Industrielle Vollentsalzungsanlagen
Industrielle Vollentsalzungsanlagen
Vollentsalzungsanlagen erzeugen salzarmes Wasser für industrielle und gewerbliche Anwendungen. Sie kombinieren je nach Ausführung Vorbehandlung, Umkehrosmose, optionalen Reinwassertank, Druckerhöhung und bei höheren Anforderungen eine nachgeschaltete Reinstwasseraufbereitung.
Unsere kompakten Anlagen sind auf einem Rahmengestell vormontiert, verrohrt und verkabelt. Dadurch eignen sie sich besonders für Anwendungen, bei denen eine betriebsbereite, platzsparende und technisch abgestimmte Lösung benötigt wird.
EUR 208.250,00
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Vollentsalzungsanlagen für Industrie und Gewerbe
Kompakte Anlagen für salzarmes Prozesswasser
Vollentsalzungsanlagen werden eingesetzt, wenn Wasser mit deutlich reduzierter Salzfracht, niedriger Leitfähigkeit und gleichmäßiger Qualität benötigt wird. Typische Einsatzbereiche sind industrielle Prozesse, Spültechnik, Dampferzeuger, Kesselspeisewasser, Kühlkreisläufe, Labortechnik, Produktion, Reinigungsanlagen und nachgeschaltete Reinstwassertechnik.
Je nach Anforderung bestehen die Anlagen aus einer Vorbehandlung, einer Umkehrosmoseanlage und optional weiteren Komponenten wie Reinwassertank, Druckerhöhung, Dosiertechnik, Leitfähigkeitsmessung oder EDI-Modul. Die passende Ausführung richtet sich nach Rohwasserqualität, gewünschter Leitfähigkeit, benötigter Wassermenge und Betriebsweise.
Anlagenaufbau und Varianten
Unsere Vollentsalzungsanlagen sind als kompakte, vormontierte Anlagen auf Rahmengestell ausgeführt. Die Anlagen können je nach Ausführung mit Doppelenthärtung oder Antiscalant-Dosierung ausgestattet sein. Beide Varianten dienen dem Schutz der Umkehrosmosemembranen, unterscheiden sich aber in Aufbau, Betrieb und Eignung.
Vollentsalzungsanlagen mit Doppelenthärtung eignen sich besonders, wenn die Wasserhärte zuverlässig vor der Umkehrosmose entfernt werden soll. Anlagen mit Antiscalant-Dosierung können eine platzsparende Alternative sein, wenn die Dosierung zur Rohwasserqualität und Betriebsweise passt.
Für Anwendungen mit schwankendem Verbrauch oder Verbrauchsspitzen sind Ausführungen mit Reinwassertank und Druckerhöhung sinnvoll. Dabei produziert die Umkehrosmoseanlage kontinuierlich in den Tank, während die Druckerhöhung das aufbereitete Wasser bedarfsgerecht zu den Verbrauchsstellen fördert.
Einsatzbereiche und Zielgruppen
| Einsatzbereich | Typischer Nutzen |
|---|---|
| Prozesswasser | salzarmes Wasser für technische Abläufe |
| Spültechnik | weniger Rückstände auf Bauteilen, Glas, Metall oder Oberflächen |
| Dampferzeuger und Kesselanlagen | reduzierte Salzfracht im Speise- oder Zusatzwasser |
| Kühlkreisläufe | definierte Wasserqualität für technische Systeme |
| Produktion | gleichmäßigere Wasserqualität für industrielle Prozesse |
| Labortechnik | Vorbehandlung oder Versorgung mit salzarmem Wasser |
| Reinigungsanlagen | bessere Ergebnisse durch reduzierte Mineralienbelastung |
| Reinstwasseraufbereitung | Vorstufe für EDI, Mischbett oder weitere Feinaufbereitung |
Technische Merkmale einfach erklärt
Vorbehandlung
Die Vorbehandlung schützt die Umkehrosmosemembranen vor Ablagerungen, Verblockungen und chemischen Belastungen. Je nach Rohwasser kommen Doppelenthärtung, Antiscalant-Dosierung, Feinfiltration, Aktivkohle oder weitere Aufbereitungsschritte infrage.
Umkehrosmose
Die Umkehrosmose ist der zentrale Aufbereitungsschritt. Über Membrantechnik werden gelöste Salze und viele weitere Wasserinhaltsstoffe deutlich reduziert. Das aufbereitete Wasser wird als Permeat bezeichnet.
Reinwassertank und Druckerhöhung
Ein Reinwassertank gleicht Verbrauchsschwankungen aus. Die Druckerhöhung sorgt dafür, dass das aufbereitete Wasser mit geeignetem Druck zu den Verbrauchsstellen gefördert wird.
EDI und Reinstwasser
Bei besonders niedrigen Leitfähigkeitsanforderungen kann nach der Umkehrosmose eine EDI-Anlage eingesetzt werden. Damit lassen sich sehr niedrige Leitfähigkeiten für anspruchsvolle technische Anwendungen erreichen. Auf der Seite sind entsprechende Reinstwasseranlagen mit EDI bis unter 0,1 µS/cm beziehungsweise unter 0,07 µS/cm aufgeführt.
Auswahl der passenden Vollentsalzungsanlage
Die passende Vollentsalzungsanlage sollte nicht nur nach Literleistung ausgewählt werden. Entscheidend sind Rohwasserqualität, Leitfähigkeit, Wasserhärte, gewünschte Permeatqualität, Verbrauchsprofil, Betriebszeiten und Anforderungen an die Betriebssicherheit.
Für eine belastbare Auslegung sind vor allem folgende Angaben wichtig:
| Merkmal | Bedeutung |
|---|---|
| Rohwasseranalyse | Grundlage für Vorbehandlung und Membranschutz |
| Rohwasserleitfähigkeit | wichtig zur Abschätzung der erreichbaren Permeatqualität |
| Wasserhärte | relevant für Enthärtung, Antiscalant und Scaling-Risiko |
| Gewünschte Leitfähigkeit | bestimmt, ob Umkehrosmose ausreicht oder EDI/Mischbett erforderlich ist |
| Benötigte Wassermenge | Grundlage für die Anlagenleistung |
| Verbrauchsspitzen | wichtig für Tankgröße und Druckerhöhung |
| Betriebszeiten | relevant für Laufzeit, Taktung und Wirtschaftlichkeit |
| Einsatzbereich | bestimmt die technischen Anforderungen an die Wasserqualität |
Hinweise zur Auslegung
Bei technischen Anwendungen sollte die Vollentsalzungsanlage immer auf den tatsächlichen Prozess abgestimmt werden. Eine zu kleine Anlage erreicht die benötigte Wassermenge nicht zuverlässig. Eine zu große Anlage kann ungünstige Laufzeiten verursachen und wirtschaftlich nachteilig sein.
Auch die Vorbehandlung ist entscheidend. Ungeeignete Rohwasserbedingungen können zu Scaling, Fouling, Membranverblockung oder verkürzter Membranstandzeit führen. Deshalb sollte vor der Auswahl geprüft werden, welche Vorbehandlung erforderlich ist und welche Leitfähigkeit im Betrieb realistisch erreicht werden muss.
Häufige Fragen zu Vollentsalzungsanlagen
Auswahl und Auslegung
Welche Vollentsalzungsanlage ist für meine Anwendung passend?
Die passende Anlage hängt von Rohwasserqualität, gewünschter Leitfähigkeit, benötigter Wassermenge, Verbrauchsprofil und Einsatzbereich ab.
Für einfache technische Anwendungen kann eine Umkehrosmoseanlage mit geeigneter Vorbehandlung ausreichend sein. Für sehr niedrige Leitfähigkeiten oder Reinstwasseranwendungen wird häufig eine zusätzliche Nachbehandlung wie EDI oder Mischbett benötigt.
Welche Angaben werden für die Auslegung benötigt?
Für eine sinnvolle Auslegung benötigen wir vor allem folgende Angaben:
| Merkmal | Bedeutung |
|---|---|
| Rohwasseranalyse | Grundlage für Vorbehandlung und Membranauslegung |
| Leitfähigkeit des Rohwassers | wichtig zur Abschätzung der Permeatqualität |
| Wasserhärte | relevant für Scaling-Risiko und Vorbehandlung |
| Gewünschte Leitfähigkeit | entscheidend für Umkehrosmose, EDI oder Mischbett |
| Benötigte Literleistung | bestimmt die Anlagenleistung |
| Tagesverbrauch | wichtig für Laufzeiten und Betriebskosten |
| Verbrauchsspitzen | relevant für Vorratsbehälter und Druckerhöhung |
| Einsatzbereich | bestimmt die technische Wasserqualität |
Warum reicht die Literleistung allein nicht für die Auswahl?
Die Literleistung gibt nur an, welche Wassermenge die Anlage unter bestimmten Bedingungen erzeugen kann. In der Praxis hängen Leistung und Wasserqualität zusätzlich von Rohwasser, Temperatur, Druck, Membranzustand, Vorbehandlung und Ausbeute ab.
Deshalb muss geprüft werden, ob die Anlage die benötigte Wassermenge unter realen Betriebsbedingungen zuverlässig liefern kann.
Wasserqualität und Leitfähigkeit
Welche Wasserqualität erzeugt eine Vollentsalzungsanlage?
Eine Vollentsalzungsanlage reduziert die Salzfracht des Wassers deutlich. Bei Anlagen auf Basis von Umkehrosmose entsteht Permeat mit wesentlich niedrigerer Leitfähigkeit als das Rohwasser.
Für sehr niedrige Leitfähigkeiten kann eine zusätzliche Reinstwasserstufe erforderlich sein, zum Beispiel EDI oder Mischbett. Welche Qualität erreichbar ist, hängt von Rohwasser, Anlagenaufbau und Betriebsweise ab.
Was bedeutet Leitfähigkeit?
Die Leitfähigkeit zeigt an, wie viele gelöste Salze im Wasser enthalten sind. Je niedriger die Leitfähigkeit, desto geringer ist die Salzfracht.
Bei Vollentsalzungsanlagen ist die Leitfähigkeit ein zentraler Kontrollwert für die Wasserqualität.
Was ist der Unterschied zwischen Permeat und Reinstwasser?
Permeat ist das Wasser nach der Umkehrosmose. Es ist deutlich salzärmer als das Rohwasser, aber nicht automatisch Reinstwasser.
Reinstwasser wird durch zusätzliche Verfahren wie EDI, Mischbett oder weitere Aufbereitungsschritte erzeugt. Es wird eingesetzt, wenn besonders niedrige Leitfähigkeiten erforderlich sind.
Ist Vollentsalzung dasselbe wie Enthärtung?
Nein. Eine Enthärtungsanlage entfernt vor allem Calcium und Magnesium und ersetzt diese durch Natrium. Die Salzfracht des Wassers wird dadurch nicht entfernt.
Eine Vollentsalzungsanlage reduziert dagegen die gelösten Salze insgesamt. Das ist ein wesentlicher Unterschied für technische Anwendungen, bei denen eine niedrige Leitfähigkeit gefordert ist.
Anlagenaufbau und Vorbehandlung
Warum braucht eine Vollentsalzungsanlage eine Vorbehandlung?
Die Vorbehandlung schützt die Umkehrosmosemembranen und sorgt für einen stabilen Betrieb. Ohne passende Vorbehandlung können Ablagerungen, Verblockungen, chemische Belastungen oder verkürzte Membranstandzeiten entstehen.
Je nach Rohwasser können Enthärtung, Antiscalant-Dosierung, Feinfiltration, Aktivkohle, pH-Wert-Korrektur oder weitere Schritte erforderlich sein.
Wann ist eine Doppelenthärtung sinnvoll?
Eine Doppelenthärtung ist sinnvoll, wenn die Wasserhärte vor der Umkehrosmose zuverlässig entfernt werden soll und ein kontinuierlicher Betrieb gewünscht ist.
Bei einer Doppelenthärtung kann eine Enthärterflasche in Betrieb sein, während die andere regeneriert oder in Bereitschaft steht. Dadurch steht der Umkehrosmoseanlage dauerhaft enthärtetes Wasser zur Verfügung.
Wann ist eine Antiscalant-Dosierung sinnvoll?
Eine Antiscalant-Dosierung kann sinnvoll sein, wenn Ablagerungen auf der Membran verhindert werden sollen und die Rohwasserqualität dafür geeignet ist.
Sie kann eine platzsparende Alternative zur Enthärtung sein. Ob sie geeignet ist, hängt von Wasserhärte, Leitfähigkeit, Ausbeute, pH-Wert und weiteren Wasserinhaltsstoffen ab.
Kann Brunnenwasser direkt auf eine Vollentsalzungsanlage geführt werden?
Brunnenwasser sollte nicht ohne Prüfung direkt auf eine Vollentsalzungsanlage geführt werden. Eisen, Mangan, Trübstoffe, organische Belastungen, Ammonium, niedriger pH-Wert oder mikrobiologische Belastungen können die Membranen und nachgeschaltete Technik beeinträchtigen.
Vor dem Einsatz ist eine Wasseranalyse erforderlich. Häufig wird eine vorgeschaltete Brunnenwasseraufbereitung benötigt.
Tank, Druckerhöhung und Betrieb
Wann wird ein Reinwassertank benötigt?
Ein Reinwassertank ist sinnvoll, wenn Verbraucher kurzfristig mehr Wasser benötigen, als die Anlage direkt erzeugen kann. Der Tank gleicht Verbrauchsspitzen aus und ermöglicht eine gleichmäßigere Betriebsweise.
Das ist besonders bei wechselnden Entnahmen, mehreren Verbrauchsstellen oder technischen Prozessen mit Spitzenbedarf wichtig.
Wann wird eine Druckerhöhung benötigt?
Eine Druckerhöhung wird benötigt, wenn das aufbereitete Wasser aus dem Tank mit definiertem Druck weitergeleitet werden soll.
Das ist zum Beispiel bei längeren Leitungswegen, mehreren Entnahmestellen oder Verbrauchern mit Mindestdruck erforderlich.
Muss eine Vollentsalzungsanlage dauerhaft laufen?
Nein. Die Anlage muss nicht dauerhaft laufen, sollte aber zur Anwendung passend betrieben werden. Sehr kurze Laufzeiten, häufiges Takten oder lange Stillstandszeiten können ungünstig sein.
Bei vielen Anwendungen wird deshalb mit Vorratsbehälter, Niveausteuerung und automatischer Abschaltung gearbeitet.
Welche Anschlüsse werden benötigt?
In der Regel werden Rohwasseranschluss, Permeat- beziehungsweise Reinwasseranschluss, Konzentrat-/Abwasseranschluss und Stromanschluss benötigt.
Je nach Anlagenaufbau können weitere Anschlüsse für Tank, Druckerhöhung, Dosiertechnik, Leitfähigkeitsmessung, Steuerung oder externe Freigaben erforderlich sein.
Wartung und Kontrolle
Welche Werte sollten regelmäßig kontrolliert werden?
| Wert | Bedeutung |
|---|---|
| Rohwasserleitfähigkeit | Vergleichswert zur Beurteilung der Anlagenleistung |
| Permeatleitfähigkeit | Kontrolle der Wasserqualität nach der Umkehrosmose |
| Reinstwasserleitfähigkeit | Kontrolle bei EDI- oder Mischbettanlagen |
| Druckwerte | Hinweis auf Verschmutzung, Verblockung oder Betriebsabweichungen |
| Permeatleistung | Kontrolle der tatsächlichen Anlagenleistung |
| Konzentratmenge | wichtig für Ausbeute und Membranschutz |
| Vorfilterzustand | Schutz der Membranen |
| Dosiermittelvorrat | relevant bei Antiscalant- oder Chemikaliendosierung |
Wie wartungsintensiv ist eine Vollentsalzungsanlage?
Der Wartungsaufwand hängt von Rohwasserqualität, Vorbehandlung, Betriebsweise und Anlagenaufbau ab. Regelmäßig kontrolliert werden sollten Leitfähigkeit, Drücke, Permeatleistung, Vorfilter, Dosiermittel und Dichtheit.
Eine geeignete Vorbehandlung und regelmäßige Kontrolle verlängern die Lebensdauer der Membranen und erhöhen die Betriebssicherheit.
Wann müssen Membranen gewechselt werden?
Membranen müssen gewechselt werden, wenn die Permeatleistung deutlich sinkt, die Leitfähigkeit des Permeats ansteigt oder eine Reinigung keine ausreichende Verbesserung mehr bringt.
Die Standzeit hängt stark von Rohwasserqualität, Vorbehandlung, Ausbeute und Betriebsweise ab.
Was ist eine Membranautopsie?
Bei einer Membranautopsie wird eine ausgebaute Umkehrosmosemembran untersucht, um Ursachen für Leistungsabfall, Verblockung oder Schäden zu erkennen.
Das ist besonders sinnvoll, wenn wiederholt Störungen auftreten oder die Membranen deutlich früher ausfallen als erwartet.
Grenzen und Alternativen
Entfernt eine Vollentsalzungsanlage alle Stoffe aus dem Wasser?
Nein. Eine Vollentsalzungsanlage reduziert viele gelöste Salze und Wasserinhaltsstoffe deutlich, entfernt aber nicht automatisch alle Stoffe vollständig.
Die Rückhalterate hängt vom jeweiligen Stoff, der Membran, der Vorbehandlung und dem Betriebszustand ab. Für sehr hohe Anforderungen kann eine zusätzliche Nachbehandlung erforderlich sein.
Wann ist EDI sinnvoll?
EDI ist sinnvoll, wenn nach der Umkehrosmose dauerhaft sehr niedrige Leitfähigkeiten benötigt werden und eine kontinuierliche Reinstwassererzeugung gewünscht ist.
EDI-Anlagen werden häufig eingesetzt, wenn Mischbettpatronen aufgrund hoher Wassermengen oder häufiger Erschöpfung unwirtschaftlich wären.
Wann ist Mischbett sinnvoll?
Mischbett kann sinnvoll sein, wenn kleinere Mengen Reinstwasser benötigt werden oder eine sehr niedrige Leitfähigkeit nach der Umkehrosmose erreicht werden soll.
Bei größeren Wassermengen kann EDI wirtschaftlicher sein, weil keine regelmäßige externe Regeneration oder kein häufiger Harzwechsel erforderlich ist.
Wann ist eine andere Wasseraufbereitung sinnvoller?
Eine andere oder zusätzliche Aufbereitung kann sinnvoll sein, wenn nicht nur die Salzfracht reduziert werden soll. Das gilt zum Beispiel bei Eisen, Mangan, Trübstoffen, organischen Belastungen, pH-Wert-Korrektur oder mikrobiologischer Absicherung.
Je nach Anwendung kommen Filtration, Enthärtung, Aktivkohle, Neutralisation, UV-Desinfektion, Umkehrosmose, EDI oder Mischbetttechnik infrage.
WHGFachbetrieb





















