleichmäßig unterstützt sein. Punktlasten, Unebenheiten und scharfe Kanten sind zu vermeiden.
Bei vollständiger Befüllung mit Wasser beträgt allein die Masse des gespeicherten Mediums ungefähr vier Tonnen. Zusätzlich müssen das Eigengewicht des Behälters, Rohrleitungen, Armaturen, Pumpen und weitere Anlagenteile berücksichtigt werden.
Vor der Bestellung sind insbesondere zu prüfen:
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Stellfläche von mindestens ca. 2.430 × 995 mm
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zusätzlicher Platz für Armaturen und Rohrleitungen
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Raumhöhe von mehr als 1.950 mm
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zusätzlicher Freiraum oberhalb der Domöffnung
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Türbreiten und Transportöffnungen
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Wendebereiche innerhalb des Gebäudes
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Zugänglichkeit der 400-mm-Domöffnung
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Platz für Reinigung und Wartung
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Tragfähigkeit der Aufstellfläche
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erforderlicher Auffangraum
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Position von Überlauf und Belüftung
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Frost- und Sonnenschutz
Aufgrund der Behälterabmessungen muss der vollständige Transportweg vom Entladeort bis zum endgültigen Aufstellplatz vor der Bestellung geprüft werden.
Betrieb als Lagertank
Der PE-HD-Behälter ist für Lager-, Puffer- und Vorlagefunktionen vorgesehen. Er darf nicht durch eine geschlossene Befüllung, ungeeignete Rückschlagarmaturen oder eine unzureichende Belüftung mit unzulässigem Über- oder Unterdruck beaufschlagt werden.
Befüllung, Entnahme, Pumpenbetrieb, Rückläufe, Überlauf und Be- und Entlüftung müssen deshalb aufeinander abgestimmt werden.
Standardtank oder individueller Behälterbau
Der 4.000-Liter-Rechtecktank ist die größte Standardausführung dieser Baureihe. Bei größeren Volumen oder abweichenden Anforderungen kann ein projektspezifischer Behälter erforderlich sein, beispielsweise mit:
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individuellen Abmessungen
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größerem Speichervolumen
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zusätzlichen oder anders positionierten Anschlüssen
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Schräg- oder Trichterboden
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Auffangwanne oder Auffangraum
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Rührwerk oder Umwälzung
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Isolierung
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speziellen Be- und Entlüftungssystemen
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projektspezifischer Niveaumessung
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abweichenden Werkstoffen
Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zu unserem individuellen Tank- und Behälterbau für Wasseraufbereitung, Prozesswasser, Abwasser und geeignete Chemikalien.
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